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Generic Cenforce Soft (Sildenafil Citrate)
Cenforce Soft ist ein schnell wirkendes Medikament gegen erektile Dysfunktion, das Sildenafilcitrat enthält. Es ist so konzipiert, dass es sich leicht im Mund auflöst, um schnellere Ergebnisse zu erzielen. Es hilft Männern, auf sexuelle Stimulation hin eine zuverlässige Erektion zu erreichen.
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In unserer deutschen Apotheke können Sie Cenforce Soft (Sildenafilcitrat) ohne Rezept kaufen, mit Lieferung in ganz Deutschland innerhalb von 5‑14 Tagen. Diskrete und anonyme Verpackung.
Cenforce Soft (Wirkstoff: Sildenafilcitrat) ist ein Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Potenzstörung) bei erwachsenen Männern. Sildenafil gehört zur Gruppe der Phosphodiesterase‑5‑Hemmer (PDE‑5‑Hemmer). Es hemmt das Enzym PDE‑5, das für den Abbau von zyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP) in den Schwellkörpern des Penis verantwortlich ist. Bei sexueller Stimulation führt der erhöhte cGMP‑Spiegel zu einer Entspannung der glatten Gefäßmuskulatur und zu einer verstärkten Durchblutung des Penis, was eine natürliche Erektion ermöglicht. Die Darreichung als weiche Schmelztablette ermöglicht eine besonders schnelle Resorption über die Mundschleimhaut.
Die übliche Dosis von Cenforce Soft beträgt: 1 Schmelztablette (100 mg Sildenafilcitrat) nach Bedarf etwa 30‑60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr. Die Einnahme darf nicht häufiger als einmal täglich erfolgen. Die Tablette wird auf die Zunge gelegt, zergehen gelassen und dann mit etwas Wasser geschluckt – sie kann aber auch im Ganzen geschluckt werden.
Darreichungsform: Weiche Schmelztabletten (sogenannte „Soft Tablets“) mit 100 mg Sildenafilcitrat.
Wirkungseintritt: Der Wirkungseintritt erfolgt in der Regel innerhalb von 15‑30 Minuten (durch die sublinguale Resorption oft schneller als bei herkömmlichen Filmtabletten).
Wirkdauer: Die Wirkdauer beträgt etwa 4‑6 Stunden.
Alkoholempfehlung: Während der Behandlung sollte Alkohol gemieden werden, da Alkohol die gefäßerweiternde Wirkung verstärken und zu einem verstärkten Blutdruckabfall führen kann.
Häufigste Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Gesichtsrötung (Flush), Verdauungsbeschwerden, verstopfte Nase, Schwindel und vorübergehende Sehstörungen (z. B. Blaustich).
Möchten Sie Cenforce Soft ohne Rezept ausprobieren?
Allgemeine Informationen über Cenforce Soft
- INN (Internationale Nicht‑Eigentumsbezeichnung): Sildenafilcitrat
- In Deutschland verfügbare Markennamen: Cenforce Soft (Import), sowie generische Sildenafilpräparate unter zahlreichen Handelsnamen (z. B. Sildenafil‑ratiopharm, Sildenafil STADA, Sildenafil Heumann). Die Soft-Formulierung ist in Deutschland nicht regulär zugelassen, sondern nur als Import erhältlich.
- ATC‑Code: G04BE03
- Darreichungsformen und Dosierungen: Weiche Schmelztabletten mit 100 mg Sildenafilcitrat.
- Hersteller in Deutschland (Auswahl): Importware, Hersteller ist typischerweise Centurion Laboratories (Indien) oder andere internationale Generika‑Hersteller.
- Registrierungsstatus in Deutschland: Zugelassen für Sildenafil‑Filmtabletten; die Soft‑Formulierung ist nicht regulär zugelassen, kann aber auf ärztliche Verschreibung importiert werden.
- OTC / Rx‑Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rezeptpflichtig, Rx).
Wirkmechanismus und Pharmakologie
Sildenafilcitrat ist ein selektiver, reversibler Hemmer der Phosphodiesterase Typ 5 (PDE5), dem dominanten Isoenzym für den Abbau von cGMP in den Schwellkörpern des Penis. Bei sexueller Erregung wird lokal Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt, das die lösliche Guanylatcyclase aktiviert. Dieses Enzym katalysiert die Umwandlung von GTP zu zyklischem GMP (cGMP). cGMP entspannt die glatte Muskulatur der Blutgefäße im Penis, wodurch mehr Blut in die Schwellkörper strömt und eine Erektion entsteht. Sildenafil hemmt den Abbau von cGMP durch PDE5, wodurch die entspannende Wirkung von cGMP verlängert und verstärkt wird, ohne direkt gefäßerweiternd zu wirken. Die Wirkung ist strikt von sexueller Stimulation abhängig: Ohne NO‑Freisetzung kommt es auch unter Sildenafil zu keiner Erektion. Die weiche Schmelztablette (Soft-Formulierung) ermöglicht eine Resorption über die Mundschleimhaut, wodurch der First‑Pass‑Metabolismus in der Leber teilweise umgangen wird. Die absolute Bioverfügbarkeit von Sildenafil liegt bei etwa 40 %; durch die sublinguale Applikation kann sie auf bis zu 90 % ansteigen. Der Wirkstoff wird in der Leber hauptsächlich über die Cytochrom‑P450‑Isoenzyme CYP3A4 und CYP2C9 metabolisiert. Die Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 3‑5 Stunden.
