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Generic Zithromax (Azithromycin)
Zithromax ist ein halbsyntetisches Macrolide Antibiotikum, das chemisch mit Erythromycin verwandt ist, das gegen Mehrheit der Arten von Grampositiven und Gramnegativen Mikroorganismen aktiv ist, wie z. B. Staphylococcus Gattung.
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In unserer deutschen Apotheke können Sie Zithromax (Azithromycin) ohne Rezept kaufen, mit Lieferung in ganz Deutschland innerhalb von 5‑14 Tagen. Diskrete und anonyme Verpackung.
Zithromax (Azithromycin) ist ein Breitspektrum-Antibiotikum aus der Gruppe der Makrolid-Antibiotika zur Behandlung verschiedener bakterieller Infektionen wie Atemwegsinfektionen (Bronchitis, Pneumonie, Nasennebenhöhlenentzündung, Rachenentzündung), Mittelohrentzündungen, Haut- und Weichteilinfektionen sowie bestimmten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Es wirkt, indem es die Proteinbiosynthese der Bakterien hemmt, indem es an die 50S-Untereinheit des bakteriellen Ribosoms bindet, was das Wachstum und die Vermehrung der Erreger stoppt und deren Abtötung bewirkt. Dank seiner langen Halbwertszeit ermöglicht Azithromycin eine kurze, patientenfreundliche Dosierung mit einer einmal täglichen Einnahme.
Die übliche Dosis von Zithromax beträgt: Die Dosierung ist abhängig von der Art und Schwere der Infektion. Für Erwachsene und Jugendliche über 45 kg gelten folgende Standardschemata: Eine 3-Tages-Therapie mit 500 mg einmal täglich über 3 Tage (Gesamtdosis 1500 mg) ist möglich. Alternativ kann über 5 Tage behandelt werden: am ersten Tag 500 mg, an den Tagen 2 bis 5 jeweils 250 mg (Gesamtdosis 1500 mg). Bei unkomplizierten Genitalinfektionen durch Chlamydia trachomatis wird eine Einmaldosis von 1000 mg (4 Tabletten zu 250 mg oder 2 Tabletten zu 500 mg) verabreicht. Kinder unter 45 kg Körpergewicht erhalten 10 mg/kg einmal täglich über 3 Tage oder eine Gesamttherapie mit 10 mg/kg am ersten Tag, gefolgt von 5 mg/kg an den Tagen 2‑5.
Darreichungsform: Filmtabletten (100 mg, 250 mg, 500 mg), 1000 mg als Einmaldosis durch entsprechende Kombination der Tabletten verfügbar.
Wirkungseintritt: Maximale Plasmaspiegel werden nach etwa 2,5 bis 3 Stunden erreicht.
Wirkdauer: Die lange terminale Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 68 Stunden, was die kurzen Behandlungszyklen ermöglicht.
Alkoholempfehlung: Während der Behandlung mit Azithromycin sollte aus allgemeinen gesundheitlichen Gründen auf größere Mengen Alkohol verzichtet werden.
Die häufigsten Nebenwirkungen sind: Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall (5%), Übelkeit (3%), Bauchschmerzen (3%) und Erbrechen.
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Allgemeine Informationen über Zithromax
- INN (Internationale Nicht-Eigentumsbezeichnung): Azithromycin
- In Deutschland verfügbare Markennamen: Zithromax (Original), Azithromycin-ratiopharm, Azithromycin STADA, Azithromycin Heumann, Azithromycin AL, Azimycin, Zitromax, sowie zahlreiche weitere Generika.
- ATC-Code: J01FA10
- Darreichungsformen und Dosierungen: Filmtabletten (100 mg, 250 mg, 500 mg), Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen (200 mg/5 ml).
- Hersteller in Deutschland (Auswahl): Pfizer Pharma GmbH (Zithromax), ratiopharm GmbH, STADAPHARM GmbH, Heumann Pharma GmbH & Co. KG, ALIUD Pharma GmbH, Hexal AG.
- Registrierungsstatus in Deutschland: Zugelassen
- OTC / Rx‑Klassifikation: Verschreibungspflichtig (Rezeptpflichtig, Rx)
Wirkmechanismus und Pharmakologie
Azithromycin ist ein Azalid-Antibiotikum aus der Gruppe der Makrolide. Es hemmt die bakterielle Proteinbiosynthese, indem es selektiv an die 50S-Untereinheit des bakteriellen Ribosoms bindet und so die Translokationsphase der Proteinsynthese blockiert. Die Wirkung ist in der Regel bakteriostatisch, kann bei hohen Konzentrationen jedoch auch bakterizid sein. Das Wirkungsspektrum umfasst Gram-positive (z. B. Streptococcus pneumoniae, Streptococcus pyogenes, Staphylococcus aureus) und Gram-negative (z. B. Haemophilus influenzae, Moraxella catarrhalis, Bordetella pertussis) sowie atypische Erreger (Chlamydia trachomatis, Mycoplasma pneumoniae, Legionella pneumophila). Azithromycin ist säurestabil und besitzt eine hervorragende orale Bioverfügbarkeit von etwa 37%. Die lange terminale Plasmahalbwertszeit von etwa 68 Stunden ermöglicht einmal tägliche Gabe und kurze Behandlungszyklen.
