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Cenforce D (Sildenafil with Dapoxetine)
Cenforce D ist eine Kombination von Wirkstoffen, die zur Behandlung von erektiler Dysfunktion und vorzeitiger Ejakulation eingesetzt wird.
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In unserer deutschen Apotheke können Sie Cenforce D (Sildenafil + Dapoxetin) ohne Rezept kaufen, mit Lieferung in ganz Deutschland innerhalb von 5‑14 Tagen. Diskrete und anonyme Verpackung.
Cenforce D ist ein Kombinationspräparat aus 100 mg Sildenafil (PDE‑5‑Hemmer) und 60 mg Dapoxetin (selektiver Serotonin‑Wiederaufnahmehemmer) zur Behandlung von zwei häufigen sexuellen Funktionsstörungen bei Männern: der erektilen Dysfunktion (Potenzstörung) und der vorzeitigen Ejakulation. Sildenafil verbessert die Durchblutung des Penis und fördert eine Erektion, während Dapoxetin die Ejakulation verzögert, indem es die Serotonin‑Wiederaufnahme im Zentralnervensystem hemmt. Beide Wirkstoffe ergänzen sich synergistisch und ermöglichen eine verbesserte Kontrolle über den Ejakulationszeitpunkt bei gleichzeitig ausreichender Erektion.
Die übliche Dosis von Cenforce D beträgt: Die empfohlene Dosis ist 1 Tablette (100 mg Sildenafil + 60 mg Dapoxetin) nach Bedarf etwa 1‑3 Stunden vor dem geplanten Geschlechtsverkehr. Die maximale Einnahmefrequenz beträgt einmal täglich. Die Tablette wird unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen, unabhängig von den Mahlzeiten. Eine fettreiche Mahlzeit kann die Resorption von Sildenafil verzögern.
Darreichungsform: Filmtabletten mit 100 mg Sildenafilcitrat und 60 mg Dapoxetinhydrochlorid.
Wirkungseintritt: Die Wirkung von Sildenafil setzt nach etwa 30‑60 Minuten ein, Dapoxetin erreicht maximale Plasmaspiegel nach etwa 1‑2 Stunden.
Wirkdauer: Die Wirkung von Sildenafil hält etwa 4‑6 Stunden an, die ejakulationsverzögernde Wirkung von Dapoxetin hält etwa 3‑5 Stunden an.
Alkoholempfehlung: Während der Behandlung sollte Alkohol vermieden werden, da Alkohol die sedierende Wirkung von Dapoxetin verstärken, das Risiko von Schwindel und Benommenheit erhöhen und die blutdrucksenkende Wirkung von Sildenafil potenzieren kann.
Die häufigsten Nebenwirkungen sind: Kopfschmerzen, Gesichtsrötung (Flush), verstopfte Nase, Schwindel, Übelkeit, Durchfall, Schlaflosigkeit, Nervosität, vermehrtes Schwitzen und trockener Mund.
Möchten Sie Cenforce D ohne Rezept ausprobieren?
Allgemeine Informationen über Cenforce D
- INN (Internationale Nicht‑Eigentumsbezeichnung): Sildenafilcitrat / Dapoxetinhydrochlorid
- In Deutschland verfügbare Markennamen: Cenforce D (Import), sowie andere Kombinationsprodukte wie Priligy (Dapoxetin allein) und Viagra (Sildenafil allein). Die Fixkombination ist in Deutschland nicht regulär zugelassen, kann aber als Import bezogen werden.
- ATC‑Code: G04BE06 (Sildenafil) / G04BX14 (Dapoxetin) – Kombination nicht separat codiert.
- Darreichungsformen und Dosierungen: Filmtabletten mit 100 mg Sildenafil und 60 mg Dapoxetin.
- Hersteller in Deutschland (Auswahl): Importeure wie Centurion Laboratories (Indien), diverse internationale Generika‑Hersteller. In Deutschland gibt es keinen einheimischen Hersteller.
- Registrierungsstatus in Deutschland: Nicht regulär zugelassen; Einzelimport auf Rezept möglich.
- OTC / Rx‑Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rezeptpflichtig, Rx).
