Robaxin

Generic Robaxin (Methocarbamol)

Wählen Dosen
Paket auswählen
Versand weltweit
Paketzustellung Versicherungs
Nächster Kauf 10% Rabatt

Robaxin lindert Muskelschmerzen, die von Zerrungen und Verstauchungen verursacht werden und behandelt Krämpfe der Skelettmuskel.

Medikamente Generic Robaxin (Methocarbamol) online Kaufen


In unserer deutschen Apotheke können Sie Robaxin (Methocarbamol) ohne Rezept kaufen, mit Lieferung in ganz Deutschland innerhalb von 5‑14 Tagen. Diskrete und anonyme Verpackung.

Robaxin ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans zur symptomatischen Behandlung von akuten, schmerzhaften Muskelverspannungen des Bewegungsapparats, wie etwa bei einem Hexenschuss (Lumbago) oder anderen muskuloskelettalen Beschwerden. Der genaue Wirkmechanismus ist nicht vollständig geklärt, es wird jedoch eine allgemein dämpfende Wirkung auf das zentrale Nervensystem (ZNS) angenommen. Methocarbamol unterdrückt die Reflexerregbarkeit im Rückenmark, wodurch die Muskelspannung gesenkt und schmerzhafte Muskelkrämpfe gelindert werden, ohne die Muskelfunktion selbst direkt zu beeinträchtigen oder die Kraft der willkürlichen Muskulatur zu vermindern.

Die übliche Dosis von Robaxin 500 mg beträgt: Die empfohlene Initialdosis für Erwachsene beträgt 3-mal täglich 1.500 mg (entsprechend drei 500‑mg‑Tabletten). Zu Beginn der Behandlung wird eine Dosierung von 4-mal täglich 1.500 mg Methocarbamol empfohlen. In schweren Fällen können bis zu 7.500 mg Methocarbamol pro Tag (entsprechend 15 Tabletten) eingenommen werden. Nach Abklingen der schwersten Symptome wird die Dosis in der Regel auf eine Erhaltungsdosis von 2 Tabletten (1.000 mg) 4-mal täglich (4.000 mg/Tag) reduziert. Die Behandlungsdauer sollte 30 Tage nicht überschreiten.
Darreichungsform: Filmtabletten mit 500 mg Methocarbamol.
Wirkungseintritt: Der maximale Wirkstoffspiegel im Blut wird etwa 60 Minuten nach oraler Einnahme erreicht.
Wirkdauer: Die Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 1‑2 Stunden.
Alkoholempfehlung: Während der Behandlung mit Robaxin sollte Alkohol strikt vermieden werden, da Alkohol die zentral dämpfende Wirkung erheblich verstärken kann.
Die häufigsten Nebenwirkungen sind: Schläfrigkeit (Somnolenz), Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit, metallischer Geschmack im Mund und allergieähnliche Hautreaktionen.

Möchten Sie Robaxin (Methocarbamol) ohne Rezept ausprobieren?

Allgemeine Informationen über Robaxin

  • INN (Internationale Nicht‑Eigentumsbezeichnung): Methocarbamol
  • In Deutschland verfügbare Markennamen: Methocarbamol Aristo, Robaxin (in Deutschland nicht regulär im Markt), sowie zahlreiche Generika.
  • ATC‑Code: M03BA03
  • Darreichungsformen und Dosierungen: Filmtabletten mit 500 mg und 750 mg Methocarbamol.
  • Hersteller in Deutschland (Auswahl): Aristo Pharma GmbH, neuraxpharm Arzneimittel GmbH, ratiopharm GmbH, STADAPHARM GmbH.
  • Registrierungsstatus in Deutschland: Zugelassen (unter verschiedenen Generikanamen).
  • OTC / Rx‑Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rezeptpflichtig, Rx).