Anwendungsgebiete
- Infektionen der oberen Atemwege: Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Rachenentzündung (Pharyngitis), Mandelentzündung (Tonsillitis).
- Infektionen der unteren Atemwege: Bronchitis, Lungenentzündung (Pneumonie).
- Akute Mittelohrentzündung (Otitis media).
- Haut- und Weichteilinfektionen.
- Unkomplizierte Genitalinfektionen durch Chlamydia trachomatis oder Neisseria gonorrhoeae (nicht multiresistente Stämme).
Wichtige Warnungen und Einschränkungen
Risikogruppen
- Kinder unter 45 kg Körpergewicht: Für Erwachsenentabletten nicht geeignet; hier sind Pulver zur Herstellung einer Suspension oder kindgerechte Darreichungsformen zu verwenden.
- Ältere Patienten (≥ 65 J.): Vorsicht geboten, da ein erhöhtes Risiko für kardiale Arrhythmien (QT-Verlängerung) besteht.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Azithromycin passiert die Plazenta und geht in die Muttermilch über; die Anwendung in der Stillzeit sollte vermieden werden oder erfordert ein Abstillen.
- Patienten mit schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen (GFR Wobei bei einer glomerulären Filtrationsrate (GFR) unter 10 ml/min Vorsicht geboten ist und der behandelnde Arzt die Therapie überwachen muss.
- Patienten mit QT-Verlängerung oder EKG-Anomalien: Risiko für lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen (Torsade de pointes).
- Patienten mit Myasthenia gravis: Exazerbation der Symptome möglich – Vorsicht geboten.
Fahrtauglichkeit und Alkohol
Es gibt keine Hinweise, dass Azithromycin die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigt. Dennoch können zentralnervöse Nebenwirkungen wie Schwindel oder Benommenheit (selten) auftreten – dann sollten keine Fahrzeuge geführt werden. Alkohol beeinflusst den Metabolismus von Azithromycin nicht und hat keine direkte Wechselwirkung, aber Alkohol kann das Risiko von gastrointestinalen Nebenwirkungen (Übelkeit, Durchfall) verstärken, besonders bei Einnahme auf nüchternen Magen.
Dosierungsanleitung
- Erwachsene und Jugendliche > 45 kg Körpergewicht:
- 3-Tages-Therapie (Atemwegsinfektionen, Mittelohrentzündung, Haut- und Weichteilinfektionen): 500 mg einmal täglich über 3 Tage (Gesamtdosis 1500 mg).
- 5-Tages-Therapie (Atemwegsinfektionen): 1. Behandlungstag: 500 mg einmal täglich; 2.‑5. Behandlungstag: jeweils 250 mg einmal täglich (Gesamtdosis 1500 mg).
- Unkomplizierte Genitalinfektion durch Chlamydia trachomatis: 1000 mg als Einmaldosis (z. B. als 4 Tabletten zu 250 mg oder 2 Tabletten zu 500 mg).
- Kinder ≤ 45 kg Körpergewicht: Die Dosierung erfolgt gewichtsbezogen und wird anhand der zugelassenen Suspension (200 mg/5 ml) berechnet: 10 mg/kg einmal täglich über 3 Tage; alternativ 10 mg/kg am ersten Tag, dann 5 mg/kg an den Tagen 2‑5. Für akute Mittelohrentzündung besteht eine Einmaldosis von 30 mg/kg KG, die jedoch in der Praxis weniger Standard ist.
- Art der Anwendung: Filmtabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen, unabhängig von den Mahlzeiten. Suspension vor Gebrauch gut schütteln. Bei gleichzeitiger Einnahme von aluminium- oder magnesiumhaltigen Antazida sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens zwei Stunden eingehalten werden.
- Vergessene Dosis: Bei einer vergessenen Dosis sollte diese so bald wie möglich nachgeholt werden. Wenn die nächste Dosis jedoch fast fällig ist, sollte die vergessene Dosis ausgelassen werden. Die doppelte Dosis darf nicht eingenommen werden, um die vergessene Dosis auszugleichen.
