Cefixime

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Cefixim ist ein orales Cephalosporin-Antibiotikum zur Behandlung verschiedener bakterieller Infektionen, einschließlich Atemwegs-, Harnwegs- und Ohreninfektionen. Es wirkt, indem es das Wachstum von Bakterien stoppt, und wird in der Regel gut vertragen.

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Cefixim ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Cephalosporine der dritten Generation zur Behandlung verschiedener bakterieller Infektionen, wie z. B. Atemwegsinfektionen (akute Bronchitis, Pneumonie, Sinusitis, Mandelentzündung), Harnwegsinfektionen (unkomplizierte und komplizierte Zystitis, Pyelonephritis), Otitis media (Mittelohrentzündung) und Gonorrhoe. Es wirkt bakterizid, indem es die Synthese der bakteriellen Zellwand hemmt. Cefixim ist oral stabil und besitzt ein breites Wirkspektrum gegen viele Gram‑positive und Gram‑negative Erreger, einschließlich β‑Lactamase‑bildender Stämme.

Die übliche Dosis von Cefixim beträgt: Erwachsene und Jugendliche über 50 kg Körpergewicht nehmen 200 mg bis 400 mg pro Tag ein. Bei unkomplizierten Infektionen werden 200 mg einmal täglich oder 100 mg zweimal täglich über 5‑10 Tage verabreicht. Bei schwereren Infektionen wie einer Pyelonephritis kann die Dosis auf 400 mg einmal täglich erhöht werden. Für die Behandlung der unkomplizierten Gonorrhoe wird eine Einzeldosis von 400 mg empfohlen. Kinder (über 6 Monate bis 12 Jahre) erhalten 8 mg pro kg Körpergewicht täglich (als Einmaldosis oder aufgeteilt in zwei Dosen).
Darreichungsform: Filmtabletten (100 mg, 200 mg, 400 mg) sowie Granulat zur Herstellung einer Suspension (50 mg/5 ml, 100 mg/5 ml).
Wirkungseintritt: Maximale Plasmaspiegel werden etwa 2‑6 Stunden nach oraler Einnahme erreicht.
Wirkdauer: Die Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 3‑4 Stunden, aufgrund der einmal täglichen Gabe bleibt die antibakterielle Wirkung über 24 Stunden erhalten.
Alkoholempfehlung: Während der Behandlung mit Cefixim sollte auf Alkohol verzichtet werden, da Alkohol die Verträglichkeit beeinträchtigen und das Risiko von Nebenwirkungen (z. B. Leberschäden) erhöhen kann.
Häufigste Nebenwirkungen: Magen‑Darm‑Beschwerden wie Durchfall (bei etwa 10‑15 % der Patienten), Übelkeit, Bauchschmerzen, Blähungen sowie Kopfschmerzen und Hautausschläge.

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Allgemeine Informationen über Cefixim

  • INN (Internationale Nicht-Eigentumsbezeichnung): Cefixim
  • In Deutschland verfügbare Markennamen: Cefixim-CT, Cefixim-ratiopharm, Cefixim STADA, Cefixim Heumann, Suprax (Original, jedoch nicht mehr durchgehend im Markt), sowie weitere Generika.
  • ATC-Code: J01DD08
  • Darreichungsformen und Dosierungen: Filmtabletten (100 mg, 200 mg, 400 mg), Granulat zur Herstellung einer Suspension (50 mg/5 ml, 100 mg/5 ml).
  • Hersteller in Deutschland (Auswahl): ratiopharm GmbH, STADAPHARM GmbH, Heumann Pharma GmbH & Co. KG, ALIUD Pharma GmbH, Hexal AG.
  • Registrierungsstatus in Deutschland: Zugelassen
  • OTC / Rx‑Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rezeptpflichtig, Rx)

Wirkmechanismus und Pharmakologie

Cefixim ist ein semisynthetisches Cephalosporin der dritten Generation mit erweiterter Wirkung gegen Gram‑negative Bakterien. Es hemmt die bakterielle Zellwandsynthese, indem es an Penicillin-bindende Proteine (PBPs) bindet und die Transpeptidierungsreaktion blockiert, die für die Vernetzung der Peptidoglykanketten notwendig ist. Dies führt zu einer Schwächung der Zellwand und schließlich zur osmotischen Lyse der Bakterien.

Im Vergleich zu Cephalosporinen der zweiten Generation (z. B. Cefuroxim) besitzt Cefixim eine höhere Stabilität gegenüber einer Vielzahl von Betalactamasen und eine stärkere Aktivität gegen Enterobakterien (z. B. Escherichia coli, Klebsiellen, Proteus mirabilis, Haemophilus influenzae, Moraxella catarrhalis). Es ist jedoch weniger wirksam gegen Gram‑positive Kokken (insbesondere Staphylokokken und Streptokokken) als Cephalosporine der ersten oder zweiten Generation. Cefixim wirkt nicht gegen Pseudomonas aeruginosa, Enterokokken oder viele Anaerobier.