Anwendungsgebiete
- Behandlung der erektilen Dysfunktion (Impotenz) bei erwachsenen Männern, definiert als die Unfähigkeit, eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten.
- Die Anwendung ist nur wirksam, wenn eine sexuelle Stimulation vorliegt (keine spontane Erektion).
Wichtige Warnungen und Einschränkungen
Risikogruppen
- Patienten mit Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen: Sildenafil kann den Blutdruck senken. Bei schweren Herzerkrankungen (instabile Angina pectoris, schwere Herzinsuffizienz, kürzlich erlittener Herzinfarkt oder Schlaganfall, schwerer unkontrollierter Bluthochdruck) ist die Anwendung kontraindiziert. Vor der ersten Einnahme ist eine kardiologische Abklärung erforderlich, wenn Risikofaktoren vorliegen.
- Niereninsuffizienz: Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin‑Clearance kleiner als 30 ml/min) sollte eine Dosis von 25 mg erwogen werden; bei leichter bis mittelschwerer Einschränkung ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- Leberinsuffizienz: Bei Leberzirrhose oder schwerer Leberinsuffizienz ist die Sildenafil‑Clearance vermindert; eine Dosis von 25 mg wird empfohlen.
- Ältere Patienten (65 Jahre und älter): Keine generelle Dosisanpassung erforderlich; jedoch kann aufgrund der verminderten Clearance eine niedrigere Startdosis sinnvoll sein.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Sildenafil ist nicht zur Anwendung bei Frauen zugelassen; es passiert die Plazenta und geht in die Muttermilch über.
- Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren): Die Anwendung ist nicht angezeigt, da die Wirksamkeit und Sicherheit nicht belegt sind.
- Patienten mit anatomischen Penisveränderungen (Angulation, Fibrose, Peyronie‑Krankheit) oder Zuständen mit erhöhtem Priapismus‑Risiko (Sichelzellanämie, Leukämie, Plasmozytom): Vorsicht geboten.
Fahrtauglichkeit und Alkohol
Sildenafil kann Schwindel und vorübergehende Sehstörungen (z. B. verschwommenes Sehen, erhöhte Lichtempfindlichkeit) verursachen. Daher ist die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt. Alkohol kann die gefäßerweiternde und blutdrucksenkende Wirkung von Sildenafil verstärken, was zu verstärktem Schwindel, Kopfschmerzen und Orthostase führen kann; daher wird von der gleichzeitigen Einnahme abgeraten.
Dosierungsanleitung
- Erwachsene Männer: Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg (1 Schmelztablette) als Einzeldosis etwa 30‑60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr. Die Einnahme auf nüchternen Magen führt zum schnellsten Wirkungseintritt. Je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis auf 50 mg reduziert werden (sofern verfügbar). Eine erneute Einnahme innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden wird aufgrund des Risikos von Nebenwirkungen und mangelnder Wirksamkeitssteigerung nicht empfohlen.
- Art der Anwendung: Die Schmelztablette wird auf die Zunge gelegt, zergeht dort innerhalb weniger Sekunden und kann dann mit etwas Wasser geschluckt werden. Sie kann auch im Ganzen geschluckt werden, die schnellere Resorption wird dann jedoch nicht ausgenutzt.
- Nieren‑/Leberinsuffizienz: Beginn mit 25 mg (entsprechend einer Viertel‑Tablette, nicht bei Soft‑Formulierung möglich). Alternative: Wechsel auf 25‑mg‑ oder 50‑mg‑Filmtabletten.
- Vergessene Dosis: Sildenafil wird bei Bedarf eingenommen; eine regelmäßige tägliche Einnahme ist nicht vorgesehen. Wenn eine Einnahme vor dem Geschlechtsverkehr vergessen wurde, kann sie nachgeholt werden, solange noch ausreichend Zeit (ca. 30‑60 Minuten) bis zum geplanten Geschlechtsverkehr bleibt. Eine zweite Dosis am selben Tag darf nicht eingenommen werden.
