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Cenforce (Sildenafil-Citrat) ist ein Präparat aus der Klasse der Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE5-Hemmer) zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei erwachsenen Männern. Es enthält den Wirkstoff Sildenafil, der die glatte Muskulatur der Schwellkörperarterien entspannt und bei sexueller Stimulation den Blutfluss in den Penis erhöht. Sildenafil wirkt nur bei sexueller Stimulation und hat keinen Einfluss auf das sexuelle Verlangen. Cenforce ist ein Generikum des Originalpräparats Viagra® und wird in verschiedenen Stärken angeboten. Die in Deutschland und der EU zugelassene Höchstdosis von Sildenafil beträgt 100 mg pro Einzeldosis. Die Stärken 150 mg und 200 mg überschreiten diese zugelassene Höchstdosis deutlich und sind nicht zugelassen, da sie das Risiko schwerer Nebenwirkungen erheblich erhöhen.
Übliche Erwachsenendosis: Die empfohlene Initialdosis beträgt 50 mg, eingenommen etwa 60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr. Je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis auf 100 mg erhöht oder auf 25 mg reduziert werden. Die 25-mg-Tablette ist die niedrigste Dosis für Patienten mit Risikofaktoren, die 50-mg-Tablette die Standardeinstiegsdosis und die 100-mg-Tablette die maximal zugelassene Einzeldosis. Dosen von 150 mg und 200 mg sind nicht zugelassen und sollten nicht angewendet werden. Die Tablette wird unzerkaut mit einem Glas Wasser geschluckt. Nach einer fettreichen Mahlzeit kann der Wirkungseintritt verzögert sein. Die Einnahme darf nur einmal täglich erfolgen. Die maximale zugelassene Tagesdosis beträgt 100 mg. Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie bei älteren Patienten über 65 Jahren sollte mit 25 mg begonnen werden.
Darreichungsform: Filmtabletten in mehreren Stärken: 25 mg, 50 mg, 100 mg, 150 mg und 200 mg Sildenafil-Citrat. Die 150-mg- und 200-mg-Tabletten sind in Deutschland und der EU nicht zugelassen und stammen in der Regel aus Importquellen, deren Qualität und Sicherheit nicht den europäischen Arzneimittelstandards entsprechen müssen. Erhältlich je nach Anbieter in Packungen zu 4, 10 und 20 Tabletten.
Wirkungseintritt: Maximale Plasmakonzentrationen werden etwa 30 bis 120 Minuten nach oraler Einnahme auf nüchternen Magen erreicht. Eine erektionsfördernde Wirkung kann bereits nach 15 bis 30 Minuten spürbar sein, setzt jedoch zwingend sexuelle Stimulation voraus. Nach einer fettreichen Mahlzeit verzögert sich der Wirkungseintritt um etwa 60 bis 90 Minuten.
Wirkdauer: Die Wirkdauer beträgt etwa 4 bis 6 Stunden, wobei nach 4 Stunden die Wirkung deutlich nachlässt. Die Eliminationshalbwertszeit von Sildenafil beträgt etwa 3 bis 5 Stunden. Nach 8 Stunden sind keine klinisch relevanten Plasmaspiegel mehr nachweisbar. Sildenafil wird hauptsächlich über CYP3A4 und CYP2C9 in der Leber metabolisiert und überwiegend über die Fäzes sowie zu einem geringeren Anteil renal ausgeschieden.
Empfehlung zu Alkohol: Alkoholkonsum sollte während der Anwendung von Cenforce vermieden oder stark eingeschränkt werden. Alkohol kann die erektile Funktion beeinträchtigen und die gewünschte Wirkung abschwächen. Zudem kann Alkohol, insbesondere in größeren Mengen, die blutdrucksenkende Wirkung von Sildenafil verstärken und zu Schwindel, Kopfschmerzen, Tachykardie und orthostatischer Hypotonie führen. Bei Einnahme überhöhter Dosen wie 150 mg oder 200 mg ist das Risiko für schwere Kreislaufreaktionen unter Alkoholeinfluss deutlich erhöht.
