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Coumandin ist ein Antikoagulant (Blutverdünner) der die Bildung von Blutgerinnseln verhindert und verringert das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts.
Medikamente Generic Warfarin () online Kaufen
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Warfarin wird zur Vorbeugung und Behandlung von Blutgerinnseln eingesetzt, wie bei tiefer Venenthrombose, Lungenembolie, Vorhofflimmern und nach Herzklappenersatz. Das Medikament ist ein Vitamin‑K‑Antagonist, der die Blutgerinnung hemmt.
Die übliche Dosis von Warfarin wird individuell anhand des INR‑Wertes bestimmt. Die Anfangsdosis beträgt häufig 5 mg pro Tag, mit Anpassungen basierend auf Blutkontrollen.
Darreichungsform: Tablette.
Wirkungseintritt: innerhalb von 24–72 Stunden.
Wirkdauer: 2–5 Tage.
Alkoholempfehlung: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol während der Behandlung.
Häufigste Nebenwirkung: Erhöhte Blutungsneigung (z. B. Nasenbluten, blaue Flecken, Zahnfleischbluten).
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Allgemeine Informationen über Warfarin
- INN (Internationale Nicht-Eigentumsbezeichnung): Warfarin
- In Deutschland verfügbare Markennamen: Coumadin, Marevan, Warfarin‑ratiopharm, Warfarin Heumann, Warfarin AL
- ATC-Code: B01AA03
- Darreichungsformen und Dosierungen: Tabletten (1 mg, 2 mg, 3 mg, 5 mg, 10 mg)
- Hersteller in Deutschland (Auswahl): Aspen Germany GmbH (Coumadin, Marevan), Teva GmbH, ratiopharm GmbH, Hexal AG, ALIUD Pharma GmbH
- Registrierungsstatus in Deutschland: Zugelassen
- OTC / Rx‑Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rezeptpflichtig, Rx)
Wirkmechanismus und Pharmakologie
Warfarin ist ein oraler Antikoagulans vom Cumarin‑Typ. Es hemmt die Vitamin‑K‑abhängige Bildung der Gerinnungsfaktoren II, VII, IX und X in der Leber. Vitamin K ist ein essentieller Cofaktor für die posttranslationale Carboxylierung dieser Faktoren; Warfarin blockiert das Enzym Vitamin‑K‑Epoxid‑Reduktase (VKORC1). Dadurch entstehen inaktive Gerinnungsfaktoren, und die Blutgerinnung wird verlängert. Die Halbwertszeit von Warfarin beträgt etwa 40 Stunden. Der therapeutische Effekt wird über den INR‑Wert (International Normalized Ratio) kontrolliert. Die volle antikoagulatorische Wirkung tritt nach 3‑5 Tagen ein, da bereits zirkulierende aktive Faktoren erst abgebaut werden müssen. Warfarin wird hepatisch über CYP2C9, CYP3A4 und CYP1A2 metabolisiert und renal ausgeschieden.
Anwendungsgebiete
- Prophylaxe und Therapie tiefer Venenthrombosen (TVT)
- Prophylaxe und Therapie von Lungenembolien (LE)
- Vorhofflimmern (um das Schlaganfallrisiko zu senken)
- Nach mechanischem Herzklappenersatz (lebenslange Antikoagulation)
- Nach akutem Myokardinfarkt (zur Prävention thromboembolischer Ereignisse)
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit (bei bestimmten Risikokonstellationen)
Wichtige Warnungen und Einschränkungen
Risikogruppen
- Ältere Patienten (≥ 65 J.): Erhöhte Blutungsgefahr, häufige INR‑Kontrollen (alle 1‑4 Wochen), niedrigere Zieldosis möglich.
- Schwangerschaft: Warfarin passiert die Plazenta und kann im ersten Trimenon zu Warfarin‑Embryopathie (Nasenhypoplasie, Knochenverkürzung) und im letzten Trimenon zu fetalen Blutungen führen. Absolute Kontraindikation in der Schwangerschaft (Ausnahme: mechanische Herzklappen nach strenger Nutzen‑Risiko‑Abwägung, dann mit Heparin‑Brücke).
- Stillzeit: Warfarin geht nur in sehr geringen Mengen in die Muttermilch über und gilt als mit dem Stillen vereinbar, jedoch Kontrolle des Säuglings auf Blutungszeichen.
- Leberinsuffizienz: Verminderte Gerinnungsfaktorsynthese, erhöhtes Blutungsrisiko – Vorsicht, Dosisanpassung.
- Niereninsuffizienz: Keine direkte Dosisanpassung, aber erhöhte Blutungsneigung (z. B. bei hämorrhagischer Diathese).