Nebenwirkungen und Kontraindikationen
Sehr häufige/häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 von 100 Behandelten)
- Kopfschmerzen (bei bis zu 16‑18 % der Patienten)
- Gesichtsrötung (Flush)
- Schwindel
- Verstopfte Nase (Rhinitis)
- Magen‑Darm‑Beschwerden (Dyspepsie, Sodbrennen, Übelkeit)
- Vorübergehende Sehstörungen (Blausehen, verschwommenes Sehen, Lichtempfindlichkeit)
Gelegentliche Nebenwirkungen (mehr als 1 von 1000 bis weniger als 1 von 100 Behandelten)
- Herzklopfen, Tachykardie, Blutdruckabfall (vor allem bei prädisponierten Patienten)
- Muskelschmerzen, Rückenschmerzen
- Allergische Reaktionen (Urtikaria, Hautausschlag)
- Taubheitsgefühl der Gliedmaßen
Seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen (weniger als 1 von 1000 Behandelten)
- Anhaltende schmerzhafte Erektion (Priapismus) – Dauer von mehr als 4 Stunden erfordert sofortige ärztliche Behandlung.
- Schwere Sehstörungen (nicht‑arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie, NAION) – extrem selten.
- Plötzlicher Hörverlust (sehr selten).
- Schwere allergische Reaktionen (Angioödem, anaphylaktischer Schock).
Absolute Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen Sildenafilcitrat oder einen sonstigen Bestandteil.
- Gleichzeitige Anwendung von organischen Nitraten (z. B. Glyceroltrinitrat, Isosorbidmononitrat, Isosorbiddinitrat) oder Stickstoffmonoxid‑Donatoren (z. B. Amylnitrit) – Gefahr eines lebensbedrohlichen Blutdruckabfalls.
- Gleichzeitige Behandlung mit Riociguat (Guanylatcyclase‑Stimulator) oder anderen PDE5‑Hemmern.
- Patienten, denen aus gesundheitlichen Gründen von sexueller Aktivität abgeraten wird (z. B. schwere instabile Angina pectoris, schwere Herzinsuffizienz, schwerer unkontrollierter Bluthochdruck).
- Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz, Hypotonie (Blutdruck kleiner als 90/50 mmHg) oder Zustand nach Schlaganfall/Herzinfarkt innerhalb der letzten 6 Monate.
- Erbliche degenerative Netzhauterkrankungen (z. B. Retinitis pigmentosa).
- Patienten mit einem bereits aufgetretenen Sehverlust auf einem Auge aufgrund einer nicht‑arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie (NAION).
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
- Nitrate und NO‑Donatoren: Absolute Kontraindikation. Kombination führt zu potenziell tödlichem Blutdruckabfall.
- Riociguat (Vericiguat): Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung – Kontraindikation.
- Andere PDE‑5‑Hemmer (Tadalafil, Vardenafil, Avanafil): Nicht in Kombination anwenden (Überdosierungsrisiko).
- Alpha‑Blocker (Doxazosin, Tamsulosin) und andere Antihypertensiva: Additive blutdrucksenkende Wirkung mit Risiko einer orthostatischen Hypotonie. Wenn eine Kombination nicht vermeidbar ist, sollte Sildenafil erst nach stabiler Einstellung des Alpha‑Blockers und mit einer Startdosis von 25 mg angewendet werden.
- CYP3A4‑Inhibitoren (Ketoconazol, Itraconazol, Ritonavir, Clarithromycin, Erythromycin, Cimetidin, Grapefruitsaft): Deutliche Erhöhung der Sildenafil‑Plasmaspiegel – Dosisreduktion auf maximal 25 mg erwägen; bei Ritonavir ist die gleichzeitige Gabe nicht angezeigt.
- CYP3A4‑Induktoren (Rifampicin, Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital, Johanniskraut): Verminderung der Sildenafil‑Wirksamkeit – möglicherweise höhere Dosis erforderlich.
- Betablocker (z. B. Bisoprolol, Metoprolol): Additive Blutdrucksenkung, kann zu Schwindel und orthostatischer Hypotonie führen – Vorsicht geboten.
Praktische Hinweise
- Einnahme der Schmelztablette: Die Tablette unter die Zunge legen oder auf die Zunge geben und zergehen lassen – nicht schlucken, nicht kauen. Kontakt mit Wasser ist nicht nötig, die Tablette zerfällt schnell im Mund.
- Wirkungsbedingungen: Der Erfolg von Cenforce Soft hängt von einer ausreichenden sexuellen Stimulation ab. Das Medikament allein löst keine Erektion aus, sondern unterstützt die natürliche Schwellkörperreaktion.
- Maximale Anwendungshäufigkeit: Nicht öfter als einmal täglich anwenden, auch wenn keine vollständige Erektion erzielt wurde.
- Vor einer geplanten Operation oder zahnärztlichem Eingriff: Den behandelnden Arzt über die Einnahme von Sildenafil informieren (Wechselwirkungen mit Narkosemitteln möglich).