Häufigste Nebenwirkungen: Kopfschmerzen (sehr häufig, ca. 16 %), Flush (Gesichtsrötung, ca. 10 %), Dyspepsie (Verdauungsstörungen, ca. 7 %), verstopfte Nase, Schwindel sowie Sehstörungen (Farbsehstörungen mit Blaustich, verschwommenes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit). Diese Nebenwirkungen sind dosisabhängig und in der Regel mild und vorübergehend. Bei Dosen über 100 mg steigt das Risiko für schwere Hypotonie, Priapismus (schmerzhafte Dauererektion über 4 Stunden), nicht-arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION) mit plötzlichem Sehverlust und Hörverlust erheblich an. Sildenafil ist absolut kontraindiziert bei Patienten, die Nitrate oder Stickstoffmonoxid-Donatoren in jeglicher Form einnehmen, da die Kombination zu einer schweren, potenziell lebensbedrohlichen Hypotonie führen kann. Vorsicht ist geboten bei schweren kardiovaskulären Erkrankungen, bei denen sexuelle Aktivität nicht empfohlen wird, sowie bei anatomischen Fehlbildungen des Penis, Sichelzellanämie, Leukämie und Retinitis pigmentosa.
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Was ist Cenforce (Sildenafil Citrate)?
Cenforce ist ein Generikum mit dem Wirkstoff Sildenafil Citrat, demselben Molekül, das auch in Viagra steckt. Es gehört zur Klasse der PDE-5-Hemmer und wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt. Der Wirkstoff entspannt die glatte Muskulatur der Schwellkörper und verbessert den Blutfluss in den Penis, sobald sexuelle Stimulation vorhanden ist. Cenforce wird in fünf Stärken angeboten: 25 mg, 50 mg, 100 mg, 150 mg und 200 mg. Die Dosen 25 mg, 50 mg und 100 mg entsprechen den üblichen therapeutischen Stärken. Die Hochdosis-Formulierungen 150 mg und 200 mg liegen oberhalb der in Deutschland zugelassenen Maximaldosis von 100 mg und sind nur für Männer gedacht, die auf die Standarddosis nicht ausreichend ansprechen und bei denen der Arzt die höhere Dosis bewusst in Kauf nimmt.
Die Wirkung setzt etwa 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein und hält vier bis sechs Stunden an. In dieser Zeit kann bei sexueller Erregung eine Erektion entstehen. Automatisch passiert nichts. Cenforce ist kein Aphrodisiakum und verändert nicht das sexuelle Verlangen. Es repariert die Mechanik der Erektion, wenn die Durchblutung nicht mehr ausreicht. Die Tablette wird unzerkaut mit Wasser geschluckt, mit oder ohne Nahrung. Eine fettreiche Mahlzeit direkt vor der Einnahme verzögert die Resorption und schwächt die Spitzenkonzentration ab.
Wirkweise und Pharmakologie
Sildenafil hemmt selektiv die Phosphodiesterase-5, das Enzym, das in den Schwellkörpern des Penis den Botenstoff cGMP abbaut. cGMP ist für die Entspannung der glatten Gefäßmuskulatur zuständig. Bleibt mehr cGMP übrig, weiten sich die Blutgefäße, und der Penis kann sich bei sexueller Erregung mit Blut füllen. Die Wirkkaskade beginnt mit sexueller Stimulation: Nervenfasern setzen Stickstoffmonoxid frei, das die Bildung von cGMP anstößt. Sildenafil verhindert den Abbau von cGMP und verlängert so die Erektion. In geringerem Maß hemmt Sildenafil auch PDE6 in der Netzhaut, was die charakteristischen Sehstörungen wie Blaustich oder erhöhte Lichtempfindlichkeit erklärt.
Die Pharmakokinetik ist dosisabhängig. Nach oraler Einnahme wird die maximale Plasmakonzentration nach 30 bis 120 Minuten erreicht, im Median nach 60 Minuten. Die Halbwertszeit beträgt drei bis fünf Stunden. Abgebaut wird der Wirkstoff hauptsächlich über CYP3A4. Bei den höheren Dosen von 150 mg und 200 mg steigen die Plasmaspiegel überproportional an, was das Risiko für Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Hypotonie und Sehstörungen deutlich erhöht. Deshalb sind diese Stärken nur für Patienten geeignet, die 100 mg gut vertragen und bei denen die Standarddosis nicht ausreicht.
