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Dexilant (Dexlansoprazol) ist ein Protonenpumpenhemmer aus der Klasse der Benzimidazol-Derivate zur Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD), der erosiven Refluxösophagitis sowie von Sodbrennen bei Erwachsenen. Dexlansoprazol ist das R-Enantiomer von Lansoprazol und hemmt irreversibel die H+/K+-ATPase (Protonenpumpe) in den Belegzellen der Magenschleimhaut, wodurch die basale und stimulierte Magensäuresekretion dosisabhängig reduziert wird. Die Kapseln enthalten zwei Arten magensaftresistent überzogener Pellets mit unterschiedlicher Freisetzung, was eine verlängerte Säuresuppression über 24 Stunden ermöglicht. Dexlansoprazol ist in Deutschland nicht als Fertigarzneimittel zugelassen; in den USA wird es unter dem Handelsnamen Dexilant® vertrieben.
Übliche Erwachsenendosis: Zur Heilung der erosiven Refluxösophagitis beträgt die Dosis 60 mg einmal täglich über bis zu 8 Wochen. Zur Erhaltungstherapie nach abgeheilter Ösophagitis werden 30 mg einmal täglich über bis zu 6 Monate eingesetzt. Bei nicht-erosiver gastroösophagealer Refluxkrankheit beträgt die Dosis 30 mg einmal täglich über 4 Wochen. Die 30-mg-Kapsel dient der niedrigen Erhaltungsdosis und der Behandlung leichterer Refluxbeschwerden, die 60-mg-Kapsel der höheren Dosis zur Heilung erosiver Läsionen. Die Kapseln werden unzerkaut im Ganzen mit einem Glas Wasser eingenommen und können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Bei Patienten mit Schluckbeschwerden kann die Kapsel geöffnet und der Inhalt auf einen Esslöffel Apfelmus gegeben und sofort geschluckt werden; die Pellets dürfen nicht zerkaut oder zerdrückt werden. Bei Patienten mit mäßiger Leberfunktionsstörung sollte die maximale Tagesdosis 30 mg betragen. Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Indikation und dem klinischen Ansprechen.
Darreichungsform: Magensaftresistente Hartkapseln mit dualer Wirkstofffreisetzung in zwei Stärken: 30 mg und 60 mg Dexlansoprazol. Erhältlich in Packungen zu 30, 60 und 90 Kapseln. Die Kapseln enthalten magensaftresistent überzogene Pellets mit unterschiedlichen Freisetzungsprofilen.
Wirkungseintritt: Maximale Plasmakonzentrationen werden etwa 1 bis 4 Stunden nach oraler Einnahme erreicht. Die Hemmung der Magensäuresekretion beginnt innerhalb von 1 Stunde nach der Einnahme und erreicht nach 3 bis 5 Tagen wiederholter Gabe ihr Maximum. Eine symptomatische Linderung von Sodbrennen und Refluxbeschwerden kann bereits nach 1 bis 3 Tagen eintreten, während die vollständige Heilung einer erosiven Ösophagitis 4 bis 8 Wochen erfordert.
Wirkdauer: Die Eliminationshalbwertszeit von Dexlansoprazol beträgt etwa 1 bis 2 Stunden, jedoch hält die säurehemmende Wirkung aufgrund der irreversiblen Bindung an die Protonenpumpe und der dualen Freisetzung deutlich länger an, sodass eine einmal tägliche Gabe eine anhaltende Suppression der Magensäuresekretion über 24 Stunden gewährleistet. Dexlansoprazol wird hepatisch über CYP2C19 und CYP3A4 metabolisiert und überwiegend renal als inaktive Metaboliten ausgeschieden.
Empfehlung zu Alkohol: Alkoholkonsum sollte während der Behandlung mit Dexlansoprazol eingeschränkt oder vermieden werden. Alkohol kann die Magenschleimhaut reizen und die Symptome der gastroösophagealen Refluxkrankheit wie Sodbrennen und saures Aufstoßen verstärken. Zudem kann übermäßiger Alkoholkonsum die Leberfunktion beeinträchtigen und das Risiko für Leberschäden erhöhen. Patienten mit GERD oder erosiver Ösophagitis sollten den Alkoholkonsum möglichst reduzieren oder ganz darauf verzichten.
