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Cefuroxim ist ein Cephalosporin‑Antibiotikum zur Behandlung verschiedener bakterieller Infektionen, einschließlich Atemwegs‑, Harnwegs‑ und Hautinfektionen. Es wirkt durch Abtötung der Bakterien und sollte nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Zu den Nebenwirkungen können Übelkeit, Durchfall oder Hautausschlag gehören. Die verordnete Behandlungsdauer ist immer vollständig einzuhalten.
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Cefuroxim ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Cephalosporine der zweiten Generation zur Behandlung einer Vielzahl von bakteriellen Infektionen, wie z. B. Atemwegsinfektionen (Bronchitis, Pneumonie, Sinusitis, Mandelentzündung), Harnwegsinfektionen, Haut‑ und Weichteilinfektionen, Borreliose sowie Gonorrhoe. Es wirkt bakterizid, indem es die bakterielle Zellwandsynthese hemmt. Cefuroxim ist stabil gegenüber vielen bakteriellen Betalactamasen, die von manchen Erregern gebildet werden, und besitzt dadurch ein erweitertes Wirkungsspektrum im Vergleich zu Cephalosporinen der ersten Generation.
Die übliche Dosis von Cefuroxim beträgt: Erwachsene nehmen je nach Schwere der Infektion 250‑500 mg zweimal täglich (alle 12 Stunden) ein. Bei schweren Infektionen kann die Dosis auf 500 mg zweimal täglich erhöht werden. Für die Behandlung der akuten Gonorrhoe wird eine Einzeldosis von 1000 mg (1 g) empfohlen. Die Therapiedauer beträgt in der Regel 5‑10 Tage, kann jedoch je nach Krankheitsbild variieren.
Darreichungsform: Filmtabletten mit 250 mg oder 500 mg Cefuroxim (als Cefuroximaxetil).
Wirkungseintritt: Maximale Plasmaspiegel werden etwa 2‑3 Stunden nach oraler Einnahme erreicht; die antibakterielle Wirkung setzt entsprechend ein.
Wirkdauer: Die Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 1‑2 Stunden, dennoch ist aufgrund der zweimal täglichen Gabe eine ausreichende Wirksamkeit über 24 Stunden gegeben.
Alkoholempfehlung: Während der Behandlung mit Cefuroxim sollten Sie auf Alkohol verzichten, da Alkohol die Verträglichkeit beeinträchtigen und das Risiko von Nebenwirkungen (z. B. Leberschäden) erhöhen kann.
Häufigste Nebenwirkungen: Magen‑Darm‑Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen und Hautausschläge.
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Allgemeine Informationen über Cefuroxim
- INN (Internationale Nicht-Eigentumsbezeichnung): Cefuroxim
- In Deutschland verfügbare Markennamen: Elobact, Zinnat (Originalpräparat von GSK), Furoxim, Cefuroxim-ratiopharm, Cefuroxim STADA, Cefuroxim Heumann, Cefuroxim AL sowie zahlreiche weitere Generika.
- ATC-Code: J01DC02
- Darreichungsformen und Dosierungen: Filmtabletten (125 mg, 250 mg, 500 mg), Granulat zur Herstellung einer Suspension (125 mg/5 ml, 250 mg/5 ml), Pulver für Injektionszwecke.
- Hersteller in Deutschland (Auswahl): GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG (Zinnat), ratiopharm GmbH, STADAPHARM GmbH, Heumann Pharma GmbH & Co. KG, ALIUD Pharma GmbH, Hexal AG.
- Registrierungsstatus in Deutschland: Zugelassen
- OTC / Rx‑Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rezeptpflichtig, Rx)
Wirkmechanismus und Pharmakologie
Cefuroxim ist ein semisynthetisches Cephalosporin der zweiten Generation, das als Betalactam-Antibiotikum die bakterielle Zellwandsynthese hemmt. Es bindet an Penicillin-bindende Proteine (PBPs) in der bakteriellen Zellmembran und stört so die Transpeptidierungsreaktion, die für den Aufbau des Peptidoglykans notwendig ist. Dies führt zu einer Schwächung der Zellwand und letztlich zur osmotischen Lyse der Bakterien.
Im Vergleich zu Cephalosporinen der ersten Generation (z. B. Cefalexin) weist Cefuroxim eine höhere Stabilität gegenüber vielen plasmidkodierten Betalactamasen (z. B. TEM‑1, SHV‑1) auf, wodurch es gegen einige β‑lactamase‑produzierende Erreger wirksam ist, die gegen Cefalexin resistent sind. Es wirkt sowohl gegen Gram‑positive (u. a. Staphylokokken, Streptokokken) als auch gegen Gram‑negative Bakterien (u. a. Escherichia coli, Klebsiellen, Proteus mirabilis, Haemophilus influenzae, Moraxella catarrhalis).