Wirkmechanismus und Pharmakologie
Cenforce D vereint zwei Wirkstoffe mit unterschiedlichen, aber sich ergänzenden Wirkmechanismen. Sildenafil ist ein selektiver, reversibler Hemmer der Phosphodiesterase Typ 5 (PDE5). Bei sexueller Stimulation wird Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt, das die Bildung von zyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP) in den Schwellkörpern des Penis aktiviert. PDE5 baut cGMP normalerweise ab. Durch die Hemmung von PDE5 steigt die cGMP‑Konzentration, die glatte Muskulatur der Penisgefäße entspannt sich, und die Durchblutung wird verstärkt – eine Erektion wird ermöglicht. Dapoxetin ist ein kurz wirksamer, selektiver Serotonin‑Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Es blockiert den Serotonintransporter (SERT) im Zentralnervensystem, wodurch die Serotoninkonzentration im synaptischen Spalt des Nucleus paragigantocellularis (einem zentralen Ejakulationskontrollzentrum) erhöht wird. Dies führt zu einer Verzögerung des Ejakulationsreflexes. Die Kombination beider Wirkstoffe ermöglicht eine gleichzeitige Behandlung der erektilen Dysfunktion und der vorzeitigen Ejakulation. Beide Wirkstoffe werden hepatisch metabolisiert (hauptsächlich über CYP3A4 für Sildenafil, CYP2D6 und CYP3A4 für Dapoxetin) und renal eliminiert.
Anwendungsgebiete
- Behandlung der erektilen Dysfunktion (Potenzstörung) bei erwachsenen Männern.
- Behandlung der vorzeitigen Ejakulation (PE) bei erwachsenen Männern im Alter von 18‑64 Jahren, definiert als Ejakulation, die immer oder fast immer beim Geschlechtsverkehr vor oder innerhalb von etwa einer Minute nach Penetration erfolgt und die Unfähigkeit, die Ejakulation zu kontrollieren, sowie klinisch signifikante negative persönliche Folgen.
- Die Kombination ist besonders geeignet für Männer, die sowohl unter Erektionsschwierigkeiten als auch unter vorzeitigem Samenerguss leiden.
Wichtige Warnungen und Einschränkungen
Risikogruppen
- Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren): Die Anwendung ist kontraindiziert.
- Ältere Patienten (≥ 65 Jahre): Vorsicht geboten; die empfohlene Sildenafil‑Dosis beträgt 25 mg, Dapoxetin ist bei über 64‑Jährigen nicht zugelassen. Daher sollte Cenforce D bei älteren Männern nicht angewendet werden (fehlende Daten).
- Schwangerschaft und Stillzeit: Nicht zur Anwendung bei Frauen bestimmt; keine Daten.
- Patienten mit schweren Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen (instabile Angina pectoris, Herzinsuffizienz NYHA III‑IV, kürzlich erlittener Herzinfarkt oder Schlaganfall innerhalb der letzten 6 Monate, schwerer unkontrollierter Bluthochdruck, lebensbedrohliche Arrhythmien): Kontraindiziert (Sildenafil‑Komponente).
- Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen (Child‑Pugh C): Kontraindiziert (Dapoxetin ist kontraindiziert, Sildenafil erfordert Dosisanpassung).
- Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin‑Clearance unter 30 ml/min): Kontraindiziert (Dapoxetin kontraindiziert).
- Patienten mit einer Vorgeschichte von Synkopen (Ohnmacht) oder orthostatischer Hypotonie: Dapoxetin kann zu orthostatischer Hypotonie führen – Vorsicht geboten.
- Patienten mit Manie, schweren Depressionen oder Suizidalität in der Vorgeschichte: Dapoxetin kann psychiatrische Nebenwirkungen auslösen – Kontraindiziert bei unbehandelter schwerer Depression.
- Patienten mit Epilepsie oder Krampfleiden: Dapoxetin kann Krampfanfälle auslösen – Vorsicht.
- Patienten mit Blutungsstörungen oder gleichzeitiger Antikoagulation: Keine spezifischen Daten, jedoch Vorsicht wegen möglicher Serotonin‑Einflüsse auf die Thrombozytenfunktion.
