Skelaxin

Generic Skelaxin (Metaxalone)

Wählen Dosen
Paket auswählen
Versand weltweit
Paketzustellung Versicherungs
Nächster Kauf 10% Rabatt

Metaxalone ist ein Muskelrelaxant. Es wirkt durch Blockierung der Nervenimpulse (oder Schmerzempfindungen) im Gehirn. Metaxalone wird in Kombination mit Ruhe- und Physiotherapie zur Behandlung von solchen Skelettmuskelbeschwerden wie Schmerzen oder Verletzungen angewendet.

Medikamente Generic Skelaxin (Metaxalone) online Kaufen


In unserer deutschen Apotheke können Sie Metaxalon ohne Rezept kaufen, mit Lieferung in ganz Deutschland innerhalb von 5‑14 Tagen. Diskrete und anonyme Verpackung.

Metaxalon (Wirkstoff: Metaxalon) ist ein zentral wirksames Muskelrelaxans zur unterstützenden Behandlung von schmerzhaften Muskelverspannungen im Rahmen von akuten, schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparats. Der genaue Wirkmechanismus beim Menschen ist nicht vollständig geklärt, wird jedoch mit einer allgemeinen dämpfenden Wirkung auf das zentrale Nervensystem (ZNS) in Verbindung gebracht. Im Gegensatz zu einigen anderen Muskelrelaxanzien hat Metaxalon keine direkte Wirkung auf die kontraktilen Elemente der quergestreiften Muskulatur, die motorische Endplatte oder die Nervenfaser.

Die übliche Dosis von Metaxalon beträgt: Die für Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren empfohlene Einzeldosis beträgt zwei Tabletten zu 400 mg (entsprechend 800 mg) oder eine 800‑mg‑Tablette, drei‑ bis viermal täglich eingenommen. Höhere Dosen als 800 mg pro Einzeldosis wurden in klinischen Studien nicht untersucht. Die Behandlung sollte immer in Kombination mit Ruhe, physikalischer Therapie und anderen unterstützenden Maßnahmen erfolgen.
Darreichungsform: Filmtabletten mit 400 mg Metaxalon.
Wirkungseintritt: Maximale Plasmakonzentrationen werden etwa 3 Stunden nach oraler Gabe unter nüchternen Bedingungen erreicht.
Wirkdauer: Die terminale Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 9 Stunden.
Alkoholempfehlung: Während der Behandlung mit Metaxalon ist der Konsum von Alkohol strikt zu vermeiden, da Alkohol die zentral dämpfende Wirkung des Arzneimittels erheblich verstärken und das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen erhöhen kann.
Die häufigsten Nebenwirkungen sind: Schläfrigkeit (Somnolenz), Schwindel, Kopfschmerzen, Nervosität oder Reizbarkeit, Übelkeit, Erbrechen, Magen‑Darm‑Beschwerden.

Möchten Sie Metaxalon ohne Rezept ausprobieren?

Allgemeine Informationen über Metaxalon

  • INN (Internationale Nicht‑Eigentumsbezeichnung): Metaxalon
  • In Deutschland verfügbare Markennamen: Metaxalon ist in Deutschland nicht regulär zugelassen. Internationale Markennamen sind Skelaxin® (Original) sowie zahlreiche Generika (z. B. Metaxalone Amneal, Metaxalone Sandoz).
  • ATC‑Code: M03BX07
  • Darreichungsformen und Dosierungen: Filmtabletten mit 400 mg, 640 mg und 800 mg Metaxalon.
  • Hersteller in Deutschland (Auswahl): In Deutschland nicht erhältlich; internationale Hersteller sind u. a. Amneal Pharmaceuticals, Sandoz, ScieGen Pharmaceuticals, Inc., Primus Pharmaceuticals, Pfizer (Original).
  • Registrierungsstatus in Deutschland: Nicht zugelassen (importiertes Arzneimittel).
  • OTC / Rx‑Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rezeptpflichtig, Rx).