Häufigste Nebenwirkungen: Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen, Verstopfung und Kopfschmerzen sind die häufigsten Nebenwirkungen und in der Regel leicht und vorübergehend. Infektionen der oberen Atemwege und Nasopharyngitis treten gelegentlich auf. Bei längerer Anwendung über mehr als ein Jahr besteht ein erhöhtes Risiko für Hypomagnesiämie mit Muskelkrämpfen, Arrhythmien und Krampfanfällen, für osteoporotische Frakturen, für Vitamin-B12-Mangel sowie für Clostridioides-difficile-assoziierte Diarrhö. Regelmäßige Kontrollen sind bei Langzeittherapie erforderlich. Dexlansoprazol ist kontraindiziert bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder andere Benzimidazol-Derivate. Die gleichzeitige Anwendung mit Atazanavir oder Nelfinavir sollte vermieden werden, da Dexlansoprazol deren Wirksamkeit reduzieren kann.
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Was ist Dexilant (Dexlansoprazol)?
Dexilant ist ein Protonenpumpenhemmer mit dem Wirkstoff Dexlansoprazol, dem aktiven R-Enantiomer von Lansoprazol. Es blockiert die H+/K+-ATPase in den Belegzellen der Magenschleimhaut, das Enzym, das Salzsäure in den Magen pumpt. Die Besonderheit von Dexilant ist die duale Freisetzung. Die Kapsel enthält zwei Arten von Granulat, die den Wirkstoff zeitversetzt abgeben. Ein Teil wird sofort im oberen Dünndarm freigesetzt, der zweite Teil erst Stunden später im unteren Dünndarm. Dadurch hält die Säurehemmung länger an als bei herkömmlichen Protonenpumpenhemmern und deckt auch die kritische Phase am frühen Morgen ab. Dexilant wird bei Refluxösophagitis, symptomatischer gastroösophagealer Refluxkrankheit und zur Heilung von Erosionen der Speiseröhre eingesetzt. Es ist in Deutschland nicht als Fertigarzneimittel registriert und wird über unsere internationale Apotheke als Import angeboten.
Die Wirkung setzt nicht sofort ein. Nach der ersten Einnahme dauert es ein bis zwei Tage, bis die Säureproduktion spürbar sinkt, und die volle Wirkung entfaltet sich nach drei bis fünf Tagen regelmäßiger Einnahme. Dexilant heilt keine Magenerkrankung, sondern schafft die Bedingungen, unter denen die gereizte Schleimhaut sich erholen kann. Weniger Säure bedeutet weniger Schmerzen, weniger Sodbrennen und ein Milieu, in dem Erosionen abheilen können.
Die Dosis beträgt 30 mg oder 60 mg einmal täglich, je nach Indikation. 30 mg ist die Standarddosis für die symptomatische Refluxkrankheit und zur Erhaltungstherapie nach Abheilung einer Ösophagitis. 60 mg wird bei aktiver erosiver Ösophagitis eingesetzt, um die Heilung zu beschleunigen. Die Kapseln werden unzerkaut mit Wasser geschluckt, mit oder ohne Nahrung, üblicherweise morgens.
Wirkweise und Pharmakologie
Dexlansoprazol ist ein Prodrug, das erst im sauren Milieu der Belegzellen in die aktive Form umgewandelt wird. Die aktive Substanz bindet kovalent an die Protonenpumpe und hemmt sie irreversibel. Die Hemmung hält an, bis die Belegzelle neue Pumpen bildet, was etwa 24 bis 48 Stunden dauert. Durch die duale Freisetzung werden zwei Peaks der Plasmakonzentration erreicht, der erste nach etwa ein bis zwei Stunden, der zweite nach vier bis fünf Stunden. Das verlängert die effektive Säurehemmung über den gesamten Tag und reduziert insbesondere die nächtliche Säureproduktion, die bei vielen Refluxpatienten die Beschwerden am Morgen verursacht.
