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Purim Blöcke sind nützlich, als Akne vulgaris und rosacea zeigten
Medikamente Purim () online Kaufen
In unserer deutschen Apotheke können Sie Purim ohne Rezept kaufen, mit Lieferung in ganz Deutschland innerhalb von 5‑14 Tagen. Diskrete und anonyme Verpackung.
Purim ist ein ayurvedisches Nahrungsergänzungsmittel der Himalaya Drug Company zur Unterstützung der Hautgesundheit und des natürlichen Entgiftungssystems des Körpers. Die spezielle Rezeptur vereint standardisierte Kräuterextrakte wie Neem (Azadirachta indica), Kurkuma (Curcuma longa), Bakuchi (Psoralea corylifolia) und Haridra. Diese wirken synergistisch durch ihre antiseptischen, antibakteriellen, antimykotischen, entzündungshemmenden, antiviralen, wundheilenden und antiallergischen Eigenschaften. Purim wird traditionell angewendet, um das Blut zu reinigen, die Leberfunktion zu unterstützen, Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen und so die Haut von innen heraus zu klären und zu regenerieren.
Die übliche Dosis von Purim beträgt: Erwachsene nehmen 1‑2 Tabletten zweimal täglich (morgens und abends) nach den Mahlzeiten mit ausreichend Wasser ein. Die Tabletten sollten im Ganzen geschluckt und nicht zerkaut werden. Die empfohlene Dauer für eine tiefgreifende Entgiftungswirkung beträgt 4‑6 Wochen.
Darreichungsform: Tabletten, 60 Stück pro Packung.
Wirkungseintritt: Erste subjektive Verbesserungen des Hautbildes können nach 2‑4 Wochen regelmäßiger Einnahme spürbar sein.
Wirkdauer: Die unterstützende Wirkung auf die Entgiftungsprozesse hält bei täglicher Einnahme an.
Alkoholempfehlung: Während der Einnahme von Purim sollte übermäßiger Alkoholkonsum vermieden werden, um die entgiftende Wirkung auf die Leber nicht zu beeinträchtigen.
Die häufigsten Nebenwirkungen sind: Bei empfindlichen Personen können zu Beginn der Einnahme leichte gastrointestinale Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl oder weicher Stuhl auftreten. Diese sind in der Regel vorübergehend und klingen bei fortgesetzter Einnahme meist ab.
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Allgemeine Informationen über Purim
- INN (Internationale Nicht‑Eigentumsbezeichnung): Nicht zutreffend (Nahrungsergänzungsmittel)
- In Deutschland verfügbare Markennamen: Purim (The Himalaya Drug Company), Purim Himalaya, sowie verschiedene Online‑Marken.
- ATC‑Code: Nicht klassifiziert (Nahrungsergänzungsmittel)
- Darreichungsformen und Dosierungen: Tabletten mit standardisierten Pflanzenextrakten, 60 Stück pro Packung.
- Hersteller in Deutschland (Auswahl): The Himalaya Drug Company (Niederlassung Deutschland), diverse Importeure und Online‑Apotheken.
- Registrierungsstatus in Deutschland: Verkehrsfähig als Nahrungsergänzungsmittel (kein Arzneimittel).
- OTC / Rx‑Klassifikation: Nicht verschreibungspflichtig – apothekenpflichtiges Nahrungsergänzungsmittel.
