Zithromax Dispersible

Generic Zithromax Dispersible (Azithromycin)

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Zithromax Dispersible (Azithromycin) ist ein Makrolid-Antibiotikum in Form von Disperstabletten zur Behandlung bakterieller Infektionen bei Erwachsenen und Kindern. Die 100-mg-Disperstablette wird vor allem zur gewichtsbezogenen Dosierung bei Kindern eingesetzt. Azithromycin hemmt die bakterielle Proteinsynthese durch Bindung an die 50S-Untereinheit des bakteriellen Ribosoms und wirkt dadurch überwiegend bakteriostatisch. Es besitzt ein breites Wirkspektrum gegen grampositive und bestimmte gramnegative Erreger sowie gegen atypische Erreger wie Chlamydien und Mykoplasmen.

Übliche Erwachsenendosis: Für Erwachsene beträgt die übliche Dosis 500 mg einmal täglich über 3 Tage bei Atemwegsinfektionen; bei unkomplizierten Chlamydieninfektionen wird 1 g als Einzeldosis verabreicht. Die 100-mg-Disperstablette ist für die pädiatrische Dosierung bestimmt. Bei Kindern wird Azithromycin in der Regel mit 10 mg/kg Körpergewicht einmal täglich über 3 Tage dosiert, entsprechend z. B. 100 mg bei 10 kg Körpergewicht. Die Disperstablette wird in einem halben Glas Wasser aufgelöst, gut umgerührt und sofort getrunken; sie kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Indikation und beträgt üblicherweise 3 bis 5 Tage.

Darreichungsform: Disperstabletten zu 100 mg Azithromycin. Die Tabletten werden vor der Einnahme in Wasser aufgelöst. Erhältlich in Blisterpackungen zu 6, 10 und 12 Tabletten. Zusätzlich sind Azithromycin-Filmtabletten zu 250 mg und 500 mg sowie Saft und Pulver zur Herstellung einer Suspension verfügbar.

Wirkungseintritt: Maximale Plasmakonzentrationen werden etwa 2 bis 3 Stunden nach oraler Einnahme erreicht. Die antibakterielle Wirkung setzt nach Erreichen therapeutischer Gewebespiegel ein. Eine klinische Besserung der Infektionssymptome ist innerhalb von 24 bis 72 Stunden zu erwarten. Aufgrund der langen Halbwertszeit und der hohen Gewebepenetration reicht eine kurze Behandlungsdauer aus.

Wirkdauer: Die terminale Eliminationshalbwertszeit von Azithromycin beträgt etwa 68 Stunden, da der Wirkstoff stark in Gewebe aufgenommen und langsam freigesetzt wird. Therapeutische Konzentrationen bleiben noch mehrere Tage nach der letzten Einnahme erhalten. Azithromycin wird überwiegend unverändert über die Galle und die Fäzes ausgeschieden; nur ein geringer Anteil erscheint im Urin.

Empfehlung zu Alkohol: Es sind keine direkten Wechselwirkungen zwischen Azithromycin und Alkohol bekannt. Dennoch sollte Alkoholkonsum während der Antibiotikatherapie eingeschränkt oder vermieden werden, da Alkohol die Immunabwehr beeinträchtigen, die gastrointestinalen Nebenwirkungen verstärken und die Leber belasten kann.

Häufigste Nebenwirkungen: Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Blähungen sind die häufigsten Nebenwirkungen und in der Regel leicht und vorübergehend. Kopfschmerzen, Schwindel, Hautausschlag und Geschmacksstörungen treten gelegentlich auf. Selten wurden QT-Verlängerung, schwere Leberfunktionsstörungen, angioneurotisches Ödem und Clostridioides-difficile-assoziierte Diarrhö berichtet. Azithromycin ist kontraindiziert bei Überempfindlichkeit gegen Makrolide sowie bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz. Vorsicht ist geboten bei Patienten mit bekanntem QT-Verlängerungsrisiko oder Herzrhythmusstörungen.

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Was ist Zithromax Dispersible (Azithromycin)?

Zithromax Dispersible ist ein Makrolid-Antibiotikum mit dem Wirkstoff Azithromycin. Die Besonderheit dieser Darreichungsform ist die Dispergierbarkeit: Die Tablette zerfällt in Wasser zu einer Suspension, die sich leicht schlucken lässt. Das ist vor allem für Kinder und für Patienten gedacht, die keine Tabletten schlucken können oder wollen. Azithromycin hemmt die bakterielle Proteinsynthese und wirkt gegen ein breites Spektrum von Erregern, darunter Streptokokken, Haemophilus influenzae, Moraxella catarrhalis, Chlamydien und Mykoplasmen. Es wird bei Atemwegsinfektionen, Mittelohrentzündung, Haut- und Weichteilinfektionen sowie bei bestimmten sexuell übertragbaren Infektionen eingesetzt.