Nach oraler Gabe als Cefuroximaxetil (Prodrug) wird die Substanz resorbiert und rasch zu aktivem Cefuroxim hydrolysiert. Die orale Bioverfügbarkeit liegt bei etwa 30‑50 % (nüchtern) und steigt auf etwa 50‑70 % nach einer Mahlzeit. Die Plasmaproteinbindung beträgt ca. 33‑50 %. Die Ausscheidung erfolgt überwiegend unverändert über die Nieren (glomeruläre Filtration und tubuläre Sekretion). Die Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 1‑1,5 Stunden, verlängert sich jedoch bei Niereninsuffizienz.
Anwendungsgebiete
- Infektionen der oberen Atemwege: akute Sinusitis, Tonsillitis, Pharyngitis, Otitis media.
- Infektionen der unteren Atemwege: akute Exazerbation der chronischen Bronchitis, ambulant erworbene Pneumonie.
- Harnwegsinfektionen: unkomplizierte und komplizierte Zystitis, Pyelonephritis.
- Haut‑ und Weichteilinfektionen: z. B. eitrige Wundinfektionen, Abszesse, Impetigo.
- Frühe Lyme‑Borreliose (Erythema migrans).
- Akute Gonorrhoe (Urethritis, Zervizitis) – als alternative Therapie bei Resistenz oder Unverträglichkeit gegen andere Antibiotika.
- Prophylaxe bei Operationen (z. B. orthopädischen oder abdominellen Eingriffen) – meist intravenös, nicht oral.
Wichtige Warnungen und Einschränkungen
Risikogruppen
- Penicillin-Allergie: Es besteht eine Kreuzallergie zwischen Penicillinen und Cephalosporinen bei etwa 5‑10 % der Patienten. Bei Patienten mit schwerer, unmittelbarer Penicillin-Allergie (Anaphylaxie, Stevens‑Johnson‑Syndrom) ist Cefuroxim kontraindiziert.
- Niereninsuffizienz: Bei eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin‑Clearance unter 30 ml/min) ist eine Dosisanpassung erforderlich (Verlängerung des Dosisintervalls).
- Schwangerschaft: Cefuroxim gilt im Allgemeinen als sicher (FDA‑Kategorie B), sollte jedoch aufgrund der begrenzten Erfahrung nur nach strenger Nutzen‑Risiko‑Abwägung angewendet werden.
- Stillzeit: Cefuroxim geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine Schädigung des gestillten Kindes ist bisher nicht bekannt, dennoch sollte die Anwendung während der Stillzeit nur bei zwingender Indikation erfolgen.
- Kinder (Säuglinge unter 3 Monaten): Die Sicherheit und Wirksamkeit ist nicht vollständig belegt; die Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache.
- Clostridioides‑difficile‑assoziierte Diarrhöe (CDAD): Bei anhaltendem, wässrig‑blutigem Durchfall während oder nach der Therapie sofort absetzen und Arzt konsultieren.
Fahrtauglichkeit und Alkohol
Cefuroxim kann Schwindel, Kopfschmerzen oder andere zentralnervöse Störungen verursachen. Daher ist die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen bei Auftreten dieser Symptome beeinträchtigt. Alkohol kann die unerwünschten Wirkungen verstärken und sollte während der Behandlung vermieden werden.
Dosierungsanleitung
- Erwachsene (> 40 kg Körpergewicht) – orale Einnahme:
- Akute Bronchitis, Sinusitis, Tonsillitis: 250 mg zweimal täglich über 5‑10 Tage.
- Pneumonie, komplizierte Harnwegsinfektionen: 500 mg zweimal täglich über 7‑10 Tage.
- Erythema migrans (Lyme‑Borreliose im Frühstadium): 500 mg zweimal täglich über 14‑21 Tage (üblich 20 Tage).
- Gonorrhoe: 1000 mg (1 g) als Einzeldosis (mit 1 g Probenecid ggf. kombiniert).
- Niereninsuffizienz (Kreatinin‑Clearance unter 30 ml/min): Dosisintervall auf 24 Stunden verlängern (d.h. 250‑500 mg einmal täglich). Bei Clearance unter 10 ml/min: Verlängerung auf 48 Stunden.