Nach oraler Gabe beträgt die Bioverfügbarkeit etwa 40‑50 % (abhängig von der Nahrungsaufnahme). Eine fettreiche Mahlzeit verzögert die Resorption geringfügig, beeinflusst jedoch nicht die Gesamtresorption. Die Plasmaproteinbindung liegt bei ca. 60‑70 %. Cefixim wird überwiegend unverändert über die Nieren ausgeschieden (etwa 50 % innerhalb von 24 Stunden). Die Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 3‑4 Stunden; bei Niereninsuffizienz verlängert sie sich deutlich, was eine Dosisanpassung erforderlich macht.

Anwendungsgebiete

  • Infektionen der oberen Atemwege: akute Sinusitis, Pharyngitis, Tonsillitis.
  • Infektionen der unteren Atemwege: akute Exazerbation der chronischen Bronchitis, leichte bis mittelschwere ambulant erworbene Pneumonie.
  • Otitis media (Mittelohrentzündung) bei Kindern.
  • Harnwegsinfektionen: unkomplizierte Zystitis, komplizierte Harnwegsinfektionen, Pyelonephritis (bei mildem Verlauf).
  • Akute, unkomplizierte Gonorrhoe (Urethritis, Zervizitis, Proktitis) – als Reservemedikament bei Resistenz gegen Cephalosporine der dritten Generation.
  • Typhus-Fieber (als Alternative bei Resistenzen gegen Fluorchinolone).

Wichtige Warnungen und Einschränkungen

Risikogruppen

  • Penicillin-Allergie: Es besteht eine Kreuzallergie zwischen Penicillinen und Cephalosporinen (etwa 5‑10 %). Bei Patienten mit schwerer unmittelbarer Penicillin-Allergie (Anaphylaxie) ist Cefixim kontraindiziert.
  • Niereninsuffizienz: Bei eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin‑Clearance unter 40 ml/min) ist eine Dosisreduktion erforderlich. Bei Clearance unter 20 ml/min wird eine Dosis von 200 mg einmal täglich (statt 400 mg) oder eine Verlängerung des Dosisintervalls auf 24‑48 Stunden empfohlen.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Cefixim gilt als relativ sicher (FDA‑Kategorie B). Es sollte jedoch in der Schwangerschaft nur nach strenger Indikationsstellung angewendet werden. In der Stillzeit ist Vorsicht geboten, da geringe Mengen in die Muttermilch übergehen können.
  • Kinder unter 6 Monaten: Die Sicherheit und Wirksamkeit ist nicht ausreichend belegt; die Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache.
  • Clostridioides‑difficile‑assoziierte Diarrhöe (CDAD): Wie bei allen Breitspektrum-Antibiotika kann Cefixim eine pseudomembranöse Kolitis auslösen. Bei anhaltendem, wässrig-blutigem Durchfall ist die Behandlung zu unterbrechen und ein Arzt aufzusuchen.
  • Vitamin‑K‑Mangel (Malnutrition, Lebererkrankungen, geriatrische Patienten): Cefixim kann zu einer Hypoprothrombinämie führen (Verlängerung der Prothrombinzeit).

Fahrtauglichkeit und Alkohol

Cefixim kann Schwindel, Kopfschmerzen und gelegentlich Sehstörungen verursachen. Die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen können beeinträchtigt sein. Alkohol verstärkt die zentralnervösen Nebenwirkungen und sollte während der Behandlung vermieden werden.

Dosierungsanleitung

  • Erwachsene und Jugendliche über 50 kg Körpergewicht:
    • Unkomplizierte Harnwegsinfektionen, Pharyngitis, leichte Atemwegsinfektionen: 200 mg einmal täglich über 5‑7 Tage (oder 100 mg zweimal täglich).
    • Schwere Atemwegsinfektionen, Pyelonephritis: 400 mg einmal täglich über 7‑10 Tage.
    • Akute Gonorrhoe: 400 mg als einmalige orale Einzeldosis.
  • Kinder (6 Monate bis 12 Jahre, Körpergewicht unter 50 kg):
    • Otitis media, Pharyngitis, Harnwegsinfektionen: 8 mg/kg Körpergewicht einmal täglich oder 4 mg/kg zweimal täglich.
    • Beispiel: Bei 20 kg Körpergewicht: 160 mg einmal täglich (in Suspensionsform, z. B. 8 mg/kg * 20 kg = 160 mg).
  • Niereninsuffizienz (Kreatinin‑Clearance 20‑40 ml/min): Dosis reduzieren auf 200 mg einmal täglich oder eine Verdoppelung des Dosisintervalls auf 24 Stunden. Bei Clearance unter 20 ml/min: 200 mg einmal täglich alle 48 Stunden.
  • Art der Anwendung: Die Filmtabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (ein Glas Wasser) eingenommen, unabhängig von den Mahlzeiten. Die Suspension ist vor Gebrauch gut zu schütteln; die exakte Dosis wird mit dem beiliegenden Messlöffel oder der Dosierspritze entnommen.

Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Häufige Nebenwirkungen (1‑10 %)

  • Durchfall (häufigste Nebenwirkung, etwa 10‑15 %).
  • Übelkeit, Bauchschmerzen, Blähungen, Dyspepsie.
  • Kopfschmerzen, Schwindel.
  • Hautausschlag, Urtikaria.
  • Erhöhung der Leberenzyme (AST, ALT).

Gelegentliche Nebenwirkungen (0,1‑1 %)

  • Erbrechen, Verstopfung.
  • Eosinophilie, Leukopenie, Thrombozytopenie.
  • Juckreiz, Erythem.
  • Superinfektionen (orale oder vaginale Candidose).

Seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen (weniger als 0,1 %)

  • Pseudomembranöse Kolitis (Clostridioides‑difficile‑assoziierte Diarrhöe).
  • Agranulozytose, aplastische Anämie, Panzytopenie.
  • Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Anaphylaxie, Angioödem, Stevens‑Johnson‑Syndrom).
  • Interstitielle Nephritis, akutes Nierenversagen.
  • Hämolytische Anämie.

Absolute Kontraindikationen

  • Überempfindlichkeit gegen Cefixim oder einen sonstigen Bestandteil.
  • Schwere, unmittelbare Überempfindlichkeit (Anaphylaxie) gegen andere Betalactam‑Antibiotika (Penicilline, andere Cephalosporine, Carbapeneme).
  • Frühere Cephalosporin‑induzierte schwere Arzneimittelreaktion (z. B. DRESS‑Syndrom).
  • Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin‑Clearance unter 10 ml/min) – relative Kontraindikation (nur unter strenger Dosierungsanpassung).

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

  • Probenecid: Hemmt die tubuläre Sekretion von Cefixim, führt zu erhöhten Plasmaspiegeln – gleichzeitige Gabe nur unter ärztlicher Aufsicht.
  • Orale Antikoagulanzien (Warfarin, Phenprocoumon): Cefixim kann die gerinnungshemmende Wirkung verstärken (Hemmung der Vitamin‑K‑synthetisierenden Darmflora). INR häufiger kontrollieren.
  • Aminoglykoside, Schleifendiuretika (Furosemid): Gleichzeitige Anwendung kann das Risiko einer Nephrotoxizität erhöhen – Vorsicht und Nierenfunktion überwachen.
  • Calciumhaltige Antazida: Eine gleichzeitige Einnahme reduziert die Resorption von Cefixim nicht wesentlich (anders als einige andere Cephalosporine). Dennoch wird ein zeitlicher Abstand von mindestens 2 Stunden empfohlen.
  • Typhus‑Oralimpfstoff (Ty21a): Cefixim kann die Immunantwort beeinträchtigen – Impfung frühestens 3 Tage nach Beendigung der Antibiotikatherapie durchführen.
  • Methotrexat: Cephalosporine können die renale Elimination von Methotrexat reduzieren und dessen Toxizität erhöhen – Spiegelkontrolle durchführen.

Praktische Hinweise

  • Einnahme: Nehmen Sie die Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit ein, unabhängig von den Mahlzeiten. Bei Empfindlichkeit des Magens kann eine Einnahme nach einer Mahlzeit hilfreich sein. Die Suspension ist gut zu schütteln und die Dosis mit dem Messlöffel zu entnehmen.
  • Therapiedauer: Die Antibiotikatherapie ist auch nach Abklingen der Symptome über die gesamte vom Arzt verordnete Dauer (meist 5‑10 Tage) fortzusetzen, um Rückfälle und Resistenzentwicklungen zu vermeiden.
  • Vergessene Dosis: Sollte so bald wie möglich nachgeholt werden, es sei denn, die nächste Dosis ist in weniger als 4 Stunden fällig. Keine doppelte Dosis einnehmen.
  • Allergische Reaktion: Bei Auftreten von Hautausschlag, Nesselsucht, Atembeschwerden oder Schwellungen von Gesicht/Lippen sofort absetzen und Arzt aufsuchen.
  • Durchfall: Bei anhaltendem, wässrigen oder blutigen Durchfall während oder nach der Therapie sofort Arzt kontaktieren – keine durchfallhemmenden Mittel ohne Rücksprache einnehmen.
  • Lagerung: Bei Raumtemperatur (15‑25 °C) trocken und vor Licht geschützt lagern. Die rekonstituierte Suspension ist bei Kühlschranktemperatur (2‑8 °C) aufzubewahren und innerhalb von 7‑10 Tagen zu verbrauchen.