- Patienten mit erhöhtem Sturzrisiko, Magen‑Darm‑Ulzera, unkontrollierter Hypertonie (systolisch größer als 160 mmHg): Besonders hohes Blutungsrisiko.
Fahrtauglichkeit und Alkohol
Warfarin beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit in der Regel nicht. Jedoch können Blutungen (z. B. innere Blutungen mit Schwindel, Ohnmacht) oder Begleiterkrankungen die Fahrtüchtigkeit einschränken. Alkohol kann die Warfarin‑Wirkung sowohl verstärken (chronischer Alkoholismus mit Leberschädigung) als auch abschwächen (akute Alkoholaufnahme, die die Enzymaktivität verändert). Es wird empfohlen, Alkohol nur in sehr geringen Mengen (maximal ein Glas gelegentlich) zu konsumieren und den INR regelmäßig zu überwachen. Trinkende sollten Warnzeichen einer Blutung kennen.
Dosierungsanleitung
- Initialdosis (Erwachsene): Bei normaler Leberfunktion 5–10 mg täglich für die ersten 2–4 Tage, dann INR‑gesteuerte Erhaltungsdosis (meist 1–10 mg täglich). Bei älteren, leberschwachen oder malnutrierten Patienten niedrigere Initialdosis (2–5 mg).
- Erhaltungsdosis: Wird individuell eingestellt, um einen Ziel‑INR von 2,0‑3,0 (bei mechanischen Herzklappen 2,5‑3,5) zu erreichen. Die Tagesdosis liegt typischerweise zwischen 2 und 10 mg.
- INR‑Kontrollen: Zu Beginn täglich, dann alle 2‑3 Tage, später alle 1‑4 Wochen. Bei Dosisänderungen oder Medikamentenwechsel häufiger.
- Besondere Patientengruppen:
- CYP2C9‑Polymorphismen (langsame Metabolisierer): reduzierte Anfangsdosis (2‑3 mg/Tag)
- Leberinsuffizienz: Dosis um 30‑50 % reduzieren
- Schilddrüsenüberfunktion: erhöhter Abbau von Gerinnungsfaktoren – Dosis senken
- Herzinsuffizienz: verminderte Leberdurchblutung – Dosis senken
- Hinweis: Tablette einmal täglich zur gleichen Zeit (abends) unzerkaut mit Wasser einnehmen. Keine Dosis verdoppeln. Bei geplanten Operationen oder Zahnbehandlungen frühzeitige Rücksprache mit dem Arzt.
Nebenwirkungen und Kontraindikationen
Häufige Nebenwirkungen (mehr als 1/100)
- Erhöhte Blutungsneigung: Nasenbluten, Zahnfleischbluten, verstärkte Menstruation, blaue Flecken ohne erkennbare Ursache, verlängerte Blutungszeit nach kleinen Verletzungen.
Gelegentliche Nebenwirkungen (1/100 bis weniger als 1/1000)
- Gastrointestinale Blutungen (Bluterbrechen, Teerstuhl), Hämaturie (Blut im Urin), Hautblutungen (Purpura, Ekchymosen).
- Cumarin‑Nekrose (seltene, schwere Hautnekrose, meist innerhalb von 3‑8 Tagen nach Therapiebeginn) – tritt vor allem bei Patientinnen mit Protein‑C‑Mangel auf.
- Purple‑Toe‑Syndrom (violett‑schmerzhafte Zehen, thromboembolische Mikroangiopathie).
- Alopezie (Haarausfall), reversibel.
Seltene, lebensbedrohliche Nebenwirkungen (weniger als 1/1000)
- Intrakranielle Blutung (Hirnblutung) – höchste Inzidenz bei INR größer als 4,0 und älteren Patienten.
- Retroperitoneale Blutung, Perikardblutung, intraokuläre Blutung.
- Blutung in Gelenke (Hämarthros).
- Schwere Lebertoxizität (sehr selten).
Absolute Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen Warfarin oder einen sonstigen Bestandteil.
- Aktive klinisch relevante Blutung (z. B. Magen‑Darm‑Ulkusblutung, intrakranielle Blutung).
- Schwere Lebererkrankung mit Gerinnungsstörung oder portaler Hypertension.
- Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin‑Clearance kleiner als 20 ml/min) mit Blutungsneigung.
- Schwangerschaft (erstes und drittes Trimenon) – Ausnahme mechanische Herzklappen nach strenger Indikation.
- Schwere unkontrollierte Hypertonie (systolisch größer als 180 mmHg oder diastolisch größer als 110 mmHg).