Anwendung von Cenforce
Nehmen Sie die Tablette etwa eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr ein. Die übliche Anfangsdosis beträgt 50 mg. Bei unzureichender Wirkung und guter Verträglichkeit kann auf 100 mg gesteigert werden. Die Dosen von 150 mg und 200 mg sind Hochdosis-Formulierungen, die nur nach Rücksprache mit einem Arzt verwendet werden sollten. Mehr als eine Tablette innerhalb von 24 Stunden ist nicht erlaubt. Die Tablette unzerkaut mit einem Glas Wasser schlucken. Eine fettreiche Mahlzeit direkt vor der Einnahme verzögert die Resorption und schwächt die Wirkung ab.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die Tablette einfach zum nächsten geplanten Zeitpunkt, sofern seit der letzten Einnahme mindestens 24 Stunden vergangen sind. Verdoppeln Sie niemals die Dosis. Zwei Tabletten à 100 mg oder eine Tablette à 200 mg auf einmal können einen kritischen Blutdruckabfall, schwere Kopfschmerzen und in seltenen Fällen einen Priapismus auslösen. Patienten, die neu auf Sildenafil eingestellt werden, sollten mit 50 mg beginnen und die Dosis nur unter ärztlicher Kontrolle steigern. Bei älteren Männern über 65 Jahre, bei Leber- oder Niereninsuffizienz und bei Einnahme von CYP3A4-Inhibitoren beträgt die Startdosis 25 mg.
Nebenwirkungen von Cenforce
Kopfschmerzen sind die häufigste Nebenwirkung und treten bei etwa jedem fünften Anwender auf. Der Schmerz ist dumpf und pulsierend und entsteht durch die Erweiterung der Hirngefäße. Paracetamol hilft in der Regel. Gesichtsrötung, Hitzegefühl und eine verstopfte Nase sind direkte Folgen der Vasodilatation und meist harmlos. Schwindel und Benommenheit können auftreten, besonders bei höheren Dosen oder beim Aufstehen aus dem Liegen. Diese Symptome sind vorübergehend und klingen ab, sobald der Körper sich an den Wirkstoff gewöhnt hat.
Sehstörungen sind charakteristisch für Sildenafil: Blaustich, erhöhte Lichtempfindlichkeit, verschwommenes Sehen. Bei 150 mg und 200 mg sind diese Effekte häufiger und ausgeprägter als bei 50 mg oder 100 mg. Normalerweise bilden sie sich innerhalb von Stunden zurück. Falls sie länger anhalten oder mit Schmerzen verbunden sind, muss ein Augenarzt aufgesucht werden. Priapismus ist die gefürchtetste Nebenwirkung: eine Erektion, die länger als vier Stunden anhält und schmerzhaft wird. Das ist ein urologischer Notfall, der sofort behandelt werden muss, sonst droht eine dauerhafte Schädigung des Schwellkörpergewebes mit bleibender Impotenz. Wer eine Dauererektion hat, die nicht zurückgeht, muss ohne Zögern in die Notaufnahme.
Risikogruppen (ältere Menschen, Schwangerschaft)
Schwangerschaft und Stillzeit sind für Sildenafil nicht relevant, da das Medikament ausschließlich für Männer zugelassen ist. Frauen sollten Cenforce nicht einnehmen.
Ältere Männer über 65 Jahre haben eine langsamere Clearance und erreichen bei gleicher Dosis höhere Plasmaspiegel. Die Startdosis beträgt 25 mg, maximal 50 mg. Mit 100 mg oder mehr geraten viele ältere Patienten in einen Bereich, in dem die Blutdrucksenkung kritisch wird, besonders wenn sie gleichzeitig Antihypertensiva einnehmen. Stürze durch Schwindel sind die unterschätzte Gefahr. Patienten mit schwerer Herz-Kreislauf-Erkrankung, wie instabiler Angina pectoris, kürzlich erlittenem Herzinfarkt oder Schlaganfall, schwerer Aortenstenose oder unkontrollierter Herzinsuffizienz, dürfen Sildenafil nicht einnehmen. Die körperliche Anstrengung beim Sex und die blutdrucksenkende Wirkung des Medikaments können zusammen eine fatale kardiale Dekompensation auslösen. Patienten mit schwerer Leber- oder Niereninsuffizienz sollten nicht mehr als 25 mg einnehmen, und auch das nur mit Vorsicht. Die Hochdosis-Formulierungen von 150 mg und 200 mg sind für diese Patientengruppen absolut kontraindiziert.
