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Nizoral Shampoo (Ketoconazol 2 %) ist ein antimykotisches Shampoo zur Behandlung und Prophylaxe von seborrhoischer Dermatitis der Kopfhaut, Pityriasis versicolor und Kopfschuppen, die durch Malassezia-Hefen verursacht werden. Ketoconazol hemmt die Ergosterolbiosynthese in der Pilzzellmembran und wirkt dadurch fungistatisch und fungizid gegen Dermatophyten, Hefen und Malassezia-Arten. Die 2%ige Formulierung ist für die kurzzeitige Anwendung auf der Kopfhaut bestimmt und sollte in der Regel nicht täglich über einen längeren Zeitraum angewendet werden.
Übliche Erwachsenendosis: Das Shampoo wird zweimal wöchentlich angewendet. Eine ausreichende Menge (etwa 10 ml) wird auf die feuchte Kopfhaut aufgetragen, aufgeschäumt und 3 bis 5 Minuten belassen, anschließend gründlich mit Wasser ausgespült. Die Behandlungsdauer beträgt bei seborrhoischer Dermatitis 2 bis 4 Wochen. Zur Prophylaxe von Rückfällen wird das Shampoo danach einmal wöchentlich oder einmal alle 2 Wochen angewendet. Bei Pityriasis versicolor wird das Shampoo einmal täglich über 5 Tage auf die betroffenen Hautareale aufgetragen und nach 3 bis 5 Minuten abgespült. Augenkontakt ist zu vermeiden; bei versehentlichem Kontakt mit reichlich Wasser spülen. Die 100-ml-Flasche reicht bei zweimal wöchentlicher Anwendung für etwa 4 bis 6 Wochen.
Darreichungsform: Shampoo zur äußerlichen Anwendung mit 2 % Ketoconazol (20 mg Ketoconazol pro g Shampoo). Erhältlich in Flaschen zu 60 ml und 100 ml. Das 2%ige Shampoo ist in Deutschland verschreibungspflichtig, während niedriger dosierte Ketoconazol-Shampoos teilweise rezeptfrei erhältlich sind.
Wirkungseintritt: Die antimykotische Wirkung setzt unmittelbar nach dem Auftragen ein. Eine sichtbare Besserung von Schuppung, Juckreiz und Rötung kann nach 2 bis 4 Wochen regelmäßiger zweimal wöchentlicher Anwendung erwartet werden. Bei Pityriasis versicolor ist eine Abheilung nach der 5-tägigen Kur üblich, wobei die Hautpigmentierung sich erst über Wochen bis Monate normalisieren kann.
Wirkdauer: Ketoconazol verbleibt nach dem Ausspülen in geringen Mengen auf der Haut und im Haarfollikel, wo es eine anhaltende lokale antimykotische Wirkung entfaltet. Die systemische Resorption über die intakte Kopfhaut ist minimal. Ketoconazol wird nach eventueller perkutaner Resorption hepatisch metabolisiert und überwiegend über die Fäzes ausgeschieden. Die Plasmahalbwertszeit ist bei topischer Anwendung klinisch nicht relevant.
Empfehlung zu Alkohol: Es sind keine spezifischen Wechselwirkungen zwischen topisch angewendetem Ketoconazol-Shampoo und Alkoholkonsum bekannt. Aufgrund der minimalen systemischen Resorption besteht kein relevantes Risiko durch Alkohol. Übermäßiger Alkoholkonsum sollte dennoch aus allgemeinen gesundheitlichen Gründen vermieden werden.
Häufigste Nebenwirkungen: Lokale Hautreizungen wie Juckreiz, Brennen, Rötung, Trockenheit oder Spannungsgefühl der Kopfhaut treten gelegentlich auf. Selten kann es zu Kontaktdermatitis, Haarausfall, Veränderungen der Haarstruktur oder Entfärbung von chemisch behandeltem Haar kommen. Bei Überempfindlichkeit gegen Ketoconazol oder andere Bestandteile darf das Shampoo nicht angewendet werden. Eine Anwendung auf offenen Wunden oder stark geschädigter Haut sollte vermieden werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Anwendung nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen, wenngleich die systemische Resorption als gering eingestuft wird.
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Was ist Nizoral Shampoo (Ketoconazol 2%)?
Nizoral Shampoo enthält 2 Prozent Ketoconazol, ein Antimykotikum aus der Gruppe der Imidazole. Es wird zur Behandlung und Vorbeugung von Hauterkrankungen der Kopfhaut eingesetzt, die durch Hefepilze der Gattung Malassezia verursacht oder verstärkt werden. Dazu gehören seborrhoische Dermatitis, Kopfschuppen und Pityriasis versicolor auf der Kopfhaut. Ketoconazol hemmt das Wachstum dieser Hefepilze und reduziert die entzündliche Reaktion der Kopfhaut. Es lindert Juckreiz, Schuppung und Rötung. Das Shampoo ist kein kosmetisches Anti-Schuppen-Shampoo, sondern ein Arzneimittel, das gezielt die Pilzbesiedlung reduziert und dadurch die Beschwerden an der Wurzel packt.