- Bakterielle Endokarditis (akut).
- Bevorstehende Operation oder invasive Eingriffe (es sei denn, Antikoagulation wird nach Rücksprache ausgesetzt).
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Warfarin interagiert mit sehr vielen Arzneimitteln und Lebensmitteln. Eine regelmäßige INR‑Überwachung ist zwingend erforderlich. Die wichtigsten Interaktionen:
- Verstärkung der Antikoagulation (erhöht Blutungsrisiko):
- Antibiotika (Metronidazol, Cotrimoxazol, Ciprofloxacin, Erythromycin, Clarithromycin, Amoxicillin, Cephalosporine) – durch Hemmung der Darmflora (Vitamin‑K‑Synthese) oder CYP2C9‑Hemmung.
- Antimykotika (Fluconazol, Itraconazol, Miconazol, Ketoconazol).
- NSAR (Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen, COX‑2‑Hemmer, ASS/Geringdosis Aspirin) – erhöhen GI‑Blutung.
- Plättchenhemmer (Clopidogrel, Prasugrel, Ticagrelor, Dipyridamol).
- Selektive Serotonin‑Wiederaufnahmehemmer (Fluoxetin, Paroxetin, Sertralin, Citalopram).
- Amiodaron, Statine (Atorvastatin, Simvastatin), Omeprazol, Cimetidin, Propafenon, Chinidin, Tamoxifen, Disulfiram, Allopurinol, Sulfinpyrazon, Phenytoin (erst hemmend, später induzierend).
- Pflanzliche Präparate: Johanniskraut (induziert, aber schwer vorhersehbar), Ginkgo biloba, Knoblauch (verstärkt), Cranberry (Saft kann erhöhen), Danshen, Dong Quai, Curcuma, Vitamin E (hohe Dosen).
- Abschwächung der Antikoagulation (Thromboserisiko):
- Vitamin K (Nahrungsmittel/Präparate), orale Kontrazeptiva, Rifampicin, Barbiturate, Carbamazepin, Chlordiazepoxid, Griseofulvin, Cholestyramin, Sucralfat, Spironolacton (möglicherweise).
- Nahrungsmittel reich an Vitamin K: grünes Blattgemüse (Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Salat, Kohl, Petersilie, Avocado). Die Aufnahme sollte möglichst konstant sein, keine plötzlichen Änderungen.
- Alkohol: Chronischer Alkoholismus – erhöhte antikoagulatorische Wirkung (Leberschädigung, reduzierte Vitamin‑K‑Synthese). Gelegentlicher mäßiger Konsum (1‑2 Gläser) meist unbedenklich, muss aber stabil sein.
Praktische Hinweise
- Einnahme & INR‑Kontrolle: Tablette abends einnehmen (damit Spiegel am nächsten Morgen gemessen werden kann). INR nach Anweisung kontrollieren. Messergebnisse dokumentieren (Warfarindosis, INR, Datum).
- Bei Vergessen einer Dosis: Wenn innerhalb von weniger als 12 Stunden der nächste Einnahmetermin ist, Dosis auslassen. Sonst vergessene Dosis sofort nachholen. Niemals doppelte Dosis einnehmen. Fehler in einem INR‑Tagebuch dokumentieren.
- Blutungszeichen überwachen: Ungewöhnliche Blutergüsse, Nasenbluten, rot‑ oder braun‑ gefärbter Urin, schwarzer oder blutiger Stuhl, rosafarbener Urin, Bluthusten, Erbrechen von Blut, starke Kopfschmerzen (Hinweis auf Hirnblutung). Sofort Arzt kontaktieren.
- Operationen und Zahnbehandlungen: Informieren Sie Ihren Zahnarzt/Chirurgen über die Einnahme von Warfarin. Meist muss Warfarin vor elektiven Eingriffen pausiert werden (5‑7 Tage vorher) und eine Brückentherapie mit Heparin erfolgen. Kleine zahnärztliche Eingriffe können oft ohne Absetzen durchgeführt werden (INR kleiner als 3,0).
- Notfallausweis: Führen Sie stets einen Antikoagulantien‑Ausweis (z. B. roter „Coumadin‑Ausweis“) mit sich, der INR‑Zielbereich, Dosis und behandelnden Arzt angibt.
- Kontrollen bei anderen Ärzten: Jeder Arzt muss über die Warfarin‑Therapie informiert werden (auch wegen potentieller Interaktionen).
- Schwangerschaftsverhütung: Patientinnen im gebärfähigen Alter müssen zuverlässig verhüten (Warfarin ist teratogen). Bei Kinderwunsch Umstellung auf Heparin (z. B. Enoxaparin).