Die Bioverfügbarkeit von Dexlansoprazol ist unabhängig von der Nahrungsaufnahme. Der Wirkstoff wird hepatisch über CYP2C19 und CYP3A4 metabolisiert, die Halbwertszeit beträgt etwa eine bis zwei Stunden, aber die Wirkung hält durch die irreversible Pumpenblockade weit über 24 Stunden an. Die Ausscheidung erfolgt überwiegend renal als Metaboliten. Bei schwerer Leberinsuffizienz ist die Dosis zu reduzieren, bei Niereninsuffizienz ist keine Anpassung erforderlich. Protonenpumpenhemmer können die Resorption von Medikamenten beeinflussen, die ein saures Milieu benötigen, etwa Ketoconazol oder Atazanavir.
Anwendung von Dexilant
Nehmen Sie eine Kapsel einmal täglich ein, vorzugsweise morgens, mit oder ohne Nahrung. Die Kapsel unzerkaut mit einem Glas Wasser schlucken. Sie darf nicht geöffnet, zerkaut oder zerdrückt werden, weil die duale Freisetzung sonst zerstört wird und die gesamte Dosis auf einmal freigesetzt würde. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben, holen Sie sie nach, sobald Sie daran denken, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Dann lassen Sie die vergessene Dosis aus und nehmen die nächste planmäßige Kapsel. Verdoppeln Sie nicht. Eine doppelte Dosis von 120 mg auf einmal bringt keine bessere Säurehemmung, erhöht aber das Risiko für Kopfschmerzen und Durchfall.
Für die symptomatische Refluxkrankheit beträgt die Dosis 30 mg einmal täglich über vier Wochen. Bei erosiver Ösophagitis werden 60 mg einmal täglich über bis zu acht Wochen gegeben, danach kann auf 30 mg als Erhaltungsdosis reduziert werden. Die Therapiedauer richtet sich nach der Erkrankung und dem endoskopischen Befund. Sodbrennen und leichte Refluxbeschwerden können für einige Wochen behandelt werden, die Erhaltungstherapie bei chronischer Refluxkrankheit läuft oft über Monate. Die Langzeittherapie sollte regelmäßig hinterfragt werden, weil Protonenpumpenhemmer das Risiko für Vitamin-B12-Mangel, Magnesiummangel, Knochenbrüche und Clostridium-difficile-Infektionen erhöhen können.
Nebenwirkungen von Dexilant
Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen sind die häufigsten Nebenwirkungen und treten bei etwa 5 bis 10 Prozent der Patienten auf. Sie sind meist mild und verschwinden nach den ersten Tagen. Anhaltender Durchfall mit Fieber kann auf eine Clostridium-difficile-Infektion hinweisen, die bei Protonenpumpenhemmern häufiger auftritt, weil die reduzierte Magensäure die natürliche Barriere gegen pathogene Keime schwächt. Bei schwerem, wässrigem Durchfall muss der Arzt konsultiert werden.
Langfristige Anwendung kann zu Vitamin-B12-Mangel führen, weil die Aufnahme von Vitamin B12 aus der Nahrung Magensäure benötigt. Symptome sind Müdigkeit, Kribbeln in Händen und Füßen und kognitive Störungen. Magnesiummangel ist eine weitere mögliche Folge, die zu Muskelkrämpfen, Herzrhythmusstörungen und tetanischen Anfällen führen kann. Bei langjähriger Einnahme sollten Magnesium und Vitamin B12 regelmäßig kontrolliert werden. Ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche, insbesondere Hüftfrakturen, ist bei Langzeittherapie beschrieben und betrifft vor allem ältere Patienten mit weiteren Risikofaktoren. Selten treten interstitielle Nephritis oder kutane Lupus erythematodes auf, die das sofortige Absetzen erfordern.