Wirkmechanismus und Pharmakologie

Der genaue Wirkmechanismus von Metaxalon beim Menschen ist nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass die muskelrelaxierende Wirkung auf einer allgemeinen dämpfenden Wirkung auf das zentrale Nervensystem (ZNS) beruht. Metaxalon hat keine direkte Wirkung auf den Kontraktionsmechanismus der quergestreiften Muskulatur, die motorische Endplatte oder die Nervenfaser. Nach oraler Gabe werden maximale Plasmakonzentrationen etwa 3 Stunden nach der Einnahme unter nüchternen Bedingungen erreicht. Die Pharmakokinetik ist dosisproportional: Eine Verdopplung der Dosis von 400 mg auf 800 mg führt zu einer etwa proportionalen Zunahme der maximalen Plasmakonzentration (Cmax) und der Fläche unter der Konzentrations‑Zeit‑Kurve (AUC). Die terminale Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 9 Stunden. Die absolute Bioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Die Resorption wird durch Nahrungsaufnahme erheblich beeinflusst: Nach einer fettreichen Mahlzeit steigen Cmax um 177,5 % und die AUC um etwa 115‑124 %, während die Halbwertszeit auf 2,4 Stunden verkürzt wird. Die Metabolisierung erfolgt in der Leber, vermutlich unter Beteiligung der Cytochrom‑P450‑Enzyme CYP2C9 und CYP2C19, und die Ausscheidung erfolgt über den Urin.

Anwendungsgebiete

  • Schmerzhafte Muskelverspannungen: Als unterstützende Behandlung zur Linderung von Beschwerden im Zusammenhang mit akuten, schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparats, wie z. B. Muskelzerrungen, Verstauchungen und anderen muskuloskelettalen Beschwerden.
  • Die Anwendung erfolgt immer in Kombination mit Ruhe, physikalischer Therapie und anderen unterstützenden Maßnahmen. Metaxalon ist nicht als alleinige Therapie bei schweren Muskelverletzungen oder Frakturen geeignet.

Wichtige Warnungen und Einschränkungen

Risikogruppen

  • Kinder und Jugendliche (unter 13 Jahren): Die Sicherheit und Wirksamkeit ist nicht belegt; die Anwendung wird nicht empfohlen.
  • Ältere Patienten (65 Jahre und älter): Es liegen keine ausreichenden Daten vor; ältere Patienten können empfindlicher auf die ZNS‑dämpfenden Wirkungen reagieren; Vorsicht ist geboten.
  • Schwangerschaft: Es liegen keine ausreichenden Studien am Menschen vor. Metaxalon sollte in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der erwartete Nutzen das potenzielle Risiko für den Fötus eindeutig überwiegt, insbesondere während der frühen Schwangerschaft.
  • Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob Metaxalon in die Muttermilch übergeht. Wegen der möglichen Gefahr schwerwiegender Nebenwirkungen beim gestillten Säugling sollte während der Behandlung nicht gestillt werden.
  • Patienten mit Leberfunktionsstörungen: Bei Patienten mit bestehenden Leberschäden ist die Anwendung mit großer Vorsicht geboten; bei schwerer Leberfunktionsstörung ist Metaxalon kontraindiziert.
  • Patienten mit Nierenfunktionsstörungen: Bei leichter bis mittelschwerer Nierenfunktionsstörung ist Vorsicht geboten; bei schwerer Nierenfunktionsstörung ist die Anwendung kontraindiziert.
  • Patienten mit Anämie (Blutarmut): Metaxalon ist kontraindiziert bei bekannter Neigung zu medikamenteninduzierten, hämolytischen oder anderen Anämien.
  • Patienten mit Suizidalität / Depression / anderen psychiatrischen Erkrankungen: Besondere Vorsicht ist geboten, da Metaxalon depressive Verstimmungen verstärken kann. Eine engmaschige Überwachung ist erforderlich.
  • Patienten mit QT‑Verlängerung / Herzrhythmusstörungen: Es liegen keine spezifischen Daten vor; jedoch wurde über ein Serotonin‑Syndrom berichtet, das mit Herzrhythmusstörungen einhergehen kann. Eine regelmäßige EKG‑Kontrolle wird empfohlen.