- Kinder (3 Monate bis 12 Jahre): Die Dosis beträgt 10‑15 mg/kg Körpergewicht zweimal täglich, maximal 500 mg pro Dosis. Für die Otitis media wird üblicherweise 250 mg zweimal täglich (bei Kindern über 20 kg) oder die Suspension entsprechend des Gewichts verordnet.
- Art der Anwendung: Die Filmtabletten sollten vorzugsweise nach einer Mahlzeit eingenommen werden, da die Resorption dann erhöht ist. Das Arzneimittel ist mit einem Glas Wasser unzerkaut zu schlucken. Die Suspension muss vor Gebrauch aufgeschüttelt und die angegebene Dosis mit dem Messlöffel entnommen werden.
Nebenwirkungen und Kontraindikationen
Häufige Nebenwirkungen (1‑10 %)
- Durchfall (in 3‑5 % der Fälle).
- Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blähungen.
- Kopfschmerzen, Schwindel.
- Hautexanthem, Urtikaria.
- Erhöhung der Leberenzyme (Transaminasen, alkalische Phosphatase).
Gelegentliche Nebenwirkungen (0,1‑1 %)
- Pilzinfektionen (Candidose im Mund‑Rachen‑ oder Vaginalbereich).
- Eosinophilie, Leukopenie, Neutropenie, Thrombozytopenie (reversibel).
- Juckreiz, Urtikaria.
- Krampfanfälle (bei sehr hoher Dosis oder Niereninsuffizienz).
- Pseudomembranöse Kolitis (Clostridioides‑difficile‑assoziierte Diarrhöe).
Seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen (weniger als 0,1 %)
- Hämolytische Anämie, Agranulozytose, Panzytopenie.
- Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, anaphylaktischer Schock).
- Arzneimittelinduziertes DRESS‑Syndrom.
- Interstitielle Nephritis.
- Cholestatischer Ikterus, Hepatitis.
Absolute Kontraindikationen
- Bekannte Überempfindlichkeit gegen Cefuroxim oder einen sonstigen Bestandteil.
- Schwere, unmittelbare Überempfindlichkeit (Anaphylaxie) gegen andere Betalactam‑Antibiotika (Penicilline, andere Cephalosporine, Carbapeneme).
- Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin‑Clearance unter 10 ml/min) – relative Kontraindikation, Dosisanpassung nur eingeschränkt möglich.
- Frühere schwere Arzneimittelreaktion (z. B. Stevens‑Johnson‑Syndrom) auf Cephalosporine.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
- Probenecid: Hemmt die renale tubuläre Sekretion von Cefuroxim, führt zu erhöhten Plasmaspiegeln – gleichzeitige Gabe sollte vermieden oder streng überwacht werden.
- Orale Antikoagulanzien (Warfarin, Phenprocoumon): Cefuroxim kann die gerinnungshemmende Wirkung verstärken (Hemmung der Vitamin‑K‑synthetisierenden Darmflora). INR häufiger kontrollieren.
- Aminoglykoside, Schleifendiuretika (Furosemid): Gleichzeitige Anwendung kann das Risiko einer Nephrotoxizität erhöhen – Vorsicht und Nierenfunktion überwachen.
- Antazida und H2‑Antagonisten (Ranitidin, Cimetidin): Verringern die Bioverfügbarkeit von Cefuroximaxetil durch Erhöhung des Magen‑pH‑Werts – sollten mit einem zeitlichen Abstand von mindestens 2 Stunden eingenommen werden.
- Bakterizide Antibiotika (Penicilline, Fluorchinolone): Synergistische Wirkung möglich, jedoch keine klinisch relevanten Interaktionen bei gleichzeitiger Gabe außerhalb von Resistenzsituationen.
- Typhus‑Oralimpfstoff (Ty21a): Cefuroxim kann die Immunantwort beeinträchtigen – Impfung frühestens 3 Tage nach Abschluss der Antibiotikatherapie durchführen.
Praktische Hinweise
- Einnahme: Nehmen Sie die Tabletten mit reichlich Wasser zu einer Mahlzeit ein. Die Einnahme nach dem Essen verbessert die Aufnahme erheblich. Die Tabletten nicht zerkauen. Bei Suspensionszubereitung: Flasche vor Gebrauch kräftig schütteln.
- Therapiedauer: Die Antibiotikatherapie ist streng nach ärztlicher Anweisung über die gesamte Dauer auch bei Besserung der Symptome fortzusetzen, um Resistenzentwicklung zu vermeiden.