Die Wirkung setzt nicht sofort ein. Nach der ersten Anwendung kann der Juckreiz nachlassen, die sichtbare Besserung von Schuppung und Rötung dauert jedoch einige Tage bis Wochen. Die volle Wirkung entfaltet sich nach zwei bis vier Wochen regelmäßiger Anwendung. Nizoral heilt die Veranlagung zu seborrhoischer Dermatitis nicht, sondern kontrolliert die Pilzbesiedlung, solange das Shampoo angewendet wird. Nach dem Absetzen können die Beschwerden wiederkehren, weshalb eine Erhaltungstherapie mit ein- bis zweimal wöchentlicher Anwendung oft sinnvoll ist.
Das Shampoo wird in einer 100-ml-Flasche geliefert und ist für die Anwendung auf der Kopfhaut bestimmt. Es wird je nach Behandlungsphase zwei- bis dreimal wöchentlich oder als Erhaltung einmal wöchentlich bis alle zwei Wochen angewendet.
Wirkweise und Pharmakologie
Ketoconazol hemmt die Cytochrom-P450-abhängige Lanosterin-14-alpha-Demethylase in Pilzzellen. Dieses Enzym katalysiert die Umwandlung von Lanosterin in Ergosterin, den essenziellen Baustein der Pilzzellmembran. Ohne Ergosterin wird die Membran instabil und durchlässig, der Pilz kann sich nicht mehr vermehren und stirbt ab. Ketoconazol wirkt gegen Dermatophyten, Hefen wie Candida und Malassezia sowie gegen einige grampositive Bakterien. Auf der Kopfhaut reduziert es die Population von Malassezia furfur, die bei seborrhoischer Dermatitis übermäßig stark vorhanden ist und die Entzündungsreaktion der Haut auslöst.
Nach topischer Anwendung auf der Kopfhaut wird Ketoconazol nur in sehr geringen Mengen systemisch resorbiert. Die Konzentration im Blut bleibt weit unter der Schwelle, ab der systemische Effekte oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Die Wirkung ist praktisch rein lokal. Ketoconazol verbleibt nach dem Ausspülen teilweise auf der Kopfhaut und in den Haarfollikeln, was die anhaltende antimykotische Wirkung zwischen den Anwendungen erklärt. Die Halbwertszeit auf der Haut beträgt mehrere Stunden, die systemische Elimination spielt bei topischer Anwendung keine klinische Rolle.
Anwendung von Nizoral Shampoo
Das Shampoo wird auf die feuchte Kopfhaut aufgetragen und sanft einmassiert, bis es schäumt. Lassen Sie es für drei bis fünf Minuten einwirken, damit der Wirkstoff in die oberen Hautschichten eindringen kann. Danach gründlich mit Wasser ausspülen. Wenden Sie das Shampoo in der Behandlungsphase zweimal pro Woche an, über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen. Bei Pityriasis versicolor kann die Anwendung über bis zu fünf Tage täglich erfolgen, je nach ärztlicher Empfehlung. Nach Abklingen der Beschwerden wird zur Vorbeugung eine Erhaltungstherapie mit einer Anwendung pro Woche oder alle zwei Wochen empfohlen.
Vermeiden Sie den Kontakt mit den Augen. Wenn Shampoo in die Augen gelangt, spülen Sie sofort mit reichlich klarem Wasser. Das Shampoo ist nur zur äußerlichen Anwendung auf der Kopfhaut bestimmt und darf nicht geschluckt werden. Wenn Sie eine Anwendung vergessen haben, holen Sie sie nach, sobald Sie daran denken, und fahren mit dem normalen Schema fort. Wenden Sie das Shampoo nicht doppelt an, um eine vergessene Anwendung auszugleichen. Ein einmaliges Auslassen hat bei der langfristigen Kontrolle der Kopfhauterkrankung keinen gravierenden Einfluss.
Während der Behandlung sollten aggressive Haarpflegeprodukte, alkoholhaltige Lotionen und stark entfettende Shampoos vermieden werden, weil sie die Kopfhaut zusätzlich reizen können. Eine milde, parfümfreie Pflege nach dem Ausspülen ist erlaubt, wenn sie die Kopfhaut nicht weiter belastet.