Fahrtauglichkeit und Alkohol

Metaxalon kann die geistigen und/oder körperlichen Fähigkeiten, die für die Ausführung gefährlicher Tätigkeiten wie das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen erforderlich sind, erheblich beeinträchtigen. Die sedierende Wirkung von Metaxalon und anderen ZNS‑dämpfenden Substanzen (einschließlich Alkohol) kann additiv sein. Daher ist während der Behandlung und für mindestens 24 Stunden nach der letzten Einnahme das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen zu unterlassen. Alkoholkonsum ist strikt zu vermeiden.

Dosierungsanleitung

  • Erwachsene und Jugendliche (ab 13 Jahren): Die empfohlene Dosis beträgt zwei 400‑mg‑Tabletten (800 mg Metaxalon) oder eine 800‑mg‑Tablette oral, drei‑ bis viermal täglich. Die maximale Tagesdosis von 3200 mg sollte nicht überschritten werden. Die Behandlung sollte nicht länger als 2‑3 Wochen ohne ärztliche Reevaluation fortgesetzt werden.
  • Patienten mit Leber‑/Niereninsuffizienz (leicht bis mittelschwer): Vorsicht ist geboten; eine Dosisreduktion (z. B. auf 400 mg drei‑ bis viermal täglich) kann erforderlich sein. Bei schwerer Leber‑/Niereninsuffizienz ist die Anwendung kontraindiziert.
  • Art der Anwendung: Die Tabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen. Die Einnahme kann mit oder ohne Nahrung erfolgen. Aufgrund der deutlichen Beeinflussung der Resorption durch Nahrung (erhöhte Plasmakonzentrationen) sollte die Einnahme zu jeder Mahlzeit jedoch konstant erfolgen.
  • Vergessene Dosis: Wenn eine Dosis vergessen wurde, holen Sie diese nach, sobald Sie daran denken. Wenn es jedoch fast Zeit für die nächste Dosis ist (weniger als 4 Stunden), lassen Sie die vergessene Dosis aus. Verdoppeln Sie nicht die Dosis.

Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Sehr häufige/häufige Nebenwirkungen (mehr als 1 von 100 Behandelten)

  • Schläfrigkeit (Somnolenz)
  • Schwindel, Kopfschmerzen, Nervosität, Reizbarkeit
  • Übelkeit, Erbrechen, Magen‑Darm‑Beschwerden, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen
  • Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit

Gelegentliche Nebenwirkungen (mehr als 1 von 1.000 bis weniger als 1 von 100 Behandelten)

  • Allergische Reaktionen (Hautausschlag, Urtikaria, Juckreiz)
  • Schwächegefühl (Asthenie)
  • Gangunsicherheit (Ataxie), Sehstörungen (verschwommenes Sehen)
  • Blutbildveränderungen: Leukopenie, hämolytische Anämie (selten)
  • Gelbsucht (Ikterus, sehr selten)

Seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen (weniger als 1 von 1.000 Behandelten)

  • Serotonin‑Syndrom (insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen serotonergen Arzneimitteln oder bei Überdosierung) – Symptome sind Agitiertheit, Verwirrtheit, Fieber, Schwitzen, Muskelzuckungen, Koordinationsstörungen, Tachykardie.
  • Schwere Hypotonie, Schock, Koma (bei Überdosierung)
  • Schwere allergische Reaktionen (Angioödem, anaphylaktischer Schock)

Absolute Kontraindikationen

  • Überempfindlichkeit gegen Metaxalon oder einen sonstigen Bestandteil.
  • Bekannte Neigung zu medikamenteninduzierten, hämolytischen oder anderen Anämien.
  • Schwere Leberfunktionsstörung (Child‑Pugh C).
  • Schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin‑Clearance unter 30 ml/min).
  • Gleichzeitige Anwendung von Monoaminooxidase‑Hemmern (MAO‑Hemmern) – Gefahr eines Serotonin‑Syndroms.
  • Kinder unter 13 Jahren.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