- Vergessene Dosis: Die vergessene Dosis sollte nachgeholt werden, sofern noch mindestens 4 Stunden bis zur nächsten Dosis verbleiben. Anderenfalls auslassen – keine doppelte Dosis einnehmen.
- Allergische Reaktion: Bei Anzeichen von Hautausschlag, Nesselsucht, Atembeschwerden, Gesichts‑/Lippenschwellung sofort absetzen und Arzt aufsuchen.
- Durchfall: Wenn schwerer, wässriger oder blutiger Durchfall auftritt (auch noch Wochen nach Therapieende), sofort Arzt informieren (Hinweis auf Clostridioides‑difficile‑Kolitis).
- Lagerung: Bei Raumtemperatur (15‑25 °C) trocken und vor Licht geschützt lagern. Die gebrauchsfertige Suspension ist bei Kühlschranktemperatur (2‑8 °C) aufzubewahren, maximal 10 Tage haltbar.
Alternative Medikamente (bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation)
- Andere Cephalosporine der zweiten Generation (Cefaclor, Cefprozil): Vergleichbares Wirkspektrum, jedoch unterschiedliche Resistenzprofile und Galenik.
- Cephalosporine der dritten Generation (Cefixim, Cefpodoxim, Ceftibuten): Oral verabreichbare Cephalosporine mit besserer Wirksamkeit gegen einige Gram‑negative Bakterien, aber höherer Preis.
- Makrolide (Azithromycin, Clarithromycin): Bei Atemwegsinfektionen, Borreliose oder bei Allergie gegen Betalactame geeignet.
- Fluorchinolone (Levofloxacin, Moxifloxacin): Sehr breites Spektrum, aber aufgrund schwerer Nebenwirkungen nur als Reservemittel.
- Doxycyclin: Alternative für Borreliose, atypische Pneumonie und Sinusitis, jedoch nicht für Harnwegs‑ oder Staphylokokkeninfektionen.
- Trimethoprim/Sulfamethoxazol: Bei Harnwegs‑ und Atemwegsinfektionen, jedoch höheres Risiko für unerwünschte Wirkungen und zunehmende Resistenz.
Klinische Wirksamkeit
Cefuroxim ist seit Jahrzehnten etabliert und in zahlreichen internationalen Leitlinien (z. B. der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie) für bestimmte Indikationen empfohlen. Bei ambulant erworbener Pneumonie wird Cefuroxim als Alternative bei Unverträglichkeit von Aminopenicillinen oder Makroliden aufgeführt. Bei der frühen Lyme‑Borreliose (Erythema migrans) zeigte Cefuroxim in kontrollierten Studien eine Wirksamkeit vergleichbar mit Doxycyclin, mit dem Vorteil einer besseren Verträglichkeit bei Kindern und Schwangeren.
Die Resistenzraten sind in den letzten Jahren gestiegen: Bei E. coli können zwischen 10‑25 % der Isolate resistent sein, was die empirische Therapie bei schweren Harnwegsinfektionen einschränkt. Dennoch bleibt Cefuroxim ein wichtiges orales Reserve‑Antibiotikum für moderate Infektionen, insbesondere bei Versagen von Penicillinen oder Makroliden. Die einmalige Gabe von 1000 mg Cefuroximaxetil zur Behandlung der unkomplizierten Gonorrhoe wird von der WHO noch als Option geführt, obwohl Resistenzen gegen Cephalosporine zunehmen.
Wichtig: Cefuroxim ist ein verschreibungspflichtiges Antibiotikum. Die Selbstmedikation ist lebensgefährlich, da eine falsche oder unvollständige Therapie zur Resistenzentwicklung, chronischen Infektionen, Sepsis oder zu schweren unerwünschten Arzneimittelwirkungen führen kann. Vor der ersten Verschreibung muss Ihr Arzt eine genaue Diagnose stellen (mikrobiologische Erregersicherung, Resistenztestung bei Indikation). Wegen der möglichen Kreuzallergie zu Penicillinen ist bei bekannter Penicillin‑Allergie äußerste Vorsicht geboten (ca. 5‑10 % Kreuzreaktivität). Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion muss die Dosis angepasst werden. Durchfall während oder nach der Therapie kann auf eine pseudomembranöse Kolitis hinweisen – ein sofortiger Abbruch und eine ärztliche Abklärung sind zwingend. Während der Behandlung mit Cefuroxim sollten Sie auf Alkohol verzichten und strenge Hygienemaßnahmen zur Verhinderung einer Resistenzausbreitung einhalten. Die vollständige Fachinformation und die Packungsbeilage sind zu beachten; verbindlich sind die Anweisungen des Arztes.
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