- Bei Auftreten einer verlängerten Erektion: Wenn eine Erektion länger als 4 Stunden anhält, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden (Gefahr von irreversiblen Gewebeschäden).
- Lagerung: Bei Raumtemperatur (15‑25 °C) trocken und vor Licht geschützt lagern. Die Blisterpackung erst unmittelbar vor der Entnahme öffnen, um die Feuchtigkeitsbeständigkeit zu erhalten.
- Überdosierung: Symptome einer Überdosierung sind schwere Kopfschmerzen, Flush, Schwindel, Tachykardie, Hypotonie, verlängerte Erektion, Sehstörungen. Bei Verdacht sofort ärztliche Hilfe aufsuchen (Notruf 112).
Alternative Medikamente (bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation)
- Sildenafil als herkömmliche Filmtablette (z. B. Viagra, generisches Sildenafil): Gleicher Wirkstoff, jedoch langsamere Resorption (30‑60 Minuten), dafür in Deutschland regulär zugelassen.
- Tadalafil (z. B. Cialis): PDE5‑Hemmer mit deutlich längerer Wirkdauer (bis zu 36 Stunden) und zusätzlich als tägliche Dosierung (5 mg) erhältlich. Wirksamkeit vergleichbar, aber unterschiedliche Nebenwirkungsprofile.
- Vardenafil (z. B. Levitra, Vivanza): PDE5‑Hemmer mit ähnlicher Wirkdauer wie Sildenafil, möglicherweise etwas höhere Potenz und bei einigen Patienten besser verträglich.
- Avanafil (z. B. Spedra): Schnell wirksamer PDE5‑Hemmer (Wirkungseintritt innerhalb von 15‑30 Minuten), Wirkdauer ca. 6 Stunden.
- Alprostadil (Selbstinjektion z. B. Caverject oder intraurethrale Stäbchen MUSE): Nicht‑orale Therapieoption bei Kontraindikationen für PDE‑5‑Hemmer oder Unverträglichkeit.
- Vakuumerektionshilfe (Vakuumpumpe): Nicht‑medikamentöse Alternative, die besonders bei älteren Patienten oder schwerer ED hilfreich sein kann.
- Penisimplantate (chirurgische Option): Letzte Wahl bei Versagen aller konservativen Therapien.
Klinische Wirksamkeit
Sildenafil ist der weltweit am besten untersuchte PDE5‑Hemmer mit über 25 Jahren klinischer Erfahrung. Die ersten placebokontrollierten Zulassungsstudien zeigten, dass Sildenafil bei Patienten mit moderater bis schwerer erektiler Dysfunktion die Erfolgsrate für Geschlechtsverkehr auf mehr als 60 % steigern kann (verglichen mit 11 % unter Placebo). Die Number‑Needed‑to‑Treat (NNT) für mindestens 60 % erfolgreiche Geschlechtsverkehrsversuche lag bei etwa 2,7. Eine 2025 veröffentlichte große Real‑World‑Vergleichsstudie mit über 132.000 Patienten bestätigte die überlegene Wirksamkeit von Sildenafil bei moderater bis schwerer ED im Vergleich zu Tadalafil: Unter Sildenafil in mittlerer oder hoher Dosierung berichteten die Patienten über eine signifikant größere Verbesserung der Erektionshärte, der Erektionserhaltung und der sexuellen Zufriedenheit. Die Soft‑Formulierung (Schmelztablette) kann dazu beitragen, die Resorptionsvariabilität der Standard‑Filmtabletten (Abhängigkeit von Mahlzeiten, geringere Bioverfügbarkeit) zu reduzieren und bei einzelnen Patienten die Erfolgsquote weiter zu steigern.
Wichtig: Cenforce Soft ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das nicht ohne ärztliche Beratung eingenommen werden darf. Die Selbstmedikation ist wegen des Risikos schwerer unerwünschter Arzneimittelwirkungen (insbesondere Blutdruckabfall bei gleichzeitiger Nitrat‑Therapie, Priapismus, kardiale Ereignisse) gefährlich. Vor der ersten Anwendung muss eine gründliche kardiologische und urologische Abklärung erfolgen. Bei bekannten Herzerkrankungen, schwerer Leber‑ oder Niereninsuffizienz, unbehandelter Hypertonie, Zuständen mit eingeschränktem Blutungs‑ oder Gerinnungsstatus sowie bei bestehender Behandlung mit Nitraten, Riociguat oder Alphablockern ist die Anwendung kontraindiziert oder streng zu überwachen. Treten unter der Einnahme starke Kopfschmerzen, Sehverlust, anhaltende Erektion mehr als 4 Stunden oder andere ungewöhnliche Symptome auf, muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Die Packungsbeilage und die Anweisungen des Arztes sind zwingend zu befolgen. Dieses Informationsblatt ersetzt keine medizinische Beratung.
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