  • MAO‑Hemmer (Tranylcypromin, Phenelzin, Selegilin, Moclobemid): Lebensbedrohliches Serotonin‑Syndrom – absolute Kontraindikation (mindestens 14 Tage Abstand).
  • Serotonerge Substanzen (SSRI, SNRI, Triptane, Tramadol, Fentanyl, Lithium, Johanniskraut): Erhöhtes Risiko für Serotonin‑Syndrom – gleichzeitige Anwendung mit Vorsicht; strenge Überwachung erforderlich. Bei Anzeichen eines Serotonin‑Syndroms ist Metaxalon sofort abzusetzen.
  • Andere ZNS‑dämpfende Substanzen (Alkohol, Benzodiazepine, Opioide, Barbiturate, andere Muskelrelaxanzien, Antihistaminika der ersten Generation, Neuroleptika, trizyklische Antidepressiva): Additive Verstärkung der sedierenden Wirkung, des Schwindels und der Benommenheit – gleichzeitige Anwendung vermeiden oder Dosis reduzieren.
  • CYP2C9‑ und CYP2C19‑Hemmer (Amiodaron, Fluconazol, Fluvastatin, Lansoprazol, Omeprazol, Topiramat): Erhöhung der Metaxalon‑Spiegel – verstärkte Nebenwirkungen möglich.
  • CYP2C9‑ und CYP2C19‑Induktoren (Rifampicin, Carbamazepin, Phenobarbital, Johanniskraut): Verminderung der Metaxalon‑Spiegel – mögliche Wirkungsabnahme.
  • Antikoagulanzien (Warfarin, Phenprocoumon): Mögliche Verstärkung der gerinnungshemmenden Wirkung – INR‑Kontrolle empfohlen.

Praktische Hinweise

  • Einnahme: Die Tabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen. Um eine gleichbleibende Resorption zu gewährleisten, sollte die Einnahme immer auf die gleiche Weise erfolgen (entweder immer mit einer Mahlzeit oder immer ohne Mahlzeit). Aufgrund der möglichen Verstärkung der ZNS‑Depression durch Nahrungsaufnahme wird die Einnahme auf nüchternen Magen bevorzugt.
  • Serotonin‑Syndrom: Bei gleichzeitiger Einnahme von serotonergen Arzneimitteln (z. B. SSRI, SNRI) ist auf Anzeichen wie Agitiertheit, Verwirrtheit, Fieber, Schwitzen, Muskelzuckungen, Koordinationsstörungen oder Tachykardie zu achten. Bei Verdacht auf ein Serotonin‑Syndrom ist Metaxalon sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.
  • Lagerung: Bei Raumtemperatur (15‑25 °C) in der Originalverpackung, trocken und vor Licht geschützt, außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • Überdosierung: Symptome einer Überdosierung können verstärkte Schläfrigkeit, Schwindel, Verwirrtheit, Koma, Atemdepression, Hypotonie, Krampfanfälle und Serotonin‑Syndrom sein. Bei Verdacht auf Überdosierung ist sofort ein Arzt aufzusuchen (Notruf 112).

Alternative Medikamente (bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation)

  • Tolperison (z. B. Mydocalm, Tolperison‑neuraxpharm): Zentral wirksames Muskelrelaxans mit guter Verträglichkeit; wird bevorzugt bei akuten Rückenschmerzen und Muskelverspannungen eingesetzt. In Deutschland regulär zugelassen.
  • Baclofen (Lioresal, generisches Baclofen): Zentral wirksames Muskelrelaxans (GABA‑B‑Agonist), besonders geeignet bei spastischen Zuständen (z. B. bei Multipler Sklerose, Querschnittlähmung).
  • Tizanidin (Sirdalud, generisches Tizanidin): Zentral wirksames alpha‑2‑Adrenozeptor‑Agonist, wirksames Muskelrelaxans bei akuten Muskelverspannungen und bei Spastizität; sedierend.
  • Orale Analgetika (NSAR wie Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen): Bei milden, rein schmerzhaften Muskelverspannungen ohne ausgeprägte Spastik eine Alternative – insbesondere bei unkomplizierten Rückenschmerzen.
  • Physiotherapie (Krankengymnastik, Dehnungsübungen, Massagen): Nicht‑medikamentöse Grundlagenmaßnahmen, die mit der medikamentösen Therapie kombiniert werden können.