Wechselwirkungen mit Alltagsaktivitäten (Autofahren, Alkohol)
Autofahren ist unter Cenforce grundsätzlich möglich, aber die möglichen Sehstörungen und der Blutdruckabfall können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Wenn Sie verschwommen sehen, einen Blaustich bemerken oder sich schwindelig fühlen, setzen Sie sich nicht ans Steuer. Testen Sie Ihre Reaktion mit 50 mg, bevor Sie mit 100 mg oder höher Auto fahren.
Alkohol und Sildenafil vertragen sich nur begrenzt. Beide erweitern die Gefäße und senken den Blutdruck. Ein Glas Wein zum Abendessen, wenn die Tablette am Nachmittag genommen wurde, ist für die meisten vertretbar. Mehrere Drinks direkt vor oder nach der Einnahme können zu Schwindel und Kollaps führen. Zudem dämpft Alkohol die sexuelle Erregbarkeit und arbeitet gegen das Medikament. Grapefruitsaft hemmt CYP3A4 und kann den Sildenafil-Spiegel erhöhen. Verzichten Sie auf Grapefruitsaft am Tag der Einnahme. Johanniskraut senkt den Spiegel und schwächt die Wirkung ab.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Nitrate in jeglicher Form sind absolut kontraindiziert. Nitroglycerin, Isosorbiddinitrat, Molsidomin und andere Stickstoffmonoxid-Donatoren potenzieren die blutdrucksenkende Wirkung von Sildenafil so stark, dass ein tödlicher Kreislaufschock resultieren kann. Wer Nitrate einnimmt, darf Sildenafil nicht anwenden, in keiner Dosis und zu keinem Zeitpunkt. Im Notfall muss der Patient dem Arzt mitteilen, wann er zuletzt Sildenafil genommen hat.
Alphablocker wie Tamsulosin oder Doxazosin senken den Blutdruck zusätzlich und können eine orthostatische Hypotonie auslösen. Wer beide Medikamente einnimmt, sollte die Sildenafil-Dosis auf 25 mg oder maximal 50 mg begrenzen und den Blutdruck in den ersten Stunden nach der Einnahme überwachen.
CYP3A4-Inhibitoren wie Ketoconazol, Itraconazol, Ritonavir oder Clarithromycin erhöhen den Sildenafil-Spiegel. Bei gleichzeitiger Einnahme darf Sildenafil nur in 25 mg gegeben werden. 100 mg oder gar 200 mg sind in dieser Kombination gefährlich.
Andere PDE-5-Hemmer wie Tadalafil oder Vardenafil dürfen nicht gleichzeitig mit Sildenafil eingenommen werden. Zwischen den Einnahmen verschiedener PDE-5-Hemmer müssen mindestens 24 Stunden liegen, bei Tadalafil mit seiner langen Halbwertszeit sogar 48 Stunden.
Alternative Optionen
Cenforce ist ein potentes Sildenafil-Generikum, aber es gibt Alternativen mit anderen Profilen. Tadalafil hat eine Halbwertszeit von 17,5 Stunden und wirkt bis zu 36 Stunden. Das entkoppelt die Einnahme vom Sex und gibt die Spontaneität zurück, die Sildenafil mit seinem Vier-Stunden-Fenster einschränkt. Tadalafil verursacht häufiger Rückenschmerzen, dafür weniger Sehstörungen. Vardenafil ist ähnlich potent, aber in niedrigeren Dosen aktiv und beginnt bei 10 mg. Einige Studien deuten auf eine bessere Wirksamkeit bei Diabetikern hin. Avanafil ist der schnellste unter den PDE-5-Hemmern, mit einem Wirkeintritt von etwa 15 Minuten und einer kurzen Halbwertszeit. Für Männer, die ein schnelles Anfluten und ein schnelles Abklingen wünschen, ist Avanafil die logische Wahl. Wenn PDE-5-Hemmer nicht wirken oder nicht vertragen werden, bleiben Vakuumpumpen, Schwellkörperinjektionen und Penisimplantate als invasive Optionen, die in der Hand eines Urologen gute Ergebnisse liefern.