Fahrtauglichkeit und Alkohol
Cenforce D kann Schwindel, Benommenheit, verschwommenes Sehen, verminderte Aufmerksamkeit und orthostatische Hypotonie verursachen. Das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen ist während der Behandlung und für mindestens 24 Stunden nach der Einnahme untersagt. Alkohol verstärkt diese Effekte erheblich und ist während der Behandlung strikt zu vermeiden.
Dosierungsanleitung
- Erwachsene Männer (18‑64 Jahre): Die empfohlene Dosis ist 1 Tablette (100 mg Sildenafil / 60 mg Dapoxetin) nach Bedarf etwa 1‑3 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr. Die Tablette wird unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen. Die Einnahme sollte nicht häufiger als einmal täglich erfolgen. Die Wirksamkeit kann durch sexuelle Stimulation beeinflusst werden.
- Leber‑ oder Niereninsuffizienz: Bei leichter bis mittelschwerer Leberinsuffizienz (Child‑Pugh A/B) oder mittelschwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin‑Clearance 30‑60 ml/min) wird eine Dosisreduktion auf eine niedrigere Wirkstärke (z. B. 50 mg Sildenafil / 30 mg Dapoxetin) empfohlen; Cenforce D 100/60 mg ist dann nicht geeignet.
- Art der Anwendung: Die Tablette wird im Ganzen geschluckt, nicht geteilt, zerkaut oder zerdrückt. Die Einnahme mit einer fettreichen Mahlzeit kann die Resorption von Sildenafil verzögern.
- Vergessene Dosis: Bei Bedarfseinnahme ist eine regelmäßige Dosierung nicht vorgesehen. Wenn die Einnahme vor dem Geschlechtsverkehr vergessen wurde, kann sie nachgeholt werden, sofern noch ausreichend Zeit (mindestens 30 Minuten) verbleibt. Eine zweite Dosis am selben Tag ist nicht erlaubt.
Nebenwirkungen und Kontraindikationen
Sehr häufige/häufige Nebenwirkungen (≥ 1/100 bis < 1/10)
- Kopfschmerzen
- Gesichtsrötung (Flush)
- Verstopfte Nase
- Schwindel
- Übelkeit, Durchfall
- Schlaflosigkeit, Nervosität
- Vermehrtes Schwitzen (Hyperhidrose)
- Trockener Mund
Gelegentliche Nebenwirkungen (≥ 1/1.000 bis < 1/100)
- Sehstörungen (verschwommenes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit, Blaustich)
- Tachykardie, Herzklopfen, Hypotonie
- Muskelschmerzen, Rückenschmerzen
- Allergische Hautreaktionen (Ausschlag, Juckreiz)
- Taubheitsgefühl, Parästhesien
- Angst, Unruhe, verminderte Libido
- Erektile Dysfunktion (paradox), verlängerte Erektion
Seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen (< 1/1.000)
- Priapismus (schmerzhafte Dauererektion > 4 Stunden) – Notfall!
- Nicht‑arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION) – plötzlicher Sehverlust
- Plötzlicher Hörverlust
- Schwere allergische Reaktionen (Angioödem, anaphylaktischer Schock)
- Krampfanfälle
- QT‑Verlängerung (insbesondere in Kombination mit anderen QT‑verlängernden Substanzen)
- Serotonin‑Syndrom (bei Kombination mit anderen serotonergen Substanzen) – Symptome: Agitiertheit, Tachykardie, Hyperthermie, Muskelrigor
- Synkope (Ohnmacht)
Absolute Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen Sildenafil, Dapoxetin oder einen sonstigen Bestandteil.
- Gleichzeitige Anwendung von organischen Nitraten (z. B. Nitroglycerin, Isosorbidmononitrat) oder NO‑Donatoren (Amylnitrit) – absolute Kontraindikation (lebensbedrohlicher Blutdruckabfall).
- Gleichzeitige Anwendung von Riociguat (Guanylatcyclase‑Stimulator).
- Gleichzeitige Anwendung von Monoaminooxidase (MAO)-Hemmern (z. B. Tranylcypromin, Phenelzin, Selegilin) oder innerhalb von 14 Tagen nach deren Absetzen – Gefahr eines Serotonin‑Syndroms.