Wirkmechanismus und Pharmakologie
Purim basiert auf einer standardisierten Kombination ayurvedischer Kräuterextrakte, deren Wirkmechanismen sich auf verschiedenen Ebenen des körpereigenen Entgiftungssystems synergistisch ergänzen. Die enthaltenen Kräuter besitzen eine breite Palette an pharmakologischen Eigenschaften, die für die therapeutische Wirkung verantwortlich sind. Neem (Azadirachta indica) wirkt als starkes natürliches Antibiotikum, Antiseptikum und Detoxikant. Es hemmt das Wachstum von Akne‑verursachenden Bakterien (wie Propionibacterium acnes) und fördert die Wundheilung durch seine immunmodulatorischen Eigenschaften. Kurkuma (Curcuma longa) enthält Curcuminoide, die über die Hemmung von NF‑κB und COX‑2 starke entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen entfalten. Sie schützt die Leber und fängt freie Radikale ab, die für Hautalterung und Entzündungsprozesse verantwortlich sind. Bakuchi (Psoralea corylifolia) ist in der ayurvedischen Tradition für seine Wirksamkeit gegen verschiedene Hautkrankheiten, einschließlich Leukodermie (Vitiligo), Psoriasis und Ekzeme, bekannt. Die Inhaltsstoffe, insbesondere Psoralen und Bakuchiol, regulieren die Melaninproduktion, wirken antimikrobiell und verbessern die Hautregeneration. Haridra (Curcuma longa) ähnelt der Kurkuma und verstärkt deren entzündungshemmende und blutreinigende Wirkung. Katuka (Picrorhiza kurroa) unterstützt die Leberfunktion durch eine Steigerung der Gallenproduktion und den Schutz der Hepatozyten vor oxidativem Stress. Triphala (eine Mischung aus drei Früchten) reguliert die Verdauung, wirkt mild abführend und fördert die Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten. Durch diese multifaktorielle Strategie – Blutreinigung, Leberunterstützung, Entzündungshemmung und Förderung der Verdauung – unterstützt Purim die natürlichen Entgiftungsprozesse des Körpers und trägt zu einer gesunden, klaren Haut von innen heraus bei.
Anwendungsgebiete
- Unterstützung bei Hauterkrankungen: Traditionell angewendet zur Linderung von Symptomen bei Akne, Dermatitis (einschließlich atopischer Dermatitis und Kontaktdermatitis), Ekzemen, Psoriasis, Urtikaria (Nesselsucht) und Furunkulose (Furunkeln).
- Blutreinigung und Entgiftung: Zur Unterstützung der natürlichen Blutreinigung und der Ausscheidung von Giftstoffen (Detoxifikation), insbesondere nach längerer Medikamenteneinnahme oder ungesunder Ernährung.
- Leberunterstützung: Zur Förderung der Leberfunktion und des Gallenflusses (cholagoge Wirkung), was die Verdauung und den Stoffwechsel verbessert.
- Antioxidativer Schutz: Zum Schutz der Körperzellen vor oxidativem Stress durch freie Radikale.
- Verbesserung des Hautbildes: Zur allgemeinen Unterstützung einer gesunden, reinen und strahlenden Haut von innen heraus.
Wichtige Warnungen und Einschränkungen
Risikogruppen
- Schwangerschaft und Stillzeit: Aufgrund fehlender Sicherheitsdaten sollte Purim in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Einige Inhaltsstoffe (z. B. Bakuchi) könnten in hohen Dosen eine embryotoxische Wirkung haben.
- Kinder und Jugendliche (unter 12 Jahren): Die Anwendung wird nicht empfohlen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
- Patienten mit Leber‑ oder Nierenfunktionsstörungen: Obwohl Purim leberunterstützende Eigenschaften zugeschrieben werden, sollten Patienten mit schweren Lebererkrankungen (Child‑Pugh C) oder Niereninsuffizienz im Stadium 4‑5 das Produkt nicht ohne ärztliche Rücksprache einnehmen.
- Patienten mit Autoimmunerkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis, Lupus erythematodes, Psoriasis): Da einige Inhaltsstoffe immunmodulatorisch wirken, ist Vorsicht geboten.
- Patienten mit Magengeschwüren oder entzündlichen Darmerkrankungen: Bei empfindlichem Magen kann die Einnahme zu Reizungen führen; die Tabletten sollten zu einer Mahlzeit eingenommen werden.
- Patienten mit G6PD‑Mangel (Glucose‑6‑Phosphat‑Dehydrogenase‑Mangel): Kurkuma kann bei diesen Patienten in sehr hohen Dosen hämolytische Reaktionen auslösen. Eine Rücksprache mit dem Arzt wird empfohlen.