Die 100-mg-Tablette ist eine niedrige Stärke, die für Kinder nach Körpergewicht dosiert wird. Erwachsene erhalten üblicherweise 500 mg einmal täglich, was fünf dieser Tabletten entspricht. Die Therapie ist kurz, meist drei bis fünf Tage, weil Azithromycin eine lange Halbwertszeit hat und nach dem Absetzen noch einige Tage weiterwirkt. Es ist kein Antibiotikum für banale Erkältungen, sondern ein gezieltes Mittel gegen bakterielle Infektionen, das nach ärztlicher Verordnung eingesetzt werden sollte.

Die Wirkung setzt nicht sofort ein. Nach der ersten Dosis beginnen die Bakterien abzusterben, die klinische Besserung zeigt sich innerhalb von 48 bis 72 Stunden. Auch wenn die Symptome nachlassen, muss die verordnete Therapiedauer eingehalten werden, um Rückfälle und Resistenzentwicklung zu vermeiden.

Wirkweise und Pharmakologie

Azithromycin bindet an die 50S-Untereinheit der bakteriellen Ribosomen und blockiert die Translokation der wachsenden Peptidkette. Dadurch wird die Proteinsynthese gehemmt, und die Bakterien können sich nicht mehr vermehren. Die Wirkung ist überwiegend bakteriostatisch, bei hohen Konzentrationen auch bakterizid. Azithromycin reichert sich stark in Geweben und in Fresszellen an, was die lange Wirkdauer und die gute Gewebepenetration erklärt. Die Konzentration im Lungengewebe liegt um ein Vielfaches über der im Plasma, was es für Atemwegsinfektionen besonders geeignet macht.

Nach oraler Einnahme wird Azithromycin schnell resorbiert, die Bioverfügbarkeit beträgt etwa 37 Prozent. Die maximale Plasmakonzentration wird nach zwei bis drei Stunden erreicht. Die Halbwertszeit beträgt etwa 68 Stunden, was die einmal tägliche Gabe und die kurzen Therapieschemata ermöglicht. Die Ausscheidung erfolgt überwiegend über die Galle, nur ein kleiner Teil renal. Bei Leberfunktionsstörungen ist Vorsicht geboten, bei schwerer Niereninsuffizienz ist keine Dosisanpassung erforderlich, aber die Anwendung sollte mit Vorsicht erfolgen. Azithromycin wird kaum über Cytochrom-P450 metabolisiert, was das Interaktionspotenzial reduziert, aber es kann die QT-Zeit verlängern und die Herzrhythmusstörungen auslösen.

Anwendung von Zithromax Dispersible

Die 100-mg-Tablette wird in einem Glas Wasser aufgelöst. Dazu die Tablette in etwa 30 ml Wasser geben, umrühren, bis eine gleichmäßige Suspension entsteht, und sofort trinken. Danach etwas Wasser nachtrinken, um sicherzustellen, dass die gesamte Dosis aufgenommen wird. Bei Kindern richtet sich die Dosis nach dem Körpergewicht. Üblicherweise werden 10 mg pro Kilogramm Körpergewicht einmal täglich über drei Tage gegeben. Ein 15 kg schweres Kind erhält also 150 mg pro Tag, was 1,5 Tabletten entspricht. Die genaue Dosierung wird vom Arzt festgelegt.

Erwachsene nehmen bei Atemwegsinfektionen 500 mg einmal täglich über drei Tage ein. Das entspricht fünf Tabletten zu 100 mg, die in Wasser aufgelöst getrunken werden. Bei bestimmten Infektionen, etwa Chlamydien, wird eine Einzeldosis von 1000 mg gegeben, das sind zehn Tabletten. Die Einnahme kann mit oder ohne Nahrung erfolgen, aber die Einnahme mit einer Mahlzeit reduziert Magen-Darm-Beschwerden. Die Tabletten sollten nicht trocken geschluckt werden, wenn sie als Dispersible deklariert sind.

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie ein, sobald Sie daran denken, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Dann lassen Sie die vergessene Dosis aus und nehmen die nächste planmäßige Dosis. Verdoppeln Sie nicht. Eine doppelte Dosis erhöht das Risiko für Magen-Darm-Beschwerden und QT-Verlängerung, ohne die antibakterielle Wirkung zu verbessern. Die Therapiedauer muss eingehalten werden, auch wenn die Symptome vorzeitig verschwinden.