Wirkmechanismus und Pharmakologie

Methocarbamol ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans aus der Gruppe der Carbamate. Der genaue Wirkmechanismus beim Menschen ist nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass Methocarbamol die polysynaptischen Reflexbögen im Rückenmark und in bestimmten Gehirnarealen dämpft, wodurch die tonische Muskelaktivität reduziert wird. Die Substanz hat keine direkte Wirkung auf den Kontraktionsmechanismus der quergestreiften Muskulatur, die motorische Endplatte oder die Nervenfaser. Die orale Bioverfügbarkeit ist hoch (nach oraler Applikation wird Methocarbamol rasch und vollständig resorbiert). Maximale Plasmakonzentrationen werden etwa 1 Stunde nach der Einnahme erreicht. Die Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 1‑2 Stunden. Methocarbamol wird in der Leber metabolisiert (Dealkylierung, Hydroxylierung, Konjugation) und fast ausschließlich über die Nieren eliminiert (innerhalb von 4 Stunden wird etwa die Hälfte der Dosis mit dem Urin ausgeschieden, größtenteils als Metabolite).

Anwendungsgebiete

  • Akute, schmerzhafte Muskelverspannungen: Als unterstützende Behandlung (adjuvant) zu Ruhe, Physiotherapie und anderen Maßnahmen bei akuten, schmerzhaften muskuloskelettalen Erkrankungen, insbesondere bei Verspannungen im unteren Rückenbereich (Lumbago, Hexenschuss).
  • Die Anwendung ist angezeigt, wenn die Schmerzen mit Muskelkrämpfen einhergehen und eine nicht‑medikamentöse Therapie (z. B. Ruhigstellung, Physiotherapie) nicht ausreichend wirksam ist.

Wichtige Warnungen und Einschränkungen

Risikogruppen

  • Kinder und Jugendliche (unter 16 Jahren): Die Sicherheit und Wirksamkeit ist nicht ausreichend belegt; die Anwendung wird nicht empfohlen.
  • Ältere Patienten (65 Jahre und älter): Die Eliminationshalbwertszeit von Methocarbamol ist bei älteren Patienten leicht verlängert (ca. 1,5 Stunden vs. 1,1 Stunden bei jüngeren Erwachsenen). Die Hälfte der maximalen Dosis oder weniger kann ausreichen, um ein therapeutisches Ansprechen zu erreichen.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Es liegen keine ausreichenden Studien am Menschen vor. Methocarbamol sollte in der Schwangerschaft nur nach strenger Nutzen‑Risiko‑Abwägung durch den Arzt angewendet werden. In der Stillzeit ist Vorsicht geboten, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Bei Anwendung in der Stillzeit sollte abgestillt werden.
  • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion: Bei Patienten mit chronischer Lebererkrankung kann die Eliminationshalbwertszeit verlängert sein. Das Dosisintervall sollte gegebenenfalls verlängert werden. Bei schwerer Leberfunktionsstörung ist die Anwendung kontraindiziert.
  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist die Clearance von Methocarbamol reduziert. Bei schwerer Niereninsuffizienz ist die Anwendung kontraindiziert.
  • Patienten mit Myasthenia gravis: Methocarbamol kann die Wirkung von Pyridostigmin hemmen und die Symptome einer Myasthenia gravis verschlechtern – Kontraindikation.
  • Patienten mit Epilepsie oder anderen ZNS‑Erkrankungen: Methocarbamol kann die Krampfschwelle senken – Kontraindikation bei Neigung zu epileptischen Krämpfen.
  • Patienten mit Überempfindlichkeit: Gegen den Wirkstoff oder einen sonstigen Bestandteil (z. B. Lactose, Farbstoffe).
  • Patienten in komatösen oder präkomatösen Zuständen: Kontraindiziert.

Fahrtauglichkeit und Alkohol

Robaxin kann eine ausgeprägte Schläfrigkeit (Somnolenz), Schwindel, Benommenheit und Koordinationsstörungen verursachen, die die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen erheblich beeinträchtigen können. Das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen ist während der Behandlung und für mindestens 24 Stunden nach der letzten Einnahme zu unterlassen. Alkohol verstärkt diese Effekte in gefährlichem Maße und muss daher während der Behandlung strikt vermieden werden.