Risikogruppen (ältere Menschen, Schwangerschaft)
Schwangerschaft und Stillzeit sind relative Kontraindikationen. Dexlansoprazol passiert die Plazenta, und die Datenlage zur Sicherheit in der Schwangerschaft ist begrenzt. In der Schwangerschaft sollte es nur eingesetzt werden, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt und kein besser untersuchter Protonenpumpenhemmer wie Omeprazol zur Verfügung steht. Stillen: Dexlansoprazol geht wahrscheinlich in die Muttermilch über, und während der Einnahme sollte nicht gestillt werden.
Ältere Patienten über 65 Jahre vertragen Dexilant in der Regel gut, aber die Langzeitrisiken wie Knochenbrüche, Vitamin-B12-Mangel und Clostridium-difficile-Infektionen sind im Alter relevanter. Die Dosis sollte die niedrigste wirksame sein, und die Indikation muss regelmäßig überprüft werden. Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz benötigen eine Dosisreduktion auf 30 mg täglich, bei schwerer Niereninsuffizienz ist keine Anpassung erforderlich. Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Protonenpumpenhemmer sollten Dexilant nicht einnehmen.
Wechselwirkungen mit Alltagsaktivitäten (Autofahren, Alkohol)
Autofahren ist unter Dexilant problemlos möglich. Es gibt keine zentralnervösen Effekte, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Alkohol hat keine direkte Wechselwirkung mit Dexlansoprazol, aber er reizt die Magenschleimhaut und kann die Beschwerden verschlimmern, die mit dem Medikament behandelt werden. Bei Refluxkrankheit und Sodbrennen sollte Alkohol gemieden oder auf ein Minimum reduziert werden, weil er den unteren Ösophagussphinkter entspannt und die Säureproduktion anregt. Kaffee, scharfe Speisen und fettreiche Mahlzeiten können die Symptome ebenfalls verstärken. Wer Dexilant gegen Sodbrennen einnimmt, sollte zudem das Kopfende des Bettes leicht anheben, wenn nächtlicher Reflux besteht.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Dexlansoprazol kann die Resorption von Medikamenten beeinflussen, die ein saures Milieu benötigen. Atazanavir und andere HIV-Proteaseinhibitoren werden bei erhöhtem Magen-pH schlechter aufgenommen, was die Wirksamkeit der antiretroviralen Therapie gefährden kann. Die Kombination sollte vermieden oder die Spiegel kontrolliert werden. Ketoconazol und Itraconazol benötigen ebenfalls Magensäure für die Resorption, und die gleichzeitige Einnahme mit Dexilant kann ihre Bioverfügbarkeit reduzieren. Methotrexat in hohen Dosen, Protonenpumpenhemmer können die renale Clearance von Methotrexat reduzieren und toxische Spiegel verursachen. Bei hochdosierter Methotrexat-Therapie sollte Dexilant pausiert werden. Warfarin, die INR kann sich unter Protonenpumpenhemmern geringfügig verändern, und die INR sollte zu Beginn der Therapie kontrolliert werden. Clopidogrel, Dexlansoprazol wird weniger über CYP2C19 metabolisiert als Omeprazol, aber die Interaktion kann nicht vollständig ausgeschlossen werden. Bei Patienten, die Clopidogrel einnehmen, ist Pantoprazol die sicherere Alternative.
Alternative Optionen
Dexilant ist ein moderner Protonenpumpenhemmer mit dualer Freisetzung, aber es gibt Alternativen mit ähnlichen Profilen. Omeprazol ist der klassische und am besten untersuchte Wirkstoff, aus dem die anderen Protonenpumpenhemmer entwickelt wurden, und er ist in den meisten Indikationen gleich wirksam, aber billiger. Esomeprazol ist das S-Enantiomer von Omeprazol und etwas potenter, hat aber ein ähnliches Nebenwirkungsprofil. Pantoprazol hat ein günstigeres Interaktionsprofil, weil es weniger über CYP2C19 metabolisiert wird, und wird bei Patienten mit vielen Begleitmedikamenten bevorzugt. Lansoprazol ist das Racemat, aus dem Dexlansoprazol gewonnen wurde, und wirkt ähnlich, hat aber keine duale Freisetzung. H2-Blocker wie Famotidin sind die mildere Alternative für gelegentliches Sodbrennen, wirken aber weniger stark und kürzer. Antazida neutralisieren bereits vorhandene Säure sofort, eignen sich aber nicht für die Langzeittherapie.