Nebenwirkungen von Nizoral Shampoo
Lokale Hautreizungen wie Brennen, Rötung, Juckreiz und ein Spannungsgefühl der Kopfhaut treten gelegentlich auf und sind meist mild. Sie klingen nach einigen Minuten ab oder verschwinden, sobald die Kopfhaut sich an den Wirkstoff gewöhnt hat. Trockene Kopfhaut und eine leichte Schuppung können zu Beginn der Behandlung auftreten, bessern sich aber oft, sobald die Pilzbesiedlung zurückgeht. Wenn die Beschwerden anhalten oder sich verschlimmern, sollte die Anwendungshäufigkeit reduziert oder das Shampoo abgesetzt werden.
Allergische Reaktionen auf Ketoconazol oder einen der Hilfsstoffe sind selten, aber möglich. Sie äußern sich als zunehmender Juckreiz, Hautausschlag, Schwellung oder Bläschenbildung. In diesem Fall das Shampoo sofort absetzen und einen Arzt aufsuchen. Eine Veränderung der Haarfarbe oder eine verstärkte Fettung der Haare ist möglich, aber selten und meist vorübergehend. Systemische Nebenwirkungen sind bei bestimmungsgemäßer Anwendung auf der Kopfhaut nicht zu erwarten, weil die Resorption minimal ist.
Risikogruppen (ältere Menschen, Schwangerschaft)
Schwangerschaft und Stillzeit sind relative Kontraindikationen. Ketoconazol wird nach topischer Anwendung nur in sehr geringen Mengen resorbiert, und es gibt keine Hinweise auf eine Schädigung des ungeborenen Kindes. Trotzdem sollte das Shampoo in der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Stillen: Ketoconazol geht nach topischer Anwendung praktisch nicht in die Muttermilch über. Das Shampoo kann in der Stillzeit angewendet werden, sollte jedoch nicht im Bereich der Brustwarzen aufgetragen werden, um eine versehentliche Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden.
Ältere Patienten vertragen Nizoral Shampoo gut. Die Kopfhaut ist im Alter oft dünner und trockener, und lokale Reizungen können etwas stärker ausfallen. Die Einwirkzeit kann bei empfindlicher Kopfhaut auf drei Minuten reduziert werden, und die Anwendungshäufigkeit sollte bei Bedarf auf einmal pro Woche begrenzt werden. Kinder unter zwölf Jahren sollten das Shampoo nur nach ärztlicher Anweisung anwenden, da die Sicherheit in dieser Altersgruppe nicht ausreichend untersucht ist. Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Ketoconazol oder andere Imidazol-Antimykotika sollten das Shampoo nicht verwenden.
Wechselwirkungen mit Alltagsaktivitäten (Autofahren, Alkohol)
Autofahren ist nach der Anwendung von Nizoral Shampoo problemlos möglich. Der Wirkstoff hat keine systemischen Effekte, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Alkohol hat keine direkte Wechselwirkung mit topischem Ketoconazol. Allerdings kann Alkohol die Hautrötung und den Juckreiz bei seborrhoischer Dermatitis verstärken, weil er die Gefäße erweitert. Während eines akuten Schubs sollte Alkohol nur in Maßen getrunken werden. Sonnenexposition und Solarium sollten während der Behandlung gemieden werden, weil UV-Strahlung die Kopfhaut zusätzlich reizt und die Entzündung verschlimmern kann. Nach der Anwendung sollte die Kopfhaut vor direkter Sonne geschützt werden, etwa durch eine Kopfbedeckung.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Systemische Wechselwirkungen sind bei topischem Ketoconazol nicht zu erwarten, weil die Resorption minimal ist. Andere topische Präparate auf der Kopfhaut, wie kortisonhaltige Lösungen oder Lotionen, können gleichzeitig angewendet werden, sollten aber zeitlich versetzt aufgetragen werden, um die Kopfhaut nicht zu überlasten. Wenn eine kortisonhaltige Lösung verordnet ist, tragen Sie sie nach dem Ausspülen und Trocknen des Shampoos auf. Produkte mit Salicylsäure, Harnstoff oder anderen keratolytischen Substanzen können die Penetration von Ketoconazol erhöhen und sollten nur mit Vorsicht kombiniert werden. Orale Antimykotika oder Medikamente, die über CYP3A4 metabolisiert werden, werden durch die topische Anwendung von Ketoconazol-Shampoo nicht beeinflusst.