Nebenwirkungen von Zithromax Dispersible

Magen-Darm-Beschwerden sind die häufigsten Nebenwirkungen. Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen treten bei etwa 5 bis 10 Prozent der Patienten auf. Sie sind meist mild und klingen nach Absetzen ab. Die Einnahme mit einer Mahlzeit reduziert die Beschwerden. Bei schwerem, wässrigem Durchfall mit Fieber und Bauchkrämpfen muss eine pseudomembranöse Kolitis ausgeschlossen werden, die durch Clostridium difficile verursacht sein kann. In diesem Fall sofort den Arzt kontaktieren.

QT-Verlängerung und Herzrhythmusstörungen sind seltene, aber potenziell gefährliche Nebenwirkungen. Azithromycin kann die kardiale Repolarisation verzögern und bei prädisponierten Patienten Torsades de Pointes auslösen. Vor Therapiebeginn sollte bei Patienten mit Herzerkrankungen, Elektrolytstörungen oder gleichzeitiger Einnahme QT-verlängernder Medikamente ein EKG geschrieben werden. Allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz und Urtikaria sind möglich. Schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom sind sehr selten, erfordern aber das sofortige Absetzen. Leberwerterhöhungen können auftreten und sollten bei längerer Therapie kontrolliert werden. Selten kommt es zu einer cholestatischen Hepatitis, die sich durch Gelbsucht und dunklen Urin äußert.

Risikogruppen (ältere Menschen, Schwangerschaft)

Schwangerschaft und Stillzeit sind relative Kontraindikationen. Azithromycin passiert die Plazenta, und die Datenlage zur Sicherheit in der Schwangerschaft ist begrenzt. Es gilt als eines der sichereren Antibiotika in der Schwangerschaft, sollte aber nur eingesetzt werden, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt und keine besser untersuchte Alternative wie Amoxicillin zur Verfügung steht. Stillen: Azithromycin geht in die Muttermilch über, und der Säugling sollte auf Durchfall und allergische Reaktionen beobachtet werden. In niedrigen Dosen ist das Stillen unter Azithromycin vertretbar, die Entscheidung gehört in ärztliche Hand.

Ältere Patienten über 65 Jahre haben ein erhöhtes Risiko für QT-Verlängerung und Herzrhythmusstörungen, besonders wenn sie bereits QT-verlängernde Medikamente einnehmen oder unter Hypokaliämie leiden. Vor Therapiebeginn sollten Elektrolyte und EKG kontrolliert werden. Die Dosis muss bei eingeschränkter Nierenfunktion nicht angepasst werden, bei schwerer Leberinsuffizienz ist Vorsicht geboten. Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Makrolide sollten Azithromycin nicht erhalten. Patienten mit schwerer Lebererkrankung oder cholestatischer Hepatitis in der Vorgeschichte sind keine Kandidaten für Azithromycin.

Wechselwirkungen mit Alltagsaktivitäten (Autofahren, Alkohol)

Autofahren ist unter Azithromycin in der Regel problemlos möglich. Der Wirkstoff verursacht keine Sedierung oder Sehstörungen. Wenn Schwindel oder Müdigkeit auftreten, sollten Sie nicht fahren. Alkohol hat keine direkte Wechselwirkung mit Azithromycin, aber er kann die Magen-Darm-Beschwerden verstärken und die Leber belasten. Während einer Infektion sollte Alkohol gemieden oder auf ein Minimum reduziert werden, weil er das Immunsystem schwächt. Die Einnahme mit einer Mahlzeit reduziert Magenbeschwerden, und ausreichend Flüssigkeit ist wichtig, um die Ausscheidung zu unterstützen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Antazida mit Aluminium oder Magnesium reduzieren die Resorption von Azithromycin, wenn sie gleichzeitig eingenommen werden. Zwischen der Einnahme von Antazida und Azithromycin sollten mindestens zwei Stunden liegen. Warfarin und andere orale Antikoagulanzien können in ihrer Wirkung verstärkt werden, und die INR muss engmaschig kontrolliert werden. Digoxin – Azithromycin kann den Digoxinspiegel erhöhen, und bei gleichzeitiger Einnahme sollte der Digoxinspiegel kontrolliert werden. QT-verlängernde Medikamente wie Antiarrhythmika, bestimmte Antibiotika und Antipsychotika erhöhen das Risiko für Herzrhythmusstörungen additiv und sollten nur mit Vorsicht kombiniert werden. Ciclosporin – Azithromycin kann den Ciclosporinspiegel erhöhen, und die Dosis muss möglicherweise angepasst werden. Orale Kontrazeptiva werden durch Azithromycin nicht klinisch relevant beeinflusst, aber die Packungsbeilage empfiehlt, während der Therapie zusätzlich mit Kondomen zu verhüten. Theophyllin – Azithromycin kann den Theophyllinspiegel geringfügig erhöhen, und bei gleichzeitiger Einnahme sollte der Spiegel kontrolliert werden.