- Patienten mit hormonell bedingten Erkrankungen (z. B. Östrogen‑sensitiver Brust‑, Gebärmutter‑ oder Eierstockkrebs): Kurkuma und einige andere Inhaltsstoffe könnten östrogene Wirkungen haben.
- Patienten mit Gerinnungsstörungen oder unter Antikoagulanzientherapie (z. B. Marcumar, Warfarin): Kurkuma kann die Blutgerinnung beeinflussen und die Wirkung von Antikoagulanzien verstärken. Eine engmaschige INR‑Kontrolle ist erforderlich.
- Patienten mit Gallensteinen oder Gallengangsverschluss: Die choleretische (gallentreibende) Wirkung von Kurkuma könnte bei bestehenden Gallensteinen zu Koliken führen.
- Patienten mit Diabetes mellitus: Kurkuma kann die blutzuckersenkende Wirkung von Antidiabetika verstärken; eine regelmäßige Blutzuckerselbstkontrolle wird empfohlen.
Fahrtauglichkeit und Alkohol
Purim hat keinen bekannten Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Dennoch sollte bei individuell auftretenden Nebenwirkungen (z. B. Schwindel, Benommenheit) die persönliche Reaktionsfähigkeit beachtet werden. Übermäßiger Alkoholkonsum während der Einnahme wird nicht empfohlen, da er die Leber zusätzlich belastet und die entgiftende Wirkung von Purim beeinträchtigen kann.
Dosierungsanleitung
- Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 1‑2 Tabletten zweimal täglich (morgens und abends) nach den Mahlzeiten mit reichlich Wasser einnehmen.
- Maximale Behandlungsdauer: Für eine aktive Entgiftungskur sollte Purim ohne ärztliche Reevaluierung nicht länger als 8‑12 Wochen eingenommen werden. Zur allgemeinen Unterstützung kann eine niedrigere Dosis (1 Tablette einmal täglich) über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.
- Einnahmehinweis: Die Tabletten im Ganzen schlucken, nicht zerkauen. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr (mindestens 8‑10 Gläser Wasser täglich) wird empfohlen, um die Ausscheidung von Giftstoffen zu unterstützen.
- Wichtiger Hinweis: Purim ist kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Die besten Ergebnisse werden in Kombination mit einer gesunden, ballaststoffreichen Ernährung, ausreichender Flüssigkeitszufuhr und regelmäßiger Bewegung erzielt.
Nebenwirkungen und Kontraindikationen
Häufige Nebenwirkungen (weniger als 1 von 100 Behandelten)
- Leichte gastrointestinale Beschwerden: Blähungen, Völlegefühl, weicher Stuhl (besonders zu Beginn der Einnahme).
- Verstärktes Durstgefühl.
- Leichte Kopfschmerzen oder Schwindel (in Einzelfällen).
Gelegentliche Nebenwirkungen (weniger als 1 von 1.000 Behandelten)
- Hautreaktionen (vereinzelt berichtet, z. B. leichter Juckreiz oder Hautausschlag).
- Allergische Reaktionen auf einen der Inhaltsstoffe (z. B. Neem, Kurkuma).
- Vorübergehende Verstimmung der Magen‑Darm‑Tätigkeit bei empfindlichen Personen.
Seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen (weniger als 1 von 10.000 Behandelten)
- Allergische Reaktionen: Bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe können Hautausschlag, Juckreiz oder in sehr seltenen Fällen allergische Reaktionen (Urtikaria, Angioödem) auftreten.
- Leberschäden: In Einzelfällen wurde unter der Einnahme von Neem‑Extrakt über Leberschäden berichtet. Bei Auftreten von Gelbsucht, dunklem Urin oder starken Oberbauchschmerzen ist die Einnahme sofort zu beenden und ein Arzt aufzusuchen.
Absolute Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe (Neem, Kurkuma, Bakuchi, Triphala oder einen sonstigen Bestandteil).
- Schwangerschaft und Stillzeit.
- Kinder unter 12 Jahren.
- Schwere Leber‑ oder Nierenfunktionsstörungen (Child‑Pugh C, Niereninsuffizienz Stadium 4‑5).