Alternative Optionen
Nizoral Shampoo ist ein bewährtes Mittel gegen seborrhoische Dermatitis und Kopfschuppen, aber es gibt Alternativen. Selensulfid-Shampoo ist ein weiteres Antimykotikum, das gegen Malassezia wirkt und bei seborrhoischer Dermatitis eingesetzt wird. Es hat einen anderen Wirkmechanismus und kann bei Ketoconazol-Unverträglichkeit verwendet werden. Zinkpyrithion-Shampoo ist eine mildere Alternative für leichte Kopfschuppen, wirkt aber weniger stark gegen die entzündliche Komponente der seborrhoischen Dermatitis. Ciclopirox-Shampoo ist ein weiteres Antimykotikum mit breitem Spektrum und wird ebenfalls zur Behandlung der seborrhoischen Dermatitis eingesetzt. Bei schweren oder therapieresistenten Verläufen können kortisonhaltige Lösungen oder Lotionen kurzfristig eingesetzt werden, um die Entzündung zu durchbrechen, sollten aber nicht dauerhaft angewendet werden. Für die Pityriasis versicolor am Körper stehen zusätzlich Cremes mit Clotrimazol, Miconazol oder Terbinafin zur Verfügung. Die Wahl des Präparats hängt vom Schweregrad, der Lokalisation und der individuellen Verträglichkeit ab.
INN, Markennamen und Einstufung in Deutschland
INN (Internationaler Freiname): Ketoconazol
Verfügbare Markennamen in Deutschland: Nizoral (Janssen-Cilag), Terzolin (Dr. August Wolff), Ketoconazol-ratiopharm Shampoo, Ketoconazol AbZ Shampoo und weitere Generika
ATC-Code: D01AC08
Formen und Stärken: Shampoo zu 2 Prozent (20 mg/g) in Flaschen zu 100 ml
Hersteller: Janssen-Cilag (Nizoral), Dr. August Wolff (Terzolin), diverse Generikahersteller
Registrierungsstatus in Deutschland: Registriert
Einstufung: Rezeptfrei, in Apotheken frei verkäuflich
Die richtige Anwendung und Erwartungen
Nizoral Shampoo wird in der Behandlungsphase zweimal pro Woche angewendet, mit einer Einwirkzeit von drei bis fünf Minuten. Nach zwei bis vier Wochen sollte eine deutliche Besserung von Schuppung, Rötung und Juckreiz eingetreten sein. Danach wird auf eine Erhaltungstherapie mit einmal wöchentlicher oder einmal zweiwöchentlicher Anwendung umgestellt. Die 100-ml-Flasche reicht bei zweimal wöchentlicher Anwendung für etwa zwei bis drei Monate. Nach dem Öffnen ist das Shampoo sechs Monate haltbar. Der Wirkstoff verbleibt teilweise auf der Kopfhaut und wirkt zwischen den Anwendungen weiter. Ein abruptes Absetzen kann zu einem Wiederaufflammen der Beschwerden führen, daher ist die Erhaltungstherapie wichtig, solange die Neigung zur seborrhoischen Dermatitis besteht. Wenn nach vier Wochen keine Besserung eintritt, sollte die Diagnose überprüft und die Therapie mit dem Arzt neu bewertet werden.
In Deutschland ist Nizoral Shampoo rezeptfrei. Über unsere Apotheke können Sie Nizoral Shampoo 2 Prozent in der 100-ml-Flasche bez recepty kaufen und in diskreter Verpackung in ganz Deutschland erhalten.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich nach der Anwendung von Nizoral Shampoo Auto fahren?
Ja, das Shampoo hat keine Auswirkung auf die Fahrtüchtigkeit.
Was mache ich, wenn ich eine Anwendung vergesse?
Holen Sie die Anwendung nach, sobald Sie daran denken, und fahren mit dem normalen Schema fort. Wenden Sie das Shampoo nicht doppelt an, um eine vergessene Anwendung auszugleichen.
Wie lange muss ich das Shampoo einwirken lassen?
Drei bis fünf Minuten. Diese Zeit ist nötig, damit der Wirkstoff in die oberen Hautschichten eindringen kann. Zu kurzes Einwirken reduziert die Wirkung.
Kann ich Nizoral Shampoo dauerhaft anwenden?
Ja, als Erhaltungstherapie mit einer Anwendung pro Woche oder alle zwei Wochen kann das Shampoo über Monate angewendet werden, solange die Neigung zur seborrhoischen Dermatitis besteht. Die Anwendungshäufigkeit sollte so niedrig wie möglich sein, um die Kopfhaut nicht unnötig zu reizen.
Kann ich Nizoral Shampoo zusammen mit anderen Haarpflegeprodukten verwenden?
Ja, milde Shampoos und Spülungen können nach dem Ausspülen verwendet werden. Vermeiden Sie aggressive Produkte und alkoholhaltige Lotionen, weil sie die Kopfhaut zusätzlich reizen können. Andere medizinische Kopfhautpräparate sollten zeitlich versetzt angewendet werden.
Lieferinformationen für Deutschland
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