Alternative Optionen

Azithromycin ist ein Makrolid-Antibiotikum mit langem Wirkspektrum, aber es gibt Alternativen mit anderen Profilen. Amoxicillin ist das Standard-Aminopenicillin und wird bei Atemwegsinfektionen oft bevorzugt, weil es besser untersucht und schmaler im Spektrum ist. Clarithromycin ist ein weiteres Makrolid mit ähnlichem Spektrum, aber mehr gastrointestinalen Nebenwirkungen und stärkeren CYP-Interaktionen. Doxycyclin ist ein Tetracyclin, das bei Atemwegsinfektionen und Hautinfektionen eingesetzt wird, aber bei Kindern unter acht Jahren kontraindiziert ist. Cefuroxim oder Cefixim sind Cephalosporine, die bei Penicillinallergie mit Vorsicht eingesetzt werden können. Für die Behandlung von Chlamydien ist Azithromycin als Einzeldosis von 1000 mg der Standard, alternativ kann Doxycyclin über sieben Tage gegeben werden. Die Wahl des Antibiotikums hängt vom Erregerspektrum, der Resistenzlage und den Begleiterkrankungen ab und gehört in die Hand des Arztes.

INN, Markennamen und Einstufung in Deutschland

INN (Internationaler Freiname): Azithromycin
Verfügbare Markennamen in Deutschland: Zithromax (Pfizer), Azithromycin-ratiopharm, Azithromycin HEXAL, Azithromycin AbZ, Azithromycin AL und weitere Generika
ATC-Code: J01FA10
Formen und Stärken: Tabletten zu 250 mg und 500 mg, Dispersible Tabletten zu 100 mg, Saft für Kinder, Infusionslösung
Hersteller: Pfizer (Zithromax), diverse Generikahersteller (ratiopharm, HEXAL, AbZ, AL und weitere)
Registrierungsstatus in Deutschland: Registriert
Einstufung: Verschreibungspflichtig (Rx)

Die richtige Dosierung wählen

Die 100-mg-Dispersible-Tablette ist für die pädiatrische Dosierung nach Körpergewicht vorgesehen. Üblich sind 10 mg pro Kilogramm Körpergewicht einmal täglich über drei Tage. Ein Kind mit 10 kg erhält 100 mg täglich, ein Kind mit 15 kg erhält 150 mg. Erwachsene verwenden in der Regel die 500-mg-Tablette, nicht die 100-mg-Dispersible. Bei Patienten mit Schluckstörungen können auch Erwachsene die Dispersible-Tabletten in entsprechender Anzahl nehmen. Die Tablette wird in Wasser aufgelöst und sofort getrunken. Die Therapiedauer beträgt bei Atemwegsinfektionen drei Tage, bei bestimmten Infektionen kann ein anderes Schema gelten. Vor Therapiebeginn sollten Nierenfunktion, Leberwerte und bei Risikopatienten ein EKG kontrolliert werden. Die Antibiotikatherapie sollte nicht ohne ärztliche Rücksprache abgebrochen werden.

In Deutschland ist Azithromycin verschreibungspflichtig. Über unsere Apotheke können Sie Zithromax Dispersible 100 mg bez recepty kaufen und in diskreter Verpackung in ganz Deutschland erhalten.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich nach der Einnahme von Zithromax Dispersible Auto fahren?
Ja, in der Regel besteht keine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit. Wenn Schwindel oder Müdigkeit auftreten, fahren Sie nicht.

Was mache ich, wenn ich eine Dosis vergesse?
Nehmen Sie die Tablette ein, sobald Sie daran denken, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Dann lassen Sie die vergessene Dosis aus. Verdoppeln Sie nicht.

Wie löse ich die Tablette auf?
Geben Sie die Tablette in etwa 30 ml Wasser, rühren Sie um, bis eine gleichmäßige Suspension entsteht, und trinken Sie sie sofort. Spülen Sie mit etwas Wasser nach, um die gesamte Dosis aufzunehmen.

Kann ich Zithromax Dispersible mit Milch einnehmen?
Ja, die Einnahme mit Milch oder einer Mahlzeit ist möglich und kann Magen-Darm-Beschwerden reduzieren. Die Resorption wird durch Nahrung nicht klinisch relevant beeinträchtigt.

Ist Zithromax Dispersible für Kinder geeignet?
Ja, die 100-mg-Dispersible-Tablette ist speziell für Kinder gedacht, die keine Tabletten schlucken können. Die Dosis wird nach Körpergewicht berechnet und vom Arzt festgelegt.

Lieferinformationen für Deutschland

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