Dosierungsanleitung

  • Erwachsene (normale Leber‑ und Nierenfunktion): Die empfohlene Initialdosis beträgt 1.500 mg (drei 500‑mg‑Tabletten) 4-mal täglich (entspricht 6.000 mg/Tag). Diese höhere Dosis wird in den ersten 48‑72 Stunden der Behandlung angewendet. In schweren Fällen können Dosen bis zu 8.000 mg pro Tag verabreicht werden. Nach Abklingen der schwersten Symptome wird auf eine Erhaltungsdosis von 2 Tabletten (1.000 mg) 4-mal täglich (4.000 mg/Tag) reduziert.
  • Ältere Patienten oder Patienten mit Leber‑/Nierenfunktionsstörungen: Niedrigere Startdosis empfehlenswert (z. B. 500‑1.000 mg 2‑3‑mal täglich); langsame Dosisanpassung unter engmaschiger Überwachung.
  • Art der Anwendung: Die Tabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen. Die Einnahme kann mit oder ohne Nahrung erfolgen.
  • Therapiedauer: Die Behandlungsdauer sollte 30 Tage nicht überschreiten. Bei fehlendem therapeutischen Ansprechen nach 30 Tagen ist die Therapie zu überdenken.
  • Vergessene Dosis: Wenn eine Dosis vergessen wurde, holen Sie diese nach, sobald Sie daran denken. Wenn die nächste Dosis jedoch fast fällig ist (weniger als 4 Stunden Abstand), lassen Sie die vergessene Dosis aus. Verdoppeln Sie nicht die Dosis.

Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 von 100 Behandelten)

  • Schläfrigkeit (Somnolenz) – besonders zu Beginn der Therapie
  • Schwindel, Benommenheit
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit, Erbrechen, metallischer Geschmack im Mund
  • Allergische Hautreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz)

Gelegentliche bis seltene Nebenwirkungen (weniger als 1 von 1.000 Behandelten)

  • Ataxie (Gangunsicherheit), Koordinationsstörungen
  • Tremor (Zittern), Parästhesien (Kribbeln)
  • Nystagmus (unkontrollierte Augenbewegungen)
  • Hypotension (Blutdruckabfall)
  • Synkope (Ohnmacht)
  • Krampfanfälle (bei prädisponierten Patienten)
  • Allergische Reaktionen: Urtikaria, Angioödem, anaphylaktischer Schock
  • Verfärbung des Urins (braun, schwarz, blau oder grün) – harmlos, wird durch Metabolite verursacht

Absolute Kontraindikationen

  • Überempfindlichkeit gegen Methocarbamol oder einen sonstigen Bestandteil.
  • Komatöse oder präkomatöse Zustände.
  • Schwere Erkrankungen des Zentralnervensystems (ZNS) – insbesondere Epilepsie oder Neigung zu Krampfanfällen.
  • Myasthenia gravis (kann die Wirkung von Anticholinesterasen hemmen).
  • Schwere Leber‑ oder Nierenfunktionsstörungen.
  • Kinder unter 16 Jahren.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

  • Alkohol: Verstärkung der zentral dämpfenden (sedierenden) Wirkung in gefährlichem Maße – strikte Vermeidung während der Behandlung.
  • Andere ZNS‑dämpfende Substanzen (Benzodiazepine, Opioide, Barbiturate, Neuroleptika, Antihistaminika der ersten Generation, andere Muskelrelaxanzien): Additive Verstärkung der sedierenden Wirkung, der Beeinträchtigung von Urteilsvermögen, Denken und psychomotorischen Fähigkeiten. Gleichzeitige Anwendung vermeiden oder Dosis reduzieren.
  • Pyridostigmin (Anticholinesterase, eingesetzt bei Myasthenia gravis): Methocarbamol kann die Wirkung von Pyridostigmin hemmen – Kontraindikation bei Myasthenia gravis.
  • Nephrotoxische Arzneimittel (Aminoglykoside, NSAR): Können die renale Methocarbamol‑Ausscheidung reduzieren – Vorsicht geboten.
  • Anticholinerge Substanzen (Atropin, Biperiden, trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika): Mögliche additive anticholinerge Nebenwirkungen (Mundtrockenheit, Harnverhalt, Verstopfung, Verwirrtheit).
  • Beeinflussung von Laborparametern: Methocarbamol kann zu einer Farbinterferenz bei der Bestimmung von 5‑Hydroxyindolessigsäure (5‑HIAA) und Vanillinmandelsäure (VMA) im Urin führen.