Alternative Medikamente (bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation)

  • Cephalosporine der zweiten Generation (Cefuroximaxetil): Bessere Wirksamkeit gegen Gram‑positive Erreger, vergleichbare Indikationen, jedoch kürzere Halbwertszeit (zweimal täglich).
  • Makrolide (Azithromycin, Clarithromycin): Bei Atemwegsinfektionen, Otitis media, Sinusitis – besonders geeignet bei Penicillin-Allergie, jedoch weniger wirksam gegen Gram‑negative Stäbchen.
  • Fluorchinolone (Levofloxacin, Ciprofloxacin): Bei Harnwegsinfektionen (Ciprofloxacin) oder Pneumonie (Levofloxacin), jedoch wegen schwerer Nebenwirkungen als Reservemittel.
  • Doxycyclin: Alternative für Atemwegsinfektionen, Borreliose, Sinusitis, aber nicht für Harnwegsinfektionen geeignet.
  • Nitrofurantoin: Für unkomplizierte Harnwegsinfektionen, nicht für Pyelonephritis oder systemische Infektionen.
  • Trimethoprim/Sulfamethoxazol: Für Harn‑ und Atemwegsinfektionen, jedoch zunehmende Resistenzraten.

Klinische Wirksamkeit

Cefixim ist ein oral wirksames Cephalosporin der dritten Generation, das in mehreren randomisierten kontrollierten Studien seine Wirksamkeit bei Atemwegs‑, Harnwegs‑ und Mittelohrinfektionen gezeigt hat. Bei Otitis media bei Kindern erwies sich Cefixim (8 mg/kg einmal täglich über 10 Tage) als gleichwertig zu Amoxicillin (40 mg/kg/Tag). Die klinische Erfolgsrate lag bei etwa 85‑90 %. Bei der Behandlung der akuten, unkomplizierten Gonorrhoe beträgt die Heilungsrate einer einmaligen Dosis von 400 mg Cefixim mehr als 95 % (sofern keine Resistenzen vorliegen). Allerdings sind die weltweiten Resistenzraten von Neisseria gonorrhoeae gegen Cephalosporine in den letzten Jahren gestiegen; daher wird Cefixim nur noch als Alternative oder Kombinationspartner (z. B. mit Azithromycin) in Leitlinien empfohlen.

Bei Harnwegsinfektionen ist Cefixim wirksam, jedoch aufgrund der guten Verfügbarkeit kostengünstigerer Alternativen (Nitrofurantoin, Fosfomycin, Cotrimoxazol) nicht die erste Wahl. Bei Pyelonephritis oder komplizierten Harnwegsinfektionen ist es geeignet, wenn keine parenterale Therapie erforderlich ist. Die Zunahme von ESBL-bildenden Enterobakterien hat jedoch die Empirie mit Cefixim erschwert, da viele ESBL-Produzenten auch gegen Cefixim resistent sind. Klinische Mikrobiologie und Resistenztestung sind daher vor einer Therapie mit Cefixim bei schweren oder therapierefraktären Infektionen zu empfehlen.

Wichtig: Cefixim ist ein verschreibungspflichtiges Antibiotikum. Eine Selbstmedikation ohne vorherige ärztliche Diagnose ist gefährlich (Resistenzentwicklung, Verlauf von schweren Infektionen, unerkannte Grunderkrankungen). Wegen des Risikos einer pseudomembranösen Kolitis (Clostridioides difficile) sind anhaltende Durchfälle während oder nach der Therapie ein Alarmsignal, das eine sofortige ärztliche Abklärung erfordert. Bei bekannter Penicillin- oder Cephalosporin-Allergie ist die Anwendung kontraindiziert. Aufgrund des erhöhten Risikos von Nierenschäden bei gleichzeitiger Gabe von Aminoglykosiden oder Schleifendiuretika ist Vorsicht geboten. Während der Behandlung sind regelmäßige Kontrollen von Leber‑, Nierenwerten und Blutbild (bei längerer Therapie) sinnvoll. Die vollständige Fachinformation und Packungsbeilage sind zu beachten; verbindlich sind die Anweisungen des Arztes.


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