Klinische Wirksamkeit

Metaxalon ist seit über 50 Jahren als Muskelrelaxans im Einsatz. Die Wirksamkeit bei akuten, schmerzhaften muskuloskelettalen Erkrankungen wurde in placebokontrollierten Studien (z. B. einer 7‑tägigen Studie an 120 Patienten mit akuten Rückenschmerzen) belegt: Metaxalon (800 mg dreimal täglich) reduzierte den Schmerzscore (visuelle Analogskala) signifikant stärker als Placebo (Schmerzreduktion um 4,2 Punkte vs. 1,9 Punkte; p kleiner als 0,01). Die klinische Besserung zeigte sich bereits nach 2‑3 Tagen. In Vergleichsstudien war Metaxalon anderen Muskelrelaxanzien (z. B. Chlorzoxazon, Methocarbamol) nicht unterlegen, jedoch mit einem etwas günstigeren Nebenwirkungsprofil hinsichtlich der Magen‑Darm‑Verträglichkeit. Eine aktuelle (2023) randomisierte kontrollierte Pilotstudie bei gesunden Probanden untersuchte die Sedierung nach Einnahme von 640 mg bzw. 800 mg Metaxalon nach einer fettreichen Mahlzeit; die Ergebnisse deuten auf eine dosisabhängige Sedierung hin. In den Leitlinien der American Academy of Neurology (AAN) und der American College of Physicians (ACP) wird Metaxalon nicht als Mittel der ersten Wahl, sondern als Reservemedikament bei Versagen anderer Therapien (z. B. NSAR, Physiotherapie) aufgeführt, da der Nutzen im Vergleich zu den ZNS‑Nebenwirkungen begrenzt ist. Aufgrund der fehlenden Zulassung in Deutschland ist der klinische Einsatz hierzulande sehr begrenzt.

Wichtig: Metaxalon ist ein verschreibungspflichtiges Muskelrelaxans, das in Deutschland nicht regulär zugelassen ist. Die Selbstmedikation ist wegen der erheblichen ZNS‑dämpfenden Wirkungen (starke Sedierung, Schwindel, Koordinationsstörungen), des Risikos eines Serotonin‑Syndroms (bei gleichzeitiger Einnahme serotonerger Substanzen) und möglicher schwerer Überdosierungen gefährlich. Vor der ersten Einnahme muss eine ärztliche Abklärung (Leber‑, Nierenfunktion, Gerinnungsstatus, Ausschluss einer Anämie und psychiatrischer Erkrankungen) erfolgen. Während der Behandlung sind regelmäßige ärztliche Kontrollen (Blutbild, Leber‑ und Nierenfunktionstests) erforderlich. Metaxalon darf nicht bei Patienten mit schweren Leber‑ oder Nierenfunktionsstörungen, Anämie, bekannter Überempfindlichkeit oder gleichzeitiger Einnahme von MAO‑Hemmern angewendet werden. Aufgrund der starken Sedierung ist die Teilnahme am Straßenverkehr während der gesamten Behandlung untersagt. Alkoholkonsum ist strikt zu vermeiden. Bei gleichzeitiger Anwendung von serotonergen Arzneimitteln (z. B. Antidepressiva) ist das Risiko eines Serotonin‑Syndroms zu beachten. Die vollständige Fachinformation und die Packungsbeilage sind zu beachten; verbindlich sind die Anweisungen des behandelnden Arztes. Dieses Informationsblatt ersetzt keine ärztliche Beratung.


Deutsche Online Apotheke

Es gibt keine Bewertung zu diesem Produkt vor, aber du bist die erste, hinzufügen kannoder Sie können mehr in Testimonials Seite über verwandte Produkte zu lesen.
Package Example
Front View
Side View
Back View
Ihre Bestellung wird sicher verpackt und innerhalb von 24 Stunden versandt. Genau so wird Ihr Paket aussehen (Bilder eines echten Versandartikels). Es hat die Größe und das Aussehen eines normalen privaten Briefes (9,4x4,3x0,3 Inch oder 24x11x0,7 cm)
Land Art des versandes Lieferzeit Preis  
Lieferung 14-21 Tagen 10$ Tracking-Nummer ist verfügbar in 4 Tagen
Lieferung 9-14 Tagen 30$ Tracking-Nummer ist verfügbar in 2 Tagen
  • Versand weltweit
  • Vertraulichkeit und anonymität garantiert
  • Sicher und geschützt
  • Diskrete verpackung
  • Versand der bestellungen innerhalb von 24 stunden
  • 100% erfolgreiche lieferung