Praktische Hinweise

  • Einnahme: Die Tabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen, vorzugsweise zu den Mahlzeiten, um die Magenverträglichkeit zu verbessern. Bei Einnahme auf nüchternen Magen kann eine verstärkte Sedierung auftreten.
  • Kontrolle von Nebenwirkungen: Zu Beginn der Therapie sind häufige ärztliche Kontrollen erforderlich, insbesondere auf Schläfrigkeit, Schwindel, Gangunsicherheit, Sturzgefahr und Blutdrucksenkung. Regelmäßige Kontrolle der Leber‑ und Nierenfunktion wird empfohlen.
  • Lagerung: Bei Raumtemperatur (15‑25 °C) in der Originalverpackung, trocken und vor Licht geschützt, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • Überdosierung: Symptome einer Überdosierung sind schwere Schläfrigkeit, Koma, Atemdepression, Krampfanfälle, Hypotonie, Bradykardie. Bei Verdacht auf Überdosierung sofort einen Arzt aufsuchen (Notruf 112). Es gibt kein spezifisches Antidot; die Behandlung ist symptomatisch und unterstützend (Atem‑ und Kreislaufunterstützung, ggf. Magenspülung, Aktivkohle).
  • Beeinflussung des Urins: Methocarbamol kann eine harmlose Verfärbung des Urins (braun, schwarz, blau oder grün) verursachen. Dies ist ein Nebeneffekt, der keine therapeutischen Konsequenzen hat.

Alternative Medikamente (bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation)

  • Tolperison (z. B. Mydocalm, Tolperison‑neuraxpharm): Zentral wirksames Muskelrelaxans, bevorzugt bei akuten Rückenschmerzen und Muskelverspannungen. Geringeres Sedierungsprofil als Methocarbamol, in Deutschland regulär zugelassen.
  • Tizanidin (z. B. Sirdalud, Tizanidin Generika): Zentraler alpha‑2‑Adrenozeptor‑Agonist, wirksames Muskelrelaxans bei akuten Muskelverspannungen und bei Spastizität, jedoch stärker sedierend.
  • Cyclobenzaprin (z. B. Flexeril, nicht regulär in Deutschland): Zentral wirksames Muskelrelaxans mit ähnlichem Wirkprofil (starke Sedierung, anticholinerge Effekte), in Deutschland nur als Import erhältlich.
  • Baclofen (Lioresal, generisches Baclofen): GABAB-Agonist, besonders geeignet bei spastischen Zuständen (z. B. bei Multipler Sklerose, Querschnittlähmung), weniger für akute Muskelverspannungen.
  • Orale Analgetika (NSAR wie Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen): Bei milden, rein schmerzhaften Muskelverspannungen ohne ausgeprägte Spastik eine Alternative – insbesondere bei unkomplizierten Rückenschmerzen, jedoch keine direkte muskelrelaxierende Wirkung.
  • Physiotherapie (Krankengymnastik, Dehnungsübungen, Massagen, Wärme‑/Kälteanwendungen): Nicht‑medikamentöse Grundlagenmaßnahmen, die mit der medikamentösen Therapie kombiniert werden können. Bei milder Spastik oft erste Wahl.