- Verschlussikterus oder Gallengangsverschluss (durch die choleretische Wirkung von Kurkuma).
- Bekannte östrogenabhängige Tumoren (z. B. Mamma‑, Ovarial‑ oder Endometriumkarzinom).
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
- Antikoagulanzien (Blutgerinnungshemmer, z. B. Warfarin, Marcumar, Phenprocoumon): Kurkuma kann die gerinnungshemmende Wirkung verstärken. Eine engmaschige INR‑Kontrolle ist erforderlich.
- Antidiabetika (Insulin, orale Antidiabetika): Kurkuma kann die blutzuckersenkende Wirkung verstärken. Diabetiker sollten ihren Blutzucker häufiger kontrollieren und bei Bedarf die Medikamentendosis mit ihrem Arzt anpassen.
- Antihypertensiva (blutdrucksenkende Medikamente): Kurkuma kann eine zusätzliche blutdrucksenkende Wirkung haben.
- Immunsuppressiva (z. B. Ciclosporin, Tacrolimus): Neem und Kurkuma können die Immunantwort modulieren und die Wirkung von Immunsuppressiva theoretisch beeinflussen.
- Hepatotoxische Arzneimittel (z. B. Paracetamol in hohen Dosen, Methotrexat, Isoniazid): Obwohl Purim leberschützende Eigenschaften zugeschrieben werden, ist bei gleichzeitiger Einnahme hepatotoxischer Medikamente Vorsicht geboten.
- Antazida (Magensäurebinder): Können die Resorption der Inhaltsstoffe beeinträchtigen; ein zeitlicher Abstand von mindestens 2 Stunden sollte eingehalten werden.
- Kalziumkanalblocker, Statine, Benzodiazepine (z. B. Midazolam): Kurkuma kann den Metabolismus dieser Arzneimittel über die Hemmung von CYP3A4 beeinflussen, was zu erhöhten Plasmaspiegeln führen kann.
- Antibiotika, Antimykotika, Antidepressiva (MAO‑Hemmer): Bakuchi enthält Psoralen, das CYP450‑Enzyme hemmen kann und daher theoretisch Wechselwirkungen mit vielen Arzneimitteln verursachen kann.
- Kokain, Amphetamin, Ephedrin: Neem kann die Wirkung dieser Substanzen verstärken.
Praktische Hinweise
- Einnahme: Nehmen Sie die Tabletten täglich zur gleichen Zeit nach den Mahlzeiten mit reichlich Wasser ein. Bei empfindlichem Magen oder Auftreten von Übelkeit kann die Einnahme zu einer leichten Mahlzeit erfolgen (nicht zu einer fettreichen Mahlzeit).
- Therapiebegleitende Maßnahmen: Für bestmögliche Ergebnisse wird eine Kombination mit einer ausgewogenen, ballaststoffreichen Ernährung (z. B. mediterrane Diät), ausreichender Flüssigkeitszufuhr (8‑10 Gläser Wasser täglich) und regelmäßiger Bewegung empfohlen.
- Geduld und Kontinuität: Eine spürbare Verbesserung des Hautbildes stellt sich in der Regel erst nach 4‑6 Wochen regelmäßiger Einnahme ein. Die volle Wirkung entfaltet sich nach etwa 3 Monaten.
- Bei ausbleibenden Erfolgen: Wenn nach 3 Monaten keine zufriedenstellende Verbesserung eintritt, sollte die Einnahme überdacht werden. Purim ist kein Ersatz für eine grundlegende Ernährungsumstellung und gesunde Lebensweise.
- Lagerung: Bei Raumtemperatur (15‑25 °C) trocken und vor Licht geschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Sonneneinstrahlung: Bakuchi kann die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Während der Behandlung sollte intensive Sonnenbestrahlung vermieden und ein ausreichender Sonnenschutz (LSF 30+) verwendet werden.
Alternative Medikamente (bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation)
- Neem allein (z. B. Neem‑Kapseln, Neem‑Blätter): Pflanzliches antibakterielles und entgiftendes Mittel, besonders bei Akne und Hautinfektionen.