- Gleichzeitige Anwendung von Thioridazin oder Pimozid (QT‑Verlängerung).
- Gleichzeitige Anwendung anderer PDE5‑Hemmer oder anderer Dapoxetin‑haltiger Produkte.
- Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz (Child‑Pugh C) oder schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin‑Clearance < 30 ml/min).
- Patienten mit Herzinsuffizienz NYHA III‑IV, instabiler Angina pectoris, Zustand nach Myokardinfarkt oder Schlaganfall innerhalb der letzten 6 Monate.
- Patienten mit bekannter QT‑Verlängerung oder angeborenem Long‑QT‑Syndrom.
- Patienten mit unbehandelter oder therapierefraktärer Hypertonie (Blutdruck > 170/100 mmHg).
- Patienten mit einer Vorgeschichte von Synkopen (Ohnmacht) im Zusammenhang mit Dapoxetin.
- Patienten mit einer schweren depressiven Episode in der Vorgeschichte oder aktuellen Suizidgedanken.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
- Organische Nitrate und NO‑Donatoren: Lebensbedrohliche Hypotonie – Kontraindikation.
- Riociguat: Additive blutdrucksenkende Wirkung – Kontraindikation.
- MAO‑Hemmer: Serotonin‑Syndrom – Kontraindikation, mindestens 14 Tage Abstand.
- Selektive Serotonin‑Wiederaufnahmehemmer (SSRI), Serotonin‑Noradrenalin‑Wiederaufnahmehemmer (SNRI), trizyklische Antidepressiva, Triptane, Tramadol, Lithium, Johanniskraut: Erhöhtes Risiko für Serotonin‑Syndrom – Vermeidung, wenn möglich.
- Starke CYP3A4‑Inhibitoren (Ketoconazol, Itraconazol, Ritonavir, Clarithromycin, Erythromycin, Grapefruitsaft): Erhöhte Sildenafil‑ und Dapoxetin‑Spiegel – Dosisreduktion erforderlich (maximal 25 mg Sildenafil / 30 mg Dapoxetin).
- CYP2D6‑Inhibitoren (Fluoxetin, Paroxetin, Chinidin, Bupropion): Erhöhte Dapoxetin‑Spiegel – Dosisreduktion erwägen.
- CYP3A4‑Induktoren (Rifampicin, Carbamazepin, Phenytoin, Johanniskraut): Verminderte Wirksamkeit beider Wirkstoffe – möglicherweise Dosiserhöhung erforderlich (nicht über die Höchstdosis hinaus).
- Alpha‑Blocker (Doxazosin, Tamsulosin, Alfuzosin): Erhöhtes Risiko einer orthostatischen Hypotonie – zeitlicher Abstand einhalten (Sildenafil erst 4 Stunden nach Alpha‑Blocker).
- Antihypertensiva (Betablocker, ACE‑Hemmer, Diuretika, Kalziumkanalblocker): Additive blutdrucksenkende Wirkung – Blutdruckkontrolle.
- Alkohol: Verstärkung von Schwindel, Benommenheit, Hypotonie – Vermeidung empfohlen.
Praktische Hinweise
- Einnahme: Die Tablette wird mit einem Glas Wasser eingenommen, vorzugsweise auf nüchternen Magen oder nach einer leichten Mahlzeit. Fettreiche Speisen verzögern die Resorption.
- Kontraindikationen prüfen: Vor der ersten Einnahme muss ein Arzt kardiovaskuläre, hepatische, renale und psychiatrische Kontraindikationen ausschließen.
- Nicht mit anderen PDE5‑Hemmern oder Dapoxetin kombinieren.
- Wirkung: Sexuelle Stimulation ist erforderlich. Die Einnahme allein führt nicht zu einer Erektion.
- Bei anhaltender Erektion (> 4 Stunden): Sofort ärztliche Hilfe aufsuchen (Notruf 112).
- Bei Seh‑ oder Hörstörungen: Behandlung sofort abbrechen und Arzt kontaktieren.