Klinische Wirksamkeit

Die Wirksamkeit von Methocarbamol bei akuten, schmerzhaften Muskelverspannungen ist in placebokontrollierten Studien belegt. Eine randomisierte, doppelblinde Studie an 240 Patienten mit akuten Rückenschmerzen (Lumbago) zeigte über einen Zeitraum von 7‑14 Tagen eine signifikant stärkere Reduktion von Schmerzen und Muskelspasmen unter Methocarbamol (6.000 mg/Tag) im Vergleich zu Placebo (Schmerzreduktion um 45‑60 % vs. 20‑30 %; p kleiner als 0,01). Die Behandlung wurde in der Regel gut vertragen; die häufigsten Nebenwirkungen waren Schläfrigkeit (bei etwa 15‑20 % der Patienten) und Schwindel (bei etwa 5‑10 %). Die Behandlungsdauer sollte aufgrund der zentral dämpfenden Wirkung und des Risikos unerwünschter Sedierung auf 30 Tage beschränkt werden. Methocarbamol ist nicht wirksam bei chronischen Rückenschmerzen oder Spastizität infolge von Rückenmarks‑ oder Hirnerkrankungen. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM) und die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie empfehlen Methocarbamol als Reservemedikament für die Kurzzeittherapie (maximal 30 Tage) bei akuten, schmerzhaften Muskelverspannungen, wenn nicht‑medikamentöse Maßnahmen (Physiotherapie, Wärme‑/Kälteanwendungen) und orale Analgetika allein nicht ausreichend wirksam sind.

Wichtig: Robaxin (Methocarbamol) ist ein verschreibungspflichtiges Muskelrelaxans, das nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden darf. Eine Selbstmedikation ist wegen des Risikos schwerer unerwünschter Arzneimittelwirkungen (starke Sedierung, Atemdepression, Sturzgefahr, Krampfanfälle) gefährlich. Vor der ersten Einnahme muss eine gründliche ärztliche Diagnostik (Ausschluss von Epilepsie, Myasthenia gravis, schweren Leber‑/Nierenfunktionsstörungen) erfolgen. Während der Behandlung sind regelmäßige ärztliche Kontrollen (Blutdruck, Leber‑/Nierenfunktion, klinische Überwachung auf Sedierung und Koordinationsstörungen) erforderlich. Aufgrund der starken Sedierung ist die Teilnahme am Straßenverkehr und das Bedienen von Maschinen während der gesamten Behandlung untersagt. Alkoholkonsum ist strikt zu vermeiden. Die Therapie darf bei längerer Einnahme nicht abrupt beendet werden, um Entzugserscheinungen zu vermeiden (eine schrittweise Dosisreduktion über mehrere Tage bis Wochen ist bei längerer Therapie empfohlen). Bei Auftreten von Atemnot, Krampfanfällen, schweren allergischen Reaktionen oder Ohnmacht ist sofort ein Arzt aufzusuchen (Notruf 112). Die vollständige Fachinformation und die Packungsbeilage sind zu beachten; verbindlich sind die Anweisungen des behandelnden Arztes. Dieses Informationsblatt ersetzt keine ärztliche Beratung.


Deutsche Online Apotheke

Es gibt keine Bewertung zu diesem Produkt vor, aber du bist die erste, hinzufügen kannoder Sie können mehr in Testimonials Seite über verwandte Produkte zu lesen.
Package Example
Front View
Side View
Back View
Ihre Bestellung wird sicher verpackt und innerhalb von 24 Stunden versandt. Genau so wird Ihr Paket aussehen (Bilder eines echten Versandartikels). Es hat die Größe und das Aussehen eines normalen privaten Briefes (9,4x4,3x0,3 Inch oder 24x11x0,7 cm)
Land Art des versandes Lieferzeit Preis  
Lieferung 14-21 Tagen 10$ Tracking-Nummer ist verfügbar in 4 Tagen
Lieferung 9-14 Tagen 30$ Tracking-Nummer ist verfügbar in 2 Tagen
  • Versand weltweit
  • Vertraulichkeit und anonymität garantiert
  • Sicher und geschützt
  • Diskrete verpackung
  • Versand der bestellungen innerhalb von 24 stunden
  • 100% erfolgreiche lieferung