INN, Markennamen und Einstufung in Deutschland
INN (Internationaler Freiname): Dexlansoprazol
Verfügbare Markennamen in Deutschland: Dexilant ist der internationale Markenname von Takeda. In Deutschland ist Dexlansoprazol nicht als Fertigarzneimittel registriert, Lansoprazol ist als Agopton oder Lanzor erhältlich. Dexilant wird über unsere internationale Apotheke als Import angeboten.
ATC-Code: A02BC06
Formen und Stärken: Kapseln mit dualer Freisetzung zu 30 mg und 60 mg
Hersteller: Takeda
Registrierungsstatus in Deutschland: Nicht registriert, Importmedikament
Einstufung: Verschreibungspflichtig (Rx)
Die richtige Dosierung wählen
30 mg einmal täglich ist die Standarddosis für die symptomatische Refluxkrankheit und zur Erhaltungstherapie nach Abheilung einer Ösophagitis. 60 mg einmal täglich wird bei aktiver erosiver Ösophagitis eingesetzt, um die Heilung zu beschleunigen. Die Kapsel wird morgens eingenommen, mit oder ohne Nahrung. Die Therapiedauer beträgt bei symptomatischer Refluxkrankheit vier Wochen, bei erosiver Ösophagitis bis zu acht Wochen. Danach wird auf 30 mg als Erhaltungsdosis reduziert. Die Kapsel ist als Ganzes zu schlucken und darf nicht geöffnet oder zerkaut werden, weil die duale Freisetzung sonst zerstört wird. Bei schwerer Leberinsuffizienz sollte die Dosis 30 mg nicht überschreiten. Vor Beginn einer Langzeittherapie sollten Magnesium, Vitamin B12 und die Nierenfunktion gemessen werden, und diese Werte sollten während der Therapie regelmäßig kontrolliert werden. Ein abruptes Absetzen kann zu einem Rebound-Effekt mit verstärkter Säureproduktion führen, daher sollte die Dosis über einige Tage reduziert werden, wenn die Therapie beendet wird.
In Deutschland ist Dexilant nicht zugelassen, aber über unsere Apotheke können Sie Dexilant 30 mg und 60 mg bez recepty als Import kaufen und in diskreter Verpackung in ganz Deutschland erhalten.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich nach der Einnahme von Dexilant Auto fahren?
Ja, Dexilant beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit nicht.
Was mache ich, wenn ich eine Dosis vergesse?
Nehmen Sie die Kapsel ein, sobald Sie daran denken, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Dann lassen Sie die vergessene Dosis aus. Verdoppeln Sie nicht.
Warum hat Dexilant eine duale Freisetzung?
Die Kapsel enthält zwei Arten von Granulat, die den Wirkstoff zeitversetzt abgeben. Das verlängert die Säurehemmung über den gesamten Tag und reduziert besonders die nächtliche Säureproduktion, die bei vielen Refluxpatienten die Beschwerden am Morgen verursacht.
Kann ich Dexilant dauerhaft einnehmen?
Eine Langzeittherapie ist nur bei klarer Indikation und unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle vertretbar. Langfristige Einnahme erhöht das Risiko für Vitamin-B12-Mangel, Magnesiummangel, Knochenbrüche und Darminfektionen. Die Dosis sollte die niedrigste wirksame sein, und die Indikation muss regelmäßig überprüft werden.
Kann ich Dexilant mit Clopidogrel kombinieren?
Die Interaktion ist weniger ausgeprägt als bei Omeprazol, kann aber nicht vollständig ausgeschlossen werden. Wenn Sie Clopidogrel einnehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Pantoprazol als Alternative.
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