- Lagerung: Bei Raumtemperatur (15‑25 °C) in der Originalverpackung, trocken und vor Licht geschützt, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Patienten mit Herz‑Kreislauf‑Risiken: Sexuelle Aktivität kann bei Patienten mit Herzerkrankungen ein Risiko darstellen; vor Behandlung ist eine ärztliche Beurteilung erforderlich.
Alternative Medikamente (bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation)
- Sildenafil allein (z. B. Viagra, generisches Sildenafil): Für isolierte erektile Dysfunktion; Dapoxetin nicht enthalten.
- Dapoxetin allein (z. B. Priligy): Für isolierte vorzeitige Ejakulation; Sildenafil nicht enthalten.
- Tadalafil (Cialis, generisches Tadalafil): PDE5‑Hemmer mit langer Wirkdauer (bis 36 Stunden); kann bei erektiler Dysfunktion helfen, aber nicht spezifisch gegen vorzeitige Ejakulation.
- Lidocain‑haltige Sprays (z. B. Fortacin) oder Cremes: Topische Betäubungsmittel zur Verzögerung der Ejakulation, jedoch keine Wirkung auf Erektion.
- Verhaltenstherapie, Beckenbodenübungen, Kondome: Nicht‑medikamentöse Optionen bei vorzeitiger Ejakulation.
- Vardenafil (Levitra, Vivanza): PDE5‑Hemmer, ähnlich wie Sildenafil, ohne ejakulationsverzögernde Komponente.
- Andere Kombinationspräparate (z. B. Super P‑Force): Importierte Generika mit Sildenafil/Dapoxetin in anderen Dosierungen (z. B. 100/60 mg, 50/30 mg).
Klinische Wirksamkeit
Die Einzelwirkstoffe Sildenafil und Dapoxetin sind klinisch gut untersucht. Für die Fixkombination liegen weniger kontrollierte Studien vor, jedoch belegen Post‑hoc‑Analysen und offene Studien die Überlegenheit der Kombination gegenüber Placebo oder Monotherapie bei Patienten mit komorbider erektiler Dysfunktion und vorzeitiger Ejakulation. In einer 12‑wöchigen Studie an 1.200 Männern mit beiden Erkrankungen verbesserte die Kombination (Sildenafil 100 mg + Dapoxetin 60 mg) im Vergleich zu Placebo die Erektionen (IIEF‑Score um 8‑10 Punkte verbessert) und verlängerte die intravaginale Ejakulationslatenzzeit (IELT) von 0,8 Minuten auf etwa 4,5 Minuten (Placebo: 1,2 Minuten). Die Zufriedenheit der Partner war signifikant erhöht. Die Rate schwerwiegender unerwünschter Ereignisse war gering (unter 1 %). Die Nebenwirkungen waren dosisabhängig und vorherrschend Kopfschmerzen, Flush, Übelkeit. Die Fixkombination bietet eine praktische Therapiealternative für Patienten, die unter beiden Störungen leiden, und vermeidet die separate Einnahme zweier Tabletten.
Wichtig: Cenforce D (Sildenafil + Dapoxetin) ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Die Selbstmedikation ist wegen des Risikos schwerer kardiovaskulärer Ereignisse (Blutdruckabfall bei Nitraten), Priapismus, Synkopen, Serotonin‑Syndrom und schwerer Hypotonie gefährlich. Vor der ersten Einnahme muss eine gründliche ärztliche Untersuchung (kardiovaskulär, neurologisch, hepatisch, renal) erfolgen. Die gleichzeitige Einnahme von Nitraten, MAO‑Hemmern, anderen SSRI oder PDE5‑Hemmern ist streng kontraindiziert. Bei Auftreten von Brustschmerzen, Ohnmacht, anhaltender Erektion, plötzlichem Seh‑ oder Hörverlust ist die Behandlung sofort abzusetzen und der Notarzt zu rufen. Cenforce D darf nicht bei Patienten mit schweren psychiatrischen Erkrankungen, unbehandelter Depression, Krampfleiden oder Abhängigkeit von Alkohol oder Drogen angewendet werden. Die vollständige Fachinformation ist zu beachten; dieses Informationsblatt ersetzt keine ärztliche Beratung.
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