Nebenwirkungen und Kontraindikationen
Häufige Nebenwirkungen (1‑10%)
- Magen-Darm-Beschwerden: Durchfall (5%), Übelkeit (3%), Bauchschmerzen (3%), Erbrechen. Die Symptome sind meist leicht bis mittelgradig und treten vorwiegend initial auf.
- Kopfschmerzen.
- Verminderte Lymphozytenzahl, Anstieg der eosinophilen Granulozyten (Eosinophilie).
Gelegentliche Nebenwirkungen (0,1‑1%)
- Magen-Darm-Beschwerden: Blähungen, Verstopfung, Gastritis, Verdauungsstörungen.
- Schwindel, Somnolenz (Schläfrigkeit), Parästhesien (Kribbeln).
- Sehstörungen (verschwommenes Sehen).
- Hautreaktionen: Hautausschlag, Juckreiz, Urtikaria (Nesselsucht), Angioödem.
- Leichte Erhöhung der Leberenzyme (AST, ALT, Bilirubin), eingeschränkte Leberfunktion.
Seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen (weniger als 0,1%)
- Allergische/anaphylaktische Reaktionen (Schwellungen, Atemnot, Kreislaufkollaps).
- Schwere Hautreaktionen: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), DRESS-Syndrom.
- QT-Verlängerung (Abweichung im EKG) mit erhöhtem Risiko für ventrikuläre Tachykardien wie Torsade de pointes.
- Schwere Leberfunktionsstörungen: Hepatotoxizität, fulminante Hepatitis, Leberversagen.
- Hörstörungen, Tinnitus, vorübergehender Hörverlust (wurde nach hohen Dosen von Azithromycin beobachtet).
- Pseudomembranöse Kolitis durch Clostridioides difficile – Symptome: wässriger oder blutiger Durchfall, Bauchschmerzen, Fieber.
Absolute Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen Azithromycin, Erythromycin, andere Makrolid- oder Ketolid-Antibiotika oder einen sonstigen Bestandteil.
- Schwere Leberfunktionsstörung (Child-Pugh C).
- Schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min).
- Gleichzeitige Anwendung von Mutterkornalkaloiden (Ergotamintartrat, Dihydroergotamin).
- Bekannte QT‑Verlängerung oder andere klinisch relevante kardiale Arrhythmien.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
- Antazida (aluminium- oder magnesiumhaltig): Resorptionsverminderung von Azithromycin – Abstand von mindestens zwei Stunden einhalten.
- Mutterkornalkaloide (Ergotamin, Dihydroergotamin): Verstärkung der vasokonstriktorischen Wirkung mit Gefahr einer Ergotismus (Krämpfe der Gefäße) – Kontraindikation, Kombination vermeiden.
- Orale Antikoagulanzien (Warfarin, Phenprocoumon): Eine mögliche Verstärkung der gerinnungshemmnden Wirkung ist beschrieben – regelmäßige INR‑Kontrollen erforderlich.
- Ciclosporin (Immunsuppressivum): Erhöhung des Ciclosporin‑Spiegels mit erhöhtem Nephrotoxizitätsrisiko – Überwachung von Ciclosporin‑Serumspiegel und Nierenfunktion.
- Digoxin, Colchicin, Phenytoin, Carbamazepin, Benzodiazepine (Midazolam, Triazolam): Potenzielle Erhöhung der Plasmaspiegel möglich – klinische Überwachung empfohlen, besonders bei älteren und niereninsuffizienten Patienten.
- Statine (Atorvastatin, Simvastatin): Erhöhtes Risiko für Myopathie (Muskelschäden) bei gleichzeitiger Gabe – Überwachung auf Muskelschmerzen, Kreatinkinase-Kontrollen.
- QT-verlängernde Arzneimittel (Amiodaron, Sotalol, Chinidin, Citalopram, Domperidon, Moxifloxacin, Clozapin, Haloperidol): Additive QT‑Verlängerung mit erhöhter Gefahr von Torsade de pointes – wenn möglich vermeiden, ansonsten EKG‑Kontrolle und Überwachung.
- Hydroxychloroquin, Chloroquin: Additive Herzwirkungen (Verstärkung der QT‑Verlängerung und der negativen Inotropie möglich) – streng abwägen.
- Rifampicin, Rifabutin: Verkürzung der Halbwertszeit des Azithromycin (Enzyminduktion) – mögliche Wirksamkeitsabnahme.
Praktische Hinweise
- Einnahme: Tabletten mit einem Glas Wasser (≥ 200 ml) einnehmen. Bei Einnahme der Suspension die beigefügte Dosierspritze verwenden, vor Gebrauch schütteln.