- Kurkuma allein (z. B. Curcumin‑Kapseln): Pflanzliches entzündungshemmendes und antioxidatives Mittel, unterstützt die Lebergesundheit und verbessert das Hautbild.
- Triphala allein (z. B. Triphala‑Kapseln): Pflanzliches Verdauungs‑ und Entgiftungsmittel, reguliert die Darmtätigkeit und fördert die Ausscheidung von Giftstoffen.
- Andere ayurvedische Haut‑Entgiftungspräparate (z. B. Liv.52, Mahamanjishthadi Qadha): Standardisierte Kräuterkombinationen zur Blutreinigung und Behandlung von Hauterkrankungen.
- Milchdistel (Silymarin): Pflanzliches Hepatoprotektivum (leberschützend), unterstützt die Leberfunktion.
- Aloe‑Vera‑Kapseln: Pflanzliches Mittel bei Akne und anderen Hautproblemen, wirkt entzündungshemmend und immunmodulierend.
- Zink‑Präparate (z. B. Zinkorotat, Zinkhistidin): Mineralstoff zur Unterstützung des Immunsystems und der Hautgesundheit, besonders bei Akne.
Klinische Wirksamkeit
Die Wirksamkeit von Purim als ayurvedisches Nahrungsergänzungsmittel wurde nicht in kontrollierten klinischen Studien untersucht. Die traditionelle Anwendung der einzelnen Inhaltsstoffe ist jedoch wissenschaftlich dokumentiert. Die antimikrobielle Wirkung von Neem ist gut belegt; Studien zeigen eine signifikante Hemmung des Wachstums von Propionibacterium acnes, dem Hauptverursacher von Akne, durch Neem‑Extrakt. Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma ist ebenfalls gut dokumentiert; Metaanalysen belegen die Wirksamkeit von Curcumin bei der Verbesserung von Psoriasis und anderen entzündlichen Hauterkrankungen. Bakuchi hat in klinischen Studien Wirksamkeit bei der Behandlung von Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) gezeigt, insbesondere in Kombination mit UV‑Lichttherapie. Aufgrund dieser Daten und des ganzheitlichen ayurvedischen Ansatzes kann Purim eine sinnvolle Unterstützung bei einem strukturierten Hautreinigungs‑ und Entgiftungsprogramm darstellen. Die Ergebnisse variieren jedoch individuell und hängen stark von der Compliance sowie von begleitenden Lifestyle‑Maßnahmen ab.
Wichtig: Purim ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein zugelassenes Arzneimittel. Es sollte nicht als alleinige Therapie bei schweren oder akuten Hauterkrankungen eingesetzt werden, ohne ärztliche Begleitung. Vor der ersten Einnahme ist eine ärztliche Beratung zu empfehlen, insbesondere bei bestehenden Grunderkrankungen, regelmäßiger Medikamenteneinnahme, Schwangerschaft, Stillzeit, Leber‑ oder Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus, Gerinnungsstörungen oder östrogenabhängigen Tumoren. Personen, die Marcumar (Warfarin) oder andere Antikoagulanzien einnehmen, müssen ihre Blutgerinnungswerte engmaschig kontrollieren lassen. Schwangere, Stillende und Kinder unter 12 Jahren dürfen Purim nicht einnehmen. Bei gleichzeitiger Therapie mit Antidiabetika, Blutdruckmedikamenten, Immunsuppressiva oder Antidepressiva ist eine verstärkte Kontrolle der Blut‑, Blutdruck- bzw. Leberwerte erforderlich. Die angegebene Dosierung sollte nicht überschritten werden. Bei Auftreten von Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut oder Augen), dunklem Urin, starken Oberbauchschmerzen oder anhaltenden Magen‑Darm‑Beschwerden ist die Einnahme zu reduzieren oder zu beenden und ein Arzt aufzusuchen. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung sind grundlegende Voraussetzungen für den Erfolg jeder Hautreinigungs‑Maßnahme. Dieses Informationsblatt ersetzt keine fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
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