- Lagerung: Bei Raumtemperatur (15‑25 °C) in der Originalverpackung, trocken und vor Licht geschützt. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Überdosierung: Bei INR zwischen 4,5 und 10 ohne Blutung: Warfarin für 1‑2 Tage aussetzen, ggf. orales Vitamin K (1‑2 mg). Bei schwerer Überdosierung mit Blutung: Vitamin K i.v., Prothrombinkomplexkonzentrat (PPSB) oder Frischplasma. Schnellstmögliche ärztliche Behandlung erforderlich.
Alternative Medikamente (bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation)
- Direkte orale Antikoagulanzien (DOAK): Apixaban (Eliquis), Rivaroxaban (Xarelto), Edoxaban (Lixiana), Dabigatran (Pradaxa). Keine INR‑Überwachung, weniger Interaktionen, geringere intrakranielle Blutungsrate. Zugelassen für nicht‑valvuläres Vorhofflimmern, TVT, LE. Nicht bei mechanischen Herzklappen und schwerer Niereninsuffizienz.
- Niedermolekulare Heparine (Enoxaparin, Dalteparin, Certoparin): Parenteral, kurze Halbwertszeit, sicher in Schwangerschaft, benötigen keine INR‑Überwachung, aber tägliche subkutane Injektion.
- Unfraktioniertes Heparin (i.v.): Nur stationär, für akute Phase oder Bridging.
- Fondaparinux (Arixtra): Synthetischer Faktor‑Xa‑Inhibitor, subkutan, zugelassen für TVT/LE, nicht für Vorhofflimmern.
Klinische Wirksamkeit
Warfarin ist seit Jahrzehnten der Goldstandard der oralen Antikoagulation. Große randomisierte Studien (z. B. SPORTIF, RE‑LY (Vergleich mit Dabigatran), ROCKET AF (Rivaroxaban)) zeigten, dass Warfarin bei Vorhofflimmern das Schlaganfallrisiko um etwa 64 % gegenüber Placebo senkt (relative Risikoreduktion). Bei tiefer Venenthrombose ist die Wirksamkeit von Warfarin (nach initialer Heparin‑Therapie) belegt: Rezidivrate weniger als 3 % pro Jahr. Bei mechanischen Herzklappen ist Warfarin die einzig zugelassene orale Therapie (DOAKs sind kontraindiziert). Eine Metaanalyse von 2018 bestätigt, dass Warfarin bei nicht‑valvulärem Vorhofflimmern eine ähnliche Schlaganfall‑ und systemembolische Prävention bietet wie DOAKs, jedoch mit einer höheren Rate an intrakraniellen Blutungen (0,4‑0,8 % pro Jahr vs. 0,2‑0,4 %). Die große Herausforderung ist die enge therapeutische Breite: Time‑in‑Therapeutic‑Range (TTR) sollte über 70 % liegen. In der Praxis wird dies nur in spezialisierten Antikoagulationsambulanzen erreicht. Der genetische Hintergrund (CYP2C9, VKORC1) beeinflusst die Dosis erheblich. Trotz neuerer Alternativen bleibt Warfarin aufgrund geringer Kosten, guter Steuerbarkeit (Vitamin K als Antidot) und breiter Zulassung (inklusive Herzklappen) ein wichtiges Medikament.
Wichtig: Warfarin ist ein hochwirksames, aber auch potenziell gefährliches Arzneimittel mit enger therapeutischer Breite. Eine Therapie ohne regelmäßige INR‑Kontrollen (mindestens einmal monatlich, bei Instabilität häufiger) führt zu lebensbedrohlichen Blutungen oder Thromboembolien. Die eigenständige Anpassung der Dosis oder das Absetzen von Warfarin ohne ärztliche Anweisung ist absolut untersagt. Vor der ersten Einnahme muss eine ausführliche Aufklärung über Blutungszeichen, Interaktionen mit anderen Medikamenten (auch rezeptfreien) und Lebensmitteln erfolgen. Im Falle einer ungeplanten Blutung oder eines Operationsbedarfs ist sofortige ärztliche Rücksprache notwendig. Warfarin kann Geburtsschäden verursachen – bei Frauen im gebärfähigen Alter ist eine zuverlässige Kontrazeption zwingend. Die Packungsbeilage sowie der Antikoagulantien‑Ausweis sind sorgfältig zu lesen und immer bei sich zu tragen. Dieses Informationsblatt ersetzt keine individuellen ärztlichen Anweisungen; ausschließlich der behandelnde Arzt ist für die Dosisfindung und -anpassung verantwortlich.
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