- Therapiedauer: Die voll verschriebene Behandlungsdauer unbedingt auch dann einhalten, wenn sich die Symptome gebessert haben.
- Lagerung: Bei Raumtemperatur (15‑25 °C) in der Originalverpackung vor Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
- Alarmzeichen Allergie: Bei Auftreten von Hautausschlag, Juckreiz, Nesselausschlag, Gesichtsschwellung, plötzlicher Atemnot oder Kreislaufkollaps muss die Einnahme sofort beendet und ärztliche Hilfe aufgesucht werden (seltene, aber ernste anaphylaktische Reaktion).
- Durchfall: Bei schwerem oder blutigem Durchfall, von Bauchschmerzen und Fieber begleitet, unverzüglich Arzt konsultieren (pseudomembranöse Kolitis – Clostridioides difficile).
- Überdosierung: Symptome einer Überdosierung sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, vorübergehender Hörverlust – sofort ärztliche Behandlung erforderlich, keine spezifische Antidote; symptomatische Therapie.
Alternative Medikamente (bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation)
- Clarithromycin: Ebenfalls ein Makrolid-Antibiotikum mit ähnlichem Wirkspektrum, aber kürzerer Halbwertszeit und häufigeren Wechselwirkungen (enzymhemmender Effekt).
- Erythromycin: Ältester Vertreter der Makrolide, kürzere Halbwertszeit, häufiger gastrointestinale Nebenwirkungen, zahlreiche Arzneimittelinteraktionen.
- Doxycyclin: Tetracyclin-Antibiotikum für Atemwegsinfektionen, Chlamydieninfektionen, Akne und andere Indikationen – Alternative, wenn Makrolide nicht vertragen werden.
- Levofloxacin (Fluorchinolon) oder Moxifloxacin: Reservemittel, wirksam gegen atypische Erreger, jedoch mit schwerwiegenden Nebenwirkungen (Tendinopathie, QT‑Verlängerung, periphere Neuropathie).
- Amoxicillin: β‑Lactam-Antibiotikum der ersten Wahl für viele Atemwegsinfektionen, aber nicht gegen atypische Erreger.
- Azithromycin als Suspension: Für Kinder oder Patienten mit Schluckbeschwerden.
Klinische Wirksamkeit
Azithromycin wurde in zahlreichen randomisierten kontrollierten Studien bei Atemwegsinfektionen, Pharyngitis, Otitis media und Hautinfektionen untersucht. Die einmal tägliche Gabe über drei Tage führte zu ähnlichen klinischen Heilungsraten wie eine zehntägige Therapie mit anderen Antibiotika (z. B. Amoxicillin, Clarithromycin). Für die Behandlung der unkomplizierten Chlamydieninfektion ist die Einmaldosis von 1000 mg Azithromycin der Standard und in der Wirksamkeit mit einer siebentägigen Doxycyclin-Therapie vergleichbar.
Der CHMP der EMA hat jedoch 2025 die verbliebenen Indikationen von Azithromycin überprüft und einen beschränkteren Einsatz empfohlen. Bei mittelschwerer Akne, der Eradikation von Helicobacter pylori und der Prävention von Asthma‑Exazerbationen sollen orales Azithromycin nicht mehr eingesetzt werden (unzureichender Nutzen gegenüber den Risiken). Aufgrund der langen Halbwertszeit wird Azithromycin von der WHO in die „Watch“-Kategorie eingestuft, um die Resistenzbildung zu begrenzen. Trotzdem bleibt es ein wichtiger Wirkstoff für bestimmte ambulant erworbene Infektionen.
Wichtig: Azithromycin ist ein verschreibungspflichtiges Antibiotikum; die Selbstmedikation ohne vorherige mikrobiologische Diagnostik kann zu Resistenzentwicklung und Therapieversagen führen. Vor der ersten Einnahme muss der Arzt anhand einer gezielten Anamnese die Indikation stellen (einschließlich Ausschluss einer schweren Leber‑/Niereninsuffizienz einer bestehenden QT‑Verlängerung, von Arzneimittelinteraktionen!). Der Patient darf die Behandlung nicht vorzeitig abbrechen, da sonst Rezidive drohen. Während der Therapie sind Warnzeichen schwerer Nebenwirkungen (allergische Reaktionen, anhaltender blutiger Durchfall, Ikterus, dunkler Urin) zu beachten. Azithromycin sollte nicht bei akuter Pankreatitis oder bekannter Unverträglichkeit gegen den Wirkstoff angewendet werden. Die vollständige Fachinformation und Packungsbeilage sind zu beachten.
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