INN, Markennamen und Einstufung in Deutschland
INN (Internationaler Freiname): Sildenafil
Verfügbare Markennamen in Deutschland: Viagra, Sildenafil-ratiopharm, Sildenafil HEXAL, Sildenafil AbZ und zahlreiche weitere Generika. Cenforce ist ein international vertriebener Markenname von Centurion Laboratories.
ATC-Code: G04BE03
Formen und Stärken: Tabletten zu 25 mg, 50 mg, 100 mg, 150 mg und 200 mg
Hersteller: Centurion Laboratories (Cenforce), diverse andere Generikahersteller
Registrierungsstatus in Deutschland: Sildenafil ist als Rx-Medikament in Stärken bis 100 mg registriert. Cenforce 150 mg und 200 mg sind in Deutschland nicht regulär zugelassen und werden über unsere internationale Apotheke als Import angeboten.
Einstufung: Verschreibungspflichtig (Rx)
Die richtige Dosierung wählen
50 mg ist die Standard-Einstiegsdosis für die meisten Männer. 100 mg ist die maximale in Deutschland zugelassene Standarddosis und wird eingesetzt, wenn 50 mg nicht ausreichen und die Verträglichkeit gut ist. Die Dosen von 150 mg und 200 mg sind Hochdosis-Formulierungen, die nur nach ärztlicher Rücksprache und bei dokumentiertem Nichtansprechen auf 100 mg verwendet werden sollten. Der zusätzliche Nutzen oberhalb von 100 mg ist nicht durch große Studien belegt, und die Nebenwirkungen nehmen überproportional zu. Bei älteren Männern, bei Leber- oder Niereninsuffizienz und bei Einnahme von CYP3A4-Inhibitoren beträgt die Startdosis 25 mg. Die Tablette wird unzerkaut mit Wasser geschluckt, und mehr als eine Einnahme pro Tag ist nicht erlaubt. Bei unzureichender Wirkung unter 100 mg sollte die Ursache abgeklärt werden, nicht eigenmächtig auf 150 mg oder 200 mg erhöht werden.
In Deutschland ist Sildenafil verschreibungspflichtig. Über unsere Apotheke können Sie Cenforce 25 mg, 50 mg, 100 mg, 150 mg und 200 mg bez recepty kaufen und in diskreter Verpackung in ganz Deutschland erhalten.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich nach der Einnahme von Cenforce Auto fahren?
Ja, solange keine Sehstörungen oder Schwindel auftreten. Testen Sie Ihre Reaktion mit 50 mg, bevor Sie mit 100 mg oder höher Auto fahren. Verzichten Sie auf Alkohol, um die Fahrtüchtigkeit nicht zusätzlich zu gefährden.
Was mache ich, wenn ich eine Dosis vergesse?
Cenforce ist ein Bedarfsmedikament. Wenn Sie den geplanten Zeitpunkt verpassen, nehmen Sie die Tablette einfach zum nächsten Mal, sofern seit der letzten Einnahme mindestens 24 Stunden vergangen sind. Verdoppeln Sie nie.
Wie lange hält die Wirkung an?
Sildenafil wirkt etwa vier bis sechs Stunden. In dieser Zeit können Sie bei sexueller Stimulation eine Erektion bekommen. Nach sechs Stunden klingt der Effekt langsam ab.
Kann ich Cenforce mit Blutdruckmedikamenten kombinieren?
Nitrate sind absolut tabu. Alphablocker erfordern Vorsicht und eine reduzierte Sildenafil-Dosis. Andere Blutdrucksenker sind meist verträglich, aber Sie sollten Ihren Blutdruck kennen und vor der ersten Einnahme mit Ihrem Arzt sprechen.
Was tun, wenn die Erektion länger als vier Stunden anhält?
Sofort in die Notaufnahme. Ein Priapismus ist ein urologischer Notfall, der unbehandelt zu dauerhafter Impotenz führt. Je schneller die Behandlung beginnt, desto besser die Prognose.
Lieferinformationen für Deutschland
Wir versenden Cenforce 25 mg, 50 mg, 100 mg, 150 mg und 200 mg in alle Bundesländer. Die Lieferzeiten variieren je